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PhysiklaborantIn

Berufsbereiche: Wissenschaft, Forschung und Entwicklung
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

PhysiklaborantInnen arbeiten vor allem in physikalischen Laboratorien. Sie verfügen über Geschicklichkeit und umfangreiche Laborkenntnisse sowie über das theoretische Verständnis von physikalischen Vorgängen und Gesetzen. Sie untersuchen eine Vielzahl von Materialien auf ihre Zusammensetzung, Eigenschaften und Qualität. Das können in der Industrie zum Beispiel die Korrosionseigenschaften von Metallen (Korrosion ist die chemische Veränderung in Oberflächenmaterialien fester Körper, z.B. bei Metallen und Gesteinen), das elektro-chemische Verhalten von Legierungen und das Prüfen von Mikrochips sein. PhysiklaborantInnen sind für die Vorbereitung, die Ausführung und die Auswertung physikalischer Versuche und Mess-Serien zuständig. Hierbei arbeiten sie mit empfindlichen physikalischen Messgeräten, wie Ampèremeter, Voltmeter, Thermometer oder Mikrowaage. PhysiklaborantInnen arbeiten in Teams. Meist sind sie MitarbeiterInnen von PhysikerInnen, PhysikingenieurInnen oder ElektonikerInnen. Sie führen ihre Tätigkeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors durch, die entweder zu einem Forschungsinstitut gehören (z.B. Universitätsinstitut) oder Teil eines industriellen Großbetriebes sind. Sie arbeiten auch in Kontrolllabors oder Prüfanstalten, wo Roh-, Zwischen- und Endprodukte (z.B. Metalle, Kunststoffe, Gläser, Textilfasern, physikalisch-technische Geräte) geprüft werden. Zu den Vorbereitungsarbeiten der PhysiklaborantInnen zählen das Prüfen und Justieren von physikalischen Messgeräten (z.B. Einstellen des Nullpunktes, Linseneinstellung bei einem Mikroskop), das Überprüfen der Funktionen der Geräte sowie das Aufbereiten von Proben für die Untersuchung (z.B. Schneiden einer Kristallprobe). Für die Durchführung mancher Versuche bauen die PhysiklaborantInnen eigene Messvorrichtungen nach technischen Zeichnungen und anderen Anweisungen zusammen, wobei Metall, Holz, Glas, Gummi und Kunststoffe bearbeitet werden (z.B. Lötarbeiten). Die PhysiklaborantInnen beobachten und überwachen sämtliche Vorgänge während eines Versuches. Sie messen Gewicht, Länge, Zeit, Temperatur sowie elektrische Vorgänge, wobei ihnen verschiedenste Mess- und physikalische Analysegeräte, wie Mikroskope, Vielfachmessgeräte, Frequenzzähler zur Verfügung stehen. Gelegentlich finden auch Messungen im Freien statt (z.B. Schwerkraft- und Erdbebenmessungen im Bereich der Geophysik). Die PhysiklaborantInnen lesen an den Geräten sämtliche Daten einer Mess-Serie ab und tragen sie in die über die Versuche geführten Protokollbücher ein. Für die Auswertung der Messdaten führen sie die erforderlichen Berechnungen am Computer durch. Um Zusammenhänge aufzuzeigen, stellen sie die Ergebnisse in Form von Tabellen oder Diagrammen dar. Die eigentliche Auswertung und Interpretation der Versuche bleibt den ausgebildeten PhysikerInnen überlassen. PhysiklaborantInnen sind auch an der Entwicklung neuer Geräte und Produkte beteiligt. Dabei arbeiten sie mit Fachleuten anderer Abteilungen (z.B. Konstruktion, Produktion, Kalkulation) zusammen; sie fertigen technische Zeichnungen nach Vorlagen oder Skizzen an, konstruieren Muster und kontrollieren die ersten Serien neuer Produkte ("Nullserie"). In manchen Labors führen PhysiklaborantInnen auch Arbeiten für chemische Untersuchungen (z.B. Herstellen von Lösungen, pH-Wert-Messungen zur Feststellung des Säure- und Laugengehaltes einer Flüssigkeit) und fotografische Arbeiten durch. Sie fotografieren z.B. Entwicklungsstadien eines Projektes, entwickeln Filme, kopieren und vergrößern die Abzüge. Zu den zusätzlichen Tätigkeiten der PhysiklaborantInnen zählen Pflege, Wartung und kleinere Reparaturen an den verschiedenen Geräten und Apparaturen sowie das Führen von Karteien über technische Unterlagen (z.B. Prospekte für Geräte und Bauteile).
PhysiklaborantInnen arbeiten vor allem in physikalischen Laboratorien. Sie verfügen über Geschicklichkeit und umfangreiche Laborkenntnisse sowie über das theoretische Verständnis von physikalischen Vorgängen und Gesetzen. Sie untersuchen eine Vielzahl von Materialien auf ihre Zusammensetzung, Eigenschaften und Qualität. Das können in der Industrie zum Beispiel die Korrosionseigenschaften von Metallen (Korrosion ist die chemische Veränderung in Oberflächenmaterialien fester Körper, z.B. bei Metallen und Gesteinen), das elektro-chemische Verhalten von Legierungen und das Prüfen von Mikrochips sein. PhysiklaborantInnen sind für die Vorbereitung, die Ausführung und die Auswertung physikalischer Versuche und Mess-Serien zuständig. Hierbei arbeiten sie mit empfindlichen physikalischen Messgeräten, wie Ampèremeter, Voltmeter, Thermometer oder Mikrowaage. PhysiklaborantInnen arbeiten in Teams. Meist sind sie MitarbeiterInnen von PhysikerInnen, PhysikingenieurInnen oder ElektonikerInnen. Sie führen ihre Tätigkeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors durch, die entweder zu einem Forschungsinstitut gehören (z.B. Universitätsinstitut) oder Teil eines industriellen Großbetriebes sind. Sie arbeiten auch in Kontrolllabors oder Prüfanstalten, wo Roh-, Zwischen- und Endprodukte (z.B. Metalle, Kunststoffe, Gläser, Textilfasern, physikalisch-technische Geräte) geprüft werden. Zu den Vorbereitungsarbeiten der PhysiklaborantInnen zählen das Prüfen und Justieren von physikalischen Messgeräten (z.B. Einstellen des Nullpunktes, Linseneinstellung bei einem Mikroskop), das Überprüfen der Funktionen der Geräte sowie das Aufbereiten von Proben für die Untersuchung (z.B. Schneiden einer Kristallprobe). Für die Durchführung mancher Versuche bauen die PhysiklaborantInnen eigene Messvorrichtungen nach technischen Zeichnungen und anderen Anweisungen zusammen, wobei Metall, Holz, Glas, Gummi und Kunststoffe bearbeitet werden (z.B. Lötarbeiten). Die Physiklabor ...
  • Handgeschicklichkeit: Aufbauen von Versuchen und Messvorrichtungen
  • Fingerfertigkeit: Einstellen von Messgeräten
  • Auge-Hand-Koordination: Einstellen empfindlicher Messgeräte
  • Sehvermögen: Arbeiten mit Maßgenauigkeit, Auflöten elektronischer Bauteile
  • Unempfindlichkeit der Haut: Verwenden von Chemikalien und Reinigungsmitteln
  • räumliche Vorstellungsfähigkeit: Anfertigen und Lesen von technischen Skizzen und Zeichnungen
  • mathematisch-rechnerische Fähigkeit: Berechnen für die Auswertung der Messdaten
  • technisches Verständnis: Aufbauen von Messvorrichtungen, Bedienen der Analysegeräte
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team
  • logisch-analytisches Denken: Darstellen von Messergebnissen, Erkennen von Fehlern
  • Reaktionsfähigkeit: Arbeiten mit brennbaren und explosiven Stoffen
  • Merkfähigkeit: Vergleichen von Messdaten
  • Selbständigkeit: eigenverantwortliches Durchführen von Messungen
  • generelle Lernfähigkeit: Anwenden neuer Messverfahren

