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Informationstechnolog(e)in - Technik (auslaufend ab 1.11.2018)

Berufsbereiche: Informationstechnologie
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Dieser Lehrberuf kann nur noch bis zum 31.10.2018 begonnen werden! Lehrlinge, die vor diesem Datum in die Lehre eingetreten sind, können aber bis zum Ende der vereinbarten Lehrzeit weiter ausgebildet werden und können bis ein Jahr nach Ablauf der vereinbarten Lehrzeit zur Lehrabschlussprüfung antreten.

 

Nachfolgelehrberufe: InformationstechnologIn - Betriebstechnik; InformationstechnologIn - Systemtechnik

 

Ältere Berufsbezeichnung(en): EDV-TechnikerIn

Tätigkeitsmerkmale

InformationstechnologInnen - Technik sind - vereinfacht ausgedrückt - Computer-TechnikerInnen, wobei ihr Tätigkeitsfeld sich allerdings auf alle Geräte der sogenannten "Informations- und Kommunikationstechnologie" (abgekürzt "IT") erstrecken kann. Dazu gehören in erster Linie Computer aller Art (Personal Computers oder "PCs", Server und Workstations in Netzwerken, Laptops/Notebooks ua.), Zusatz- oder Peripheriegeräte (Drucker, Scanner, Kopierer, Eingabegeräte wie Maus und Tastatur) sowie Netzwerke (Verbindungsleitungen oder Geräte zur drahtlosen Verbindung, sogenannte "wireless networks"). Die wichtigsten Aufgabenbereiche der InformationstechnologInnen - Technik sind der Zusammenbau von IT-Geräten, die Aufstellung und Einrichtung neuer IT Geräte, die Installation von Software (Betriebssysteme, Office-Programme - das sind Programme der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationserstellung oder Datenerfassung usw.), die Beratung und Schulung der AnwenderInnen, die ständige Wartung der Geräte und der Software (Installation verbesserter Versionen von Programmen, sogenannter "updates") sowie die Reparatur schadhafter Geräte und Leitungen bzw. der Austausch schadhafter Einzelteile (z.B. Computer-Festplatten).

InformationstechnologInnen - Technik erstellen im Auftrag ihrer KundInnen EDV-technische Konzepte und analysieren den Bedarf. Dann sorgen sie für die Auswahl und Beschaffung der erforderlichen Materialien und Geräte sowie der EDV-Programme. Sie installieren die Geräte und Netzwerke (Hardware) sowie die erforderlichen elektronischen Datenverarbeitungsprogramme (Software), konfigurieren sie (Einstellung von Programmen und Hardwarebestandteilen auf die Anforderungen der KundInnen) und prüfen abschließend alle Funktionen. Wenn Fehler auftreten, suchen sie nach den Ursachen der Störungen und beheben diese. Manchmal müssen sie dabei auch einzelne Bauteile reparieren oder austauschen, was wieder eine Anpassung an die zugehörigen elektronischen Datenverarbeitungsprogramme (Software) verlangt.

Der Aufgabenbereich der InformationstechnologInnen - Technik umfasst auch die Anwenderschulung. Dabei besteht ihr Kundenkreis vor allem aus beruflichen EDV-NutzerInnen in Firmen, teilweise aber auch aus Privatpersonen. Weiters sind sie auch mit der Verwaltung und Sicherung von Daten sowie mit der Erstellung von Arbeits-Dokumentationen befasst (Erfassung technischer Daten über die Einrichtung der Hardware und Software). Teilweise führen sie einfachere Programmier-Arbeiten selbst durch, wobei sie auch Kenntnisse von Programmiertools (Programme zur Unterstützung und Erleichterung des Programmierens), Programmiersprachen und Programmiermethoden benötigen.

Die Abwicklung von EDV-Projekten erfordert gute Kundenbetreuung und Qualitätssicherung sowie perfektes Projektmanagement. Besonders wichtig für InformationstechnologInnen - Technik sind daher gute Kenntnisse des kundengerechten Verhaltens und der kundengerechten Kommunikation sowie des kundenorientierten Verhaltens bei Beratung, Auftragsabwicklung, Produktpräsentation und Marketing; dies gilt auch für das Verhalten bei Reklamationen und für das Bearbeiten von Reklamationsfällen. Die erfolgreiche Qualitätssicherung erfordert eine gewissenhafte Anwendung des betriebsspezifischen Qualitätsmanagements und eine genaue Dokumentation aller Projektschritte. Weiters sind die InformationstechnologInnen - Technik auch mit dem Projektmanagement vertraut, besitzen also Kenntnisse über Projektmethoden, Tools (EDV-Programme zur Aufzeichnung und Kontrolle des Projektverlaufs), Projektdefinition, Projektplanung und Projektkontrolle.

InformationstechnologInnen - Technik sind - vereinfacht ausgedrückt - Computer-TechnikerInnen, wobei ihr Tätigkeitsfeld sich allerdings auf alle Geräte der sogenannten "Informations- und Kommunikationstechnologie" (abgekürzt "IT") erstrecken kann. Dazu gehören in erster Linie Computer aller Art (Personal Computers oder "PCs", Server und Workstations in Netzwerken, Laptops/Notebooks ua.), Zusatz- oder Peripheriegeräte (Drucker, Scanner, Kopierer, Eingabegeräte wie Maus und Tastatur) sowie Netzwerke (Verbindungsleitungen oder Geräte zur drahtlosen Verbindung, sogenannte "wireless networks"). Die wichtigsten Aufgabenbereiche der InformationstechnologInnen - Technik sind der Zusammenbau von IT-Geräten, die Aufstellung und Einrichtung neuer IT Geräte, die Installation von Software (Betriebssysteme, Office-Programme - das sind Programme der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationserstellung oder Datenerfassung usw.), die Beratung und Schulung der AnwenderInnen, die ständige Wartung der Geräte und der Software (Installation verbesserter Versionen von Programmen, sogenannter "updates") sowie die Reparatur schadhafter Geräte und Leitungen bzw. der Austausch schadhafter Einzelteile (z.B. Computer-Festplatten).

InformationstechnologInnen - Technik erstellen im Auftrag ihrer KundInnen EDV-technische Konzepte und analysieren den Bedarf. Dann sorgen sie für die Auswahl und Beschaffung der erforderlichen Materialien und Geräte sowie der EDV-Programme. Sie installieren die Geräte und Netzwerke (Hardware) sowie die erforderlichen elektronischen Datenverarbeitungsprogramme (Software), konfigurieren sie (Einstellung von Programmen und Hardwarebestandteilen auf die Anforderungen der KundInnen) und prüfen abschließend alle Funktionen. Wenn Fehler auftreten, suchen sie nach den Ursachen der Störungen und beheben diese. Manchmal müssen sie dabei auch einzelne Bauteile reparieren oder austauschen, was wieder eine Anpassung an die zugehörigen elektronischen Datenverarbeit ...

  • Handgeschicklichkeit: Einbauen und Austauschen von Computerteilen und Peripheriegeräten
  • Fingerfertigkeit: Bedienen der Computertastatur beim Programmieren und Konfigurieren von Hard- und Software
  • Sehvermögen: Erkennen der Unterscheidungsmerkmale von Computerteilen, Einrichten des Computerbildschirms
  • mathematisch-rechnerische Fähigkeit: Durchführen zahlreicher Berechnungen bei der Planung und Einrichtung von EDV-Systemen
  • technisches Verständnis: Planen und Konfigurieren von EDV-Systemen
  • Organisationstalent: Projektmanagement
  • Kontaktfähigkeit: Kunden- und Anwenderberatung und -schulung
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team
  • Sprachfertigkeit mündlich: Kunden- und Anwenderberatung und -schulung
  • logisch-analytisches Denken: Erstellen kundenorientierter Anforderungsanalysen und Konzepte, Einrichten von Hard- und Software sowie von Netzwerken, Fehlersuche und -behebung
  • Innovationsfähigkeit: eigenständiges Entwickeln kundenorientierter EDV-Lösungen anhand der neuesten Möglichkeiten bei Hard- und Software
  • Selbständigkeit: eigenständiges Durchführen aller Arbeiten, meist im Außendienst
  • generelle Lernfähigkeit: regelmäßige Weiterbildung über neue Entwicklungen bei Hardware und Software

Betriebe/Lehrbetriebe: InformationstechnologInnen im Bereich Technik arbeiten bei Systemsoftwareherstellern oder Anbietern von Computernetzwerken, in Handelsbetrieben der IT-Branche oder EDV-Abteilungen von Großunternehmen.

Lehrstellensituation: Die Zahl der Lehrlinge liegt jährlich insgesamt im unteren vierstelligen Bereich und ist seit Jahren relativ gleichbleibend, obwohl es insgesamt eine steigende Nachfrage nach EDV-TechnikerInnen gibt. Eine Ursache für dieses schwache Wachstum ist die stärker werdende Konkurrenz von AbsolventInnen berufsbildender Schulen, wie z.B. aus dem Bereich EDV oder Informatik.

Unterschiede nach Geschlecht: Nur sehr wenige Frauen entscheiden sich für den Lehrberuf InformationstechnologIn im Bereich Technik. Ihr Anteil liegt seit Jahren konstant bei unter 10 Prozent.

Berufsaussichten: Kommunikation mit Hilfe von Informationstechnologie ist ein Hauptbestandteil der modernen Gesellschaft. Daher wird in Zukunft die Nachfrage nach InformationstechnologInnen im Bereich Technik voraussichtlich weiterhin steigen.

Beschäftigungsaussichten: Insgesamt zeigt sich im IT-Bereich weiterhin eine wachsende Nachfrage nach qualifiziertem Personal. Die Beschäftigungsmöglichkeiten sind daher gut. Neben der Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung verbessern professionale Beratung und Schulung von KundInnen die Berufsaussichten.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "Informations- und KommunikationstechnikerIn", dem der Beruf "Informationstechnolog(e)in - Technik (auslaufend ab 1.11.2018)" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

Informationstechnolog(e)in - Technik (auslaufend ab 1.11.2018)
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
IT-Dienstleistungsgewerbe (Informationstechnologie, Automatische Datenverarbeitung und Informationstechnik) (Angestellte) 01.01.2018
A1 Telekom Austria AG (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
Telekom-Unternehmen (ohne A1 Telekom Austria AG) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Elektro- und Elektronikindustrie (Angestellte+Arbeiter) 01.05.2018
Gemeinde WIEN (gemäß Dienstvorschrift für Lehrlinge); die angeführten Werte enthalten die monatliche Pauschalabgeltung für Nebengebühren (Gemeindebedienstete) 01.11.2017
WIEN - Stadtwerke: Wiener Stadtwerke Holding AG, Wienstrom GmbH, Wien Energie Stromnetz GmbH, Wien Energie Gasnetz GmbH, Wiener Linien GmbH und Co KG, Bestattung Wien GmbH; (die angeführten Werte enthalten die monatliche Pauschalabgeltung für besondere Arbeitsbedingungen) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
INNSBRUCK: Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft (IKB-AG) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
Bundesrechenzentrum (BRZ, 1030 Wien) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
Fonds Soziales Wien (FSW) (Angestellte) 01.07.2018
Sozialversicherungsträger (Angestellte) 01.01.2018
Baugewerbe und Bauindustrie (Angestellte) 01.05.2018
Rotes Kreuz (Rettungsdienst) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
Informationstechnolog(e)in - Technik (auslaufend ab 1.11.2018) (inkl. Doppellehren)
In den angeführten Werten sind auch die Lehrlingszahlen des Vorläufer-Lehrberufs "EDV-TechnikerIn" enthalten!
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 1.138 1.195 1.226 1.340 1.294 1.218 1.188 1.193 1.231 1.274
weiblich 144 132 127 123 127 121 114 108 103 98
gesamt 1.282 1.327 1.353 1.463 1.421 1.339 1.302 1.301 1.334 1.372
Frauenanteil 11,2% 9,9% 9,4% 8,4% 8,9% 9,0% 8,8% 8,3% 7,7% 7,1%
Quelle: ÖLAKT - Österreichischer Landarbeiterkammertag

Wie in anderen EDV-Berufen ist auch im Lehrberuf "Informationstechnolog(e)in - Technik" ständige Weiterbildung auf dem EDV-Sektor (Hardware und Software, Netzwