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InternettechnikerIn

Berufsbereiche: Informationstechnologie / Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule
Einstiegsgehalt lt. KV: € 1.750,- bis € 2.390,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

InternettechnikerInnen sind für den Kundensupport und Wartung der Providerinfrastruktur (Telefon, Remote und vor Ort) zuständig. Sie nehmen Problemmeldungen entgegen und sorgen für die Behebung von Störungen.

Unternehmen nutzen das Kommunikationsmedium Internet für digitale Geschäftsprozesse. Internettechnik befasst sich diesbezüglich mit dem Einsatz von Internet-Technologien und Anwendungen, wie Webshops, Fahrzeug-Konfiguratoren und eLearning Plattformen.

Im Bereich eCommerce (elektronischer Geschäftsverkehr) sind InternettechnikerInnen mit der Entwicklung von strategischen Applikationen und Infrastruktursystemen befasst sowie mit der Betreuung und Weiterentwicklung von Shopsystemen und Portal-Lösungen.

Als WebentwicklerIn befassen sie sich mit individuellen Lösungen für das Webfrontend (HTML5, JavaScript) und Backend (PHP, Java). Sie sind AnsprechpartnerInnen für Auftraggebende aus verschiedenen Branchen, wie Tourismus, Sport, Medizin etc. Dazu erstellen sie die Anforderungsanalyse, das Konzept und arbeiten den Systementwurf aus.

Sie setzen Programmiertechniken für Internet und Multimedia-Anwendungen ein, verwenden aktuelle Hard- und Software zur Einbindung von Informationssystemen, Animationen und Interaktionen auf Websites. Besonderes Augenmerk gilt dabei Aspekten wie Datenschutz und Datensicherheit, dem effizienten Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen (Speicherkapazität, Rechenleistung, Übertragungskapazität) und Benutzerfreundlichkeit.

InternettechnikerInnen üben grundsätzlich vielfältige Tätigkeiten aus, z.B.

  • Webdesign, Websitegestaltung und -programmierung
  • Applikationen für den Web-Shop und Online-Bezahlsysteme
  • Anbindung von Kassensystemen im Kaufhäusern
  • Optimierung von elektronischen Beschaffungs- und Vertriebsprozessen
  • Elektronische Verwaltungssysteme (eGovernment)
  • Statistische Auswertungen (Umsatz- und Bestandszahlen)
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Datenbankprogrammierung
  • Cloud-Technologien
  • u.v.a.

 

InternettechnikerInnen verfügen über Kenntnisse im Bereich IT-Recht und arbeiten mit dem Team aus Produkterzeugung und Marketing sowie mit Creative Directors und ProduktmanagerInnen zusammen.

InternettechnikerInnen sind für den Kundensupport und Wartung der Providerinfrastruktur (Telefon, Remote und vor Ort) zuständig. Sie nehmen Problemmeldungen entgegen und sorgen für die Behebung von Störungen.

Unternehmen nutzen das Kommunikationsmedium Internet für digitale Geschäftsprozesse. Internettechnik befasst sich diesbezüglich mit dem Einsatz von Internet-Technologien und Anwendungen, wie Webshops, Fahrzeug-Konfiguratoren und eLearning Plattformen.

Im Bereich eCommerce (elektronischer Geschäftsverkehr) sind InternettechnikerInnen mit der Entwicklung von strategischen Applikationen und Infrastruktursystemen befasst sowie mit der Betreuung und Weiterentwicklung von Shopsystemen und Portal-Lösungen.

Als WebentwicklerIn befassen sie sich mit individuellen Lösungen für das Webfrontend (HTML5, JavaScript) und Backend (PHP, Java). Sie sind AnsprechpartnerInnen für Auftraggebende aus verschiedenen Branchen, wie Tourismus, Sport, Medizin etc. Dazu erstellen sie die Anforderungsanalyse, das Konzept und arbeiten den Systementwurf aus.

Sie setzen Programmiertechniken für Internet und Multimedia-Anwendungen ein, verwenden aktuelle Hard- und Software zur Einbindung von Informationssystemen, Animationen und Interaktionen auf Websites. Besonderes Augenmerk gilt dabei Aspekten wie Datenschutz und Datensicherheit, dem effizienten Einsatz der zur Verfügung stehenden Ressourcen (Speicherkapazität, Rechenleistung, Übertragungskapazität) und Benutzerfreundlichkeit.

InternettechnikerInnen üben grundsätzlich vielfältige Tätigkeiten aus, z.B.

  • Webdesign, Websitegestaltung und -programmierung
  • Applikationen für den Web-Shop und Online-Bezahlsysteme
  • Anbindung von Kassensystemen im Kaufhäusern
  • Optimierung von elektronischen Beschaffungs- und Vertriebsprozessen
  • Elektronische Verwaltungssysteme (eGovernment)
  • Statistische Auswertungen (Umsatz- und Bestandszahlen)
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Datenbankprogrammierung
  • Cloud-Technologien
  • u.v.a.

 

InternettechnikerInnen verfügen über Kenntnisse im Bereich IT-Recht…

Im Beruf nötig: Kenntnis der Gestaltprinzipien (barrierefreie Farben, Formen usw). Dazu gehören Gesetze, wie etwa das Gesetz der Vereinfachung: User führen eine komplexe Handlung nur durch, wenn diese in kleine Schritte unterteilt wird. Das Gesetz der geleiteten Handlung besagt, dass User vermutlich nur dann etwas tun (weiterklicken, kaufen), wenn sie dazu aufgefordert werden.

  • Technisches Verständnis
  • Interesse an aktuellen Trends und Entwicklungen im Webdesign und Screendesign
  • Rasche Auffassungsgabe
  • Gutes Sehvermögen
  • Kreativität
  • Abstraktionsvermögen: Zur Modellbildung, um Lösungen gestalten zu können
  • Strukturiertes Arbeiten
  • Arbeit außerhalb der üblichen Büroarbeitszeiten (z.B. Fehlersuche)
  • Kritikfähigkeit
  • Zumindest Grundkennnisse in Englisch

 

Für internationale Projekte bzw. Webauftritte sind gute Englischkenntnisse von Vorteil sowie interkulturelle Kompetenzen.

Arbeitsfelder bieten Produktions- und Handelsfirmen mit Online-Shops, spezialisierte Softwareunternehmen, Werbeagenturen, IT- und Betriebsberatungsunternehmen. Fachleute sind hier neben den Benutzersupport oft verantwortlich für die optische und technische Gestaltung und Betreuung von Websites und der Applikationen, welche auf der Unternehmens-Website laufen.

Tätigkeiten bietet grundsätzlich der gesamte Internet- und Multimediabereich, wobei die konkreten Arbeitsfelder technische, künstlerisch-kreative und wirtschaftliche Aufgabenstellungen umfassen können.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "Web-EntwicklerIn", dem der Beruf "InternettechnikerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

Es gibt Ausbildungen im IT-Bereich, Medientechnik und Medieninformatik. Relevant sind auch Kenntnisse im Bereich Wirtschaftsinformatik, IT-Marketing und Projektmanagement.

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen in den Bereichen Software- und Hardwaretechnik, Netzwerk- und Internettechnologie, Web Development, Software Engineering, Datenbanken, Digitale Geschäftsprozesse, E-Business und IT-Recht und IT-Qualitätsmanagement.

Weiterbildungsmaßnahmen werden zum Teil betriebsintern angeboten, zum Teil gibt es Ausbildungen und Einschulungen von Seiten der großen Hard- und Softwareanbieter. Einige Firmen verfügen mittlerweile über eigene Akademien.

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