Betriebe/Lehrbetriebe: PhysiklaborantInnen arbeiten in Forschungs- und Entwicklungslabors, z.B. an Universitätsinstituten, in Industriebetrieben, Kontrolllabors oder Prüfanstalten.

Lehrstellensituation: Die Zahl der Lehrlinge war in den letzten Jahren rückläufig und liegt insgesamt bei weniger als 50 Lehrlingen pro Jahr österreichweit. Zum Teil ist die Bereitschaft der Betriebe Lehrlinge in diesem Beruf auszubilden gering, da oft HTL- oder UniversitätsabsolventInnen bevorzugt werden.

Unterschiede nach Geschlecht: Der Lehrberuf PhysiklaborantIn wird häufiger von Männern als von Frauen erlernt: Rund zwei Drittel der Lehrlinge waren in den letzten Jahren männlich.

Berufsaussichten: Insgesamt wird die Nachfrage nach qualifiziertem Personal in den Naturwissenschaften und der medizinischen Forschung steigen. Dies trifft aber vor allem auf höher qualifizierte Tätigkeiten zu, die z.B. einen HTL- oder Hochschulabschluss erfordern. Für PhysiklaborantInnen wird in den kommenden Jahren von einer gleichbleibenden Nachfrage am Arbeitsmarkt ausgegangen.

Beschäftigungsaussichten: Aufgrund einer oft starken Spezialisierung der Betriebe kann ein Umstieg in andere Bereiche des Berufs mitunter schwierig sein. Beschäftigungsaussichten können durch die Fähigkeit, interdisziplinäre Zusammenarbeit produktiv, effizient und reibungslos zu gestalten, verbessert werden.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "PhysiklaborantIn", dem der Beruf "PhysiklaborantIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

