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Medienfachmann/-frau - Mediendesign

Berufsbereiche: Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

Die Medien sind, vereinfacht ausgedrückt, alles was der Kommunikation dient. Heute verstehen wir darunter neben den traditionellen Medien wie Zeitung, Film oder Fernsehen vor allem die sogenannten audiovisuellen Multimediaprodukte. Mit dem Wort "Multimedia" werden Medienprodukte bezeichnet, die mehrere Medien-Elemente vereinen, vor allem Schrift, Bild und Grafik, Ton, Film/Video, Computer-Animationen und anderes. Moderne Medien sind z.B. elektronisch bearbeitete oder hergestellte Videos, computergesteuerte Präsentationsprogramme, Multi-Media-Programme auf CD-Rom, multimedial gestaltete Internet-Seiten usw. Einer der Hauptbereiche der Mediengestaltung ist die Werbung. Hier wird Mediendesign auf allen nur denkbaren medialen Ebenen eingesetzt (Werbeprospekte, Plakate, Radio-, Fernseh- und Kinowerbung, elektronische Leuchtreklame, Internet-Seiten usw.).

Die Herstellung und Gestaltung von Medien ist heute ein bedeutender und ständig wachsender Wirtschaftszweig, der an die Beschäftigten hohe Anforderungen in fachlicher und gestalterischer Hinsicht stellt. Der Lehrberuf "Medienfachmann/-frau - Mediendesign" bildet gemeinsam mit dem Lehrberuf "Medienfachmann/-frau - Medientechnik" den Lehrberufs-Bereich "Medienwirtschaft". Die Ausbildungsinhalte der beiden Lehrberufe sind sehr ähnlich, haben aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte: Gestaltung (Design) einerseits und technische Umsetzung bzw. Produktion andererseits.

Medienfachleute - Mediendesign planen die Mediengestaltungs-Projekte und konzipieren die Medienproduktionen. Sie führen die projektbezogene Betreuung und Beratung der KundInnen durch. Dabei erhalten sie von diesen die Vorlagen (z.B. Texte, Bilder, Ton- und Videoaufnahmen usw.), die sie dann rechnergestützt umsetzen. Die Vorlagen für eine Medien- bzw. Multimediaproduktion können in "analoger" Form vorliegen (Fotos, Videos, Grafiken, Text-Manuskripte, Tonband-Aufzeichnungen usw.) oder bereits digitalisiert sein (z.B. Digitalfotografie, Klangdateien). Medienfachleute können mit beiden Arten von Vorlagen umgehen, aber vor allem beherrschen sie auch die Umwandlung von analogen in digitale Vorlagen (z.B. mittels der Scanner-Technik oder mittels Computerprogrammen zur Digitalisierung von Videos). Dabei benutzen sie Scanner zur Übernahme von Bilddaten in der digitalen Bildbearbeitung und Bildkorrektur. Oft erstellen sie eigenes Vorlagenmaterial, indem sie z.B. Digital-Fotos aufnehmen. Auch das Konzipieren (Planen) und Produzieren von Videos fällt in diesen Aufgabenbereich.

Medienfachleute - Mediendesign verfügen über ein umfassendes Wissen im Bereich der EDV (Kenntnis und Anwendung von Hard- und Software) und der Netzwerktechnik (Internet, Datenbanken). Der Begriff "Netzwerktechnik" bezeichnet die Verbindung der einzelnen Computer-Arbeitsplätze bzw. Workstations innerhalb des Betriebs (Intranet) sowie das weltweite Computernetz "Internet" (World Wide Web). In solchen Netzwerken werden heute Unmengen an Informationen aus allen Lebens- und Wissensbereichen angeboten, wobei immer größerer Wert auf eine ansprechende, übersichtliche und benutzerfreundliche Gestaltung dieser Internet-Seiten ("Home-pages" oder "Sites") gelegt wird, da sie ja auch vielfach von Firmen und Institutionen zu Werbezwecken genutzt werden. Die Gestaltung von Internet-Seiten stellt dabei einen Schwerpunkt der Arbeit von Medienfachleuten - Mediendesign dar. Sie beherrschen Textverarbeitungsprogramme, Datenbankprogramme, Grafik- und Zeichenprogramme, Bildbearbeitungsprogramme und Layoutprogramme. Bei der Planung und Herstellung dreidimensionaler Multimediaprodukte digitalisieren sie Text-, Bild- und Tonsequenzen und verbinden diese Elemente im Medienprodukt. Dabei planen sie auch voraus und konzipieren die Möglichkeiten der Mehrfachnutzung von Daten.

