
Die Aufgaben der akademisch ausgebildeten SporttrainerInnen hängen vom Bereich ab, in welchem sie tätig sind:
Im Leistungssport führen sie die wissenschaftliche Analyse und Diagnostik durch, die die Basis für das Trainingsprogramm bildet, um die Einzelleistungen zu erhöhen.
Im Unterschied dazu besteht die Aufgabe im Breitensport darin, den Leistungspegel in der Bevölkerung generell zu erhöhen.
Im Rehabilitationsbereich trainieren SporttrainerInnen beispielsweise RisikopatientInnen (z.B. nach einem Herzinfarkt) oder Menschen mit Behinderung.
Zur Ausübung dieses Berufs ist das Studium der Sportwissenschaften erforderlich, darüber hinaus sollte Freude an der Bewegung und am Umgang mit Menschen bestehen. Für manche Sportarten sind noch zusätzlich spezielle LehrerInnen- bzw. TrainerInnen-Ausbildungen notwendig.