PhysiklaborantIn
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Chemisches Gewerbe (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags) (Arbeiter) 01.01.2018
Universitäten (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
Beispiel: Chemische, Kunststoff verarbeitende und pharmazeutische Industrie (Arbeiter) 01.05.2018
Beispiel: Metall- und Elektroindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
PhysiklaborantIn (inkl. Doppellehren)
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 25 32 35 32 37 33 29 31 24 27
weiblich 18 17 15 16 18 21 20 19 16 13
gesamt 43 49 50 48 55 54 49 50 40 40
Frauenanteil 41,9% 34,7% 30,0% 33,3% 32,7% 38,9% 40,8% 38,0% 40,0% 32,5%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
Folgende berufsbildende Schulen bieten eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf: Höhere Lehranstalt für Elektronik (Ausbildungsschwerpunkte "Biomedizinische Technik", "Computer- und Leittechnik", "Netzwerktechnik", "Technische Informatik", "Telekommunikation", "Telekommunikation und Computertechnik", "Telekommunikation/Netzwerktechnik"); Höhere Lehranstalt für elektronische Datenverarbeitung und Betriebstechnik; Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik (Ausbildungsschwerpunkte "Energietechnik und Industrielle Elektronik", "Regelungstechnik"); Höhere Lehranstalt für Maschineningenieurwesen (Ausbildungsschwerpunkte "Automatisierungstechnik", "Fahrzeugtechnik", "Fahrzeugtechnik/Angewandte Mechatronik", "Fertigungstechnik", "Flugtechnik", "Kunststoff- und Umwelttechnik", "Maschinen- und Anlagentechnik", "Metallurgie", "Technische Gebäudeausrüstung und Energieplanung", "Umwelttechnik", "Waffentechnik"); Höhere Lehranstalt für Mechatronik (Ausbildungsschwerpunkte "Automatisierung" oder "Präzisionstechnik"); Höhere Lehranstalt für Wirtschaftsingenieurwesen (Ausbildungsschwerpunkte "Betriebsinformatik", "Betriebsmanagement" oder "Logistik"); Höhere Lehranstalt für Werkstoffingenieurwesen (Ausbildungsschwerpunkte "Kunststoff- und Umwelttechnik", "Keramik, Glas- und Baustofftechnik", "Metallische Werkstoffe", "Werkstoffinformatik").
Es gibt keine speziellen außerbetrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten für PhysiklaborantInnen, es können jedoch Kurse des Berufsförderungsinstitutes (bfi) und des Wirtschaftsförderungsinstitutes (WIFI) im Bereich Elektronik, Werkstoffprüfung oder Labortechnik besucht werden. Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung höherer Bildungsabschlüsse bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs sind vor allem die Werkmeisterschule für Berufstätige mit den Fachrichtungen "Elektrotechnik", "Elektrotechnik und Maschinenbau", "Industrielle Elektronik", "Maschinenbau - Automatisierungstechnik", "Maschinenbau - Betriebstechnik" oder "Mechatronik" (2 Jahre, Abendunterricht) und die folgenden zur Reife- und Diplomprüfung führenden Schulen: Aufbaulehrgang für Elektronik (4 Jahre, auch für Berufstätige); Aufbaulehrgang für Elektrotechnik (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektronik, Ausbildungsschwerpunkte "Angewandte Mechatronik", "Technische Informatik" oder "Telekommunikation" (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektronische Datenverarbeitung und Organisation, Ausbildungsschwerpunkte "Digitale Medientechnik und Medienwirtschaft", "Kommerzielle Datenverarbeitung", "Netzwerktechnik" und "Softwareengineering" (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik, Ausbildungsschwerpunkte "Energietechnik und Industrielle Elektronik", "Energietechnik und Leistungselektronik", "Erneuerbare Energie", "Informationstechnik", "Regelungstechnik" oder "Steuerungs- und Regelungstechnik" (4 Jahre); Aufbaulehrgang für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen (3 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Maschineningenieurwesen, Ausbildungsschwerpunkte "Maschinen- und Anlagentechnik", "Automatisierungstechnik" oder "Haustechnik" (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Wirtschaftsingenieurwesen, Ausbildungsschwerpunkte "Betriebsinformatik", "Betriebsmanagement", "Qualitätsmanagement" und "Umweltökonomie" (4 Jahre).

Aufstiegsmöglichkeiten:

Für PhysiklaborantInnen bestehen Aufstiegsmöglichkeiten in die Positionen TechnikerIn, LaborleiterIn und WerkmeisterIn. Allerdings werden leitende Positionen häufig mit HTL-AbsolventInnen besetzt.

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für PhysiklaborantInnen in folgenden reglementierten Gewerben (Befähigungsnachweis erforderlich):

  • Kunststoffverarbeitung
  • Chemische Laboratorien
  • Oberflächentechnik, Metalldesign (verbundenes Handwerk)
  • Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau, Metalltechnik für SchmiedIn und Fahrzeugbau, Metalltechnik für Land- und Baumaschinen (verbundenes Handwerk)

Weiters können PhysiklaborantInnen im freien Gewerbe "Aufbringen von partikelfreien nanotechnologischen Schutzschichten auf Oberflächen aller Art, unter Ausschluss der den Gewerben Oberflächentechnik, Denkmal-, Fassaden- und GebäudereinigerIn, Karosseriebautechnik und LackiererInnen vorbehaltenen Tätigkeiten" tätig sein. Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Chemie und Kunststoff, Seite 53
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Chemie, Physik, Labor, Seite 32
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