Ein weiterer wichtiger Bereich ihrer Arbeit ist die Qualitätssicherung. Die Medienfachleute - Mediendesign beurteilen und prüfen ihre Arbeitsergebnisse, vor allem hinsichtlich der Einhaltung von Vorgaben (z.B. bestimmte Kundenwünsche, aber auch technische Standards, z.B. Systemanforderungen an EDV-Geräte und -Programme).

Von großer Bedeutung ist schließlich die professionelle Produktpräsentation. Dafür beherrschen die Medienfachleute - Mediendesign verschiedene Präsentationstechniken und den Umgang mit den KundInnen bei der Klärung technischer und gestalterischer Einzelheiten der Medienprodukte.

Die Medien sind, vereinfacht ausgedrückt, alles was der Kommunikation dient. Heute verstehen wir darunter neben den traditionellen Medien wie Zeitung, Film oder Fernsehen vor allem die sogenannten audiovisuellen Multimediaprodukte. Mit dem Wort "Multimedia" werden Medienprodukte bezeichnet, die mehrere Medien-Elemente vereinen, vor allem Schrift, Bild und Grafik, Ton, Film/Video, Computer-Animationen und anderes. Moderne Medien sind z.B. elektronisch bearbeitete oder hergestellte Videos, computergesteuerte Präsentationsprogramme, Multi-Media-Programme auf CD-Rom, multimedial gestaltete Internet-Seiten usw. Einer der Hauptbereiche der Mediengestaltung ist die Werbung. Hier wird Mediendesign auf allen nur denkbaren medialen Ebenen eingesetzt (Werbeprospekte, Plakate, Radio-, Fernseh- und Kinowerbung, elektronische Leuchtreklame, Internet-Seiten usw.).

Die Herstellung und Gestaltung von Medien ist heute ein bedeutender und ständig wachsender Wirtschaftszweig, der an die Beschäftigten hohe Anforderungen in fachlicher und gestalterischer Hinsicht stellt. Der Lehrberuf "Medienfachmann/-frau - Mediendesign" bildet gemeinsam mit dem Lehrberuf "Medienfachmann/-frau - Medientechnik" den Lehrberufs-Bereich "Medienwirtschaft". Die Ausbildungsinhalte der beiden Lehrberufe sind sehr ähnlich, haben aber jeweils unterschiedliche Schwerpunkte: Gestaltung (Design) einerseits und technische Umsetzung bzw. Produktion andererseits.

Medienfachleute - Mediendesign planen die Mediengestaltungs-Projekte und konzipieren die Medienproduktionen. Sie führen die projektbezogene Betreuung und Beratung der KundInnen durch. Dabei erhalten sie von diesen die Vorlagen (z.B. Texte, Bilder, Ton- und Videoaufnahmen usw.), die sie dann rechnergestützt umsetzen. Die Vorlagen für eine Medien- bzw. Multimediaproduktion können in "analoger" Form vorliegen (Fotos, Videos, Grafiken, Text-Manuskripte, Tonband-Aufzeichnungen usw.) oder bereits digitalisiert sein (z.B. Digitalfotografie, Klangdateien). Medienfa ...

  • Handgeschicklichkeit: Bedienen der Geräte zur Mediengestaltung und -produktion; Arbeiten mit der Computer-Maus, z.B. bei der Erstellung von Grafiken, bei der Bildbearbeitung und in Layoutprogrammen
  • Fingerfertigkeit: Bedienen der Computer-Tastatur
  • Auge-Hand-Koordination: Bildschirmarbeit, Arbeiten mit Grafik- und Zeichenprogrammen, Bildbearbeitungs- und Layoutprogrammen
  • Sehvermögen: genaues Bearbeiten grafischer Medienelemente; Erkennen feiner Farbunterschiede; Qualitätskontrolle
  • Hörvermögen: Sprach-, Musik- und Klangelemente in Medienprodukten Erstellen, Bearbeiten und Überprüfen
  • technisches Verständnis: Medientechnik; Computer-, Netz- und Kommunikationstechnik
  • Organisationstalent: Planen und Durchführen von Medienprojekten
  • Kontaktfähigkeit: Beraten und Betreuen der Kunden; Präsentieren der Medienprodukte
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team mit anderen Medien- und Computerfachleuten
  • Sprachfertigkeit mündlich: Beraten/Betreuen der Kunden; Präsentieren der Medienprodukte; Anwenden des Fach-Vokabulars, vor allem der englischen Fachausdrücke
  • Sprachfertigkeit schriftlich: Verfassen von Texten, Überschriften, Benutzerhinweisen usw.
  • logisch-analytisches Denken: Planen von Medienprodukten; logisches Vernetzen von Medienelementen, vor allem in Computermedien
  • gestalterische Fähigkeit: Gestalten von Medienprodukten; Erstellen/Bearbeiten von Medienelementen, z.B. Grafiken, Tabellen, Textelemente, Bilder und Fotos, Videos
  • Innovationsfähigkeit: Entwickeln neuer Mediengestaltungs-Möglichkeiten; Berücksichtigen des letzten Standes der technischen Möglichkeiten
  • Selbständigkeit: Entwickeln und Umsetzen eigener Ideen zur Mediengestaltung
  • generelle Lernfähigkeit: rasche Umstellung auf neue Medienprojekte; regelmäßiges Aneignen von Kenntnissen über neue gestalterische und technische Möglichkeiten des Mediendesign

Medienfachleute - Mediendesign arbeiten in Werbeagenturen, Grafikstudios, Mediengestaltungs-Unternehmen, Verlagen, Unternehmen der Druckvorlagen-Herstellung, EDV-Firmen und z.T. auch in Großunternehmen mit eigenen Werbeabteilungen.

Da dieser Beruf als Lehrberuf erst vor kurzem eingeführt wurde, liegen noch kaum Informationen über Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten vor. Da der Berufsbereich aber stetig an Bedeutung zunimmt, kann angenommen werden, dass sich sowohl die Ausbildungschancen als auch die Beschäftigungschancen und die Berufsaussichten gut entwickeln werden (das Lehrstellenangebot ist allerdings bis jetzt noch sehr gering). Zu bedenken ist aber eine gewisse Konkurrenz seitens der AbsolventInnen einschlägiger Fachrichtungen von berufsbildenden Schulen und Studienrichtungen.

Der Beruf ist Frauen und Männern gleichermaßen zugänglich und es ist auch zu erwarten, dass die Ausbildungs- und Berufschancen recht gleichmäßig verteilt sein werden.

Zur Zeit ist das Verhältnis der männlichen zu den weiblichen Lehrlingen ausgewogen.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "Multimedia-DesignerIn", dem der Beruf "Medienfachmann/-frau - Mediendesign" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:
In folgenden Bundesländern befinden sich Berufsschulen für den Lehrberuf:
Quelle: Berufsschulverzeichnis des BMB (Bundesministerium für Bildung)

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

Medienfachmann/-frau - Mediendesign
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Gewerbe-Angestellte (Angestellte in Handwerk und Gewerbe, in der Dienstleistung, in Information und Consulting) (Angestellte) 01.01.2018
IT-Dienstleistungsgewerbe (Informationstechnologie, Automatische Datenverarbeitung und Informationstechnik) (Angestellte) 01.01.2018
Grafische Gewerbe (Druckereien, Druckvorstufenbetriebe) (Angestellte) 01.04.2016
Werbung und Marktkommunikation WIEN (Angestellte) 01.01.2017
Werbung und Marktkommunikation - übrige Bundesländer: KEIN Kollektivvertrag, daher freie Vereinbarung der Lehrlingsentschädigung zwischen Lehrbetrieb und Lehrling (Angestellte)
Medienfachmann/-frau - Mediendesign (inkl. Doppellehren)
Anz./Jahr 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
männlich 150 166 174 214 203 207 172 145 150 138
weiblich 175 220 239 244 246 235 207 170 142 147
gesamt 325 386 413 458 449 442 379 315 292 285
Frauenanteil 53,8% 57,0% 57,9% 53,3% 54,8% 53,2% 54,6% 54,0% 48,6% 51,6%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
Medienfachmann/-frau - Mediendesign
Verwandte Lehrberufe LAP-Ersatz *
Berufsfotograf/in nein
Druckvorstufentechniker/in nein
Medienfachmann/-frau - Marktkommunikation und Werbung nein
Medienfachmann/-frau - Medientechnik nein
Reprograf/in nein
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz

Folgende berufsbildende Schulen bieten eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

Handelsschule für Informationstechnologie; Handelsschule für Präsentations- und Kommunikationstechnik; Höhere Lehranstalt für Audiovisuelle Medien (Ausbildungsschwerpunkte "Fotografie und Audiovisuelle Medien", "Multimedia"); Höhere Lehranstalt für Kunst und Design (Ausbildungszweige "Audiovisuelles Mediendesign", "Grafik- und Kommunikationsdesign"); Teilbereiche des Lehrberufs werden auch in folgenden Schulen behandelt: Fachschule für Reproduktions- und Drucktechnik (Ausbildungszweige "Druckformentechnik", "Drucktechnik"); Höhere Lehranstalt für Reproduktions- und Drucktechnik; Höhere Lehranstalt für Informationstechnologie, (Ausbildungsschwerpunkte "Internet und Medientechnik", "Netzwerktechnik", "System- und Informationstechnik").

Weiterbildungsmöglichkeiten für Medienfachleute - Mediendesign gibt es vor allem im Kursangebot des Wirtschaftsförderungsinstituts (WIFI) und des Berufsförderungsinstituts (bfi), z.B. zur Werbegestaltung, zu einschlägigen Computerprogrammen (z.B. Programme für Desktop und Electronic Publishing) und zur Druckvorstufentechnik. Medienfachleute - Mediendesign müssen sich auch mit grundsätzlichen gestalterischen Fragen beschäftigen, z.B. durch das Studium von Fachzeitschriften und –büchern, Besuch von Ausstellungen, Internetrecherchen. Aber auch Kurse zur kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Weiterbildung, zum Marketing, zur Fachsprache Englisch und zu kundenorientierten Verkaufs- und Präsentationstechniken können für diesen Beruf sinnvoll sein. Im gesamten Bundesgebiet bieten in stärkerem Maße private Bildungsträger Weiterbildungskurse für Medienfachleute - Medienesign an (z.B. SAE Wien, TEAM WORK, Wien).

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung eines höheren Bildungsabschlusses bzw. zur Höherqualifizierung der Medienfachleute - Mediendesign sind: Meisterklasse für Kommunikations-Design (1 Jahr) in Wien 14 (an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Leyserstraße 6); Meisterschule für Kommunikationsdesign in Linz (an der Höheren Technischen Bundes-Lehranstalt, Goethestraße 17); Lehrgang für Berufstätige für Werbedesigner (2 Jahre) an den Werkmeisterschulen des Berufsförderungsinstituts (BFI) in Linz, Vöcklabruck und Wien 15. Das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bietet in Wien die 2-jährigen Fachlehrgänge für Grafik-Design und für Marktkommunikation an. Das WIFI NÖ bietet in St. Pölten den 2-jährigen Lehrgang für Multimediendesign an.

Aufstiegsmöglichkeiten für Medienfachleute - Mediendesign sind z.B. ProjektleiterIn-Positionen oder Positionen im Firmen-Marketing und in der Kundenbetreuung. Um diese Positionen zu erreichen, sind allerdings eine längere Berufspraxis sowie entsprechende Weiterbildung erforderlich.

Die Möglichkeit einer selbständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für Medienfachleute - Mediendesign im freien Gewerbe "Werbeagenturen"; die Tätigkeit der MediendesignerInnen ist ebenfalls ein freies Gewerbe (es genügt die Gewerbeanmeldung, ein Befähigungsnachweis ist nicht erforderlich). Etwas schwieriger ist der Zugang zum Gewerbe "Drucker und Druckformenherstellung", da hier mehrere Voraussetzungen erfüllt werden müssen: Lehrabschlussprüfung in einem der Druck-Lehrberufe (diese gehören zu den verwandten Lehrberufen des Lehrberufs "Medienfachmann/-frau - Mediendesign", weshalb der Lehrabschluss durch eine vereinfachte Zusatz-Lehrabschlussprüfung erreicht werden kann), eine mindestens dreijährige fachliche Tätigkeit und eine erfolgreiche Befähigungsprüfung.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Druck, Papier, Multimedia (Folder)
Reihe: Jobchancen Lehre
Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Mediengestaltung und Fotografie, Seite 123
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Kreatives, Gestalten, Mode, Design, Seite 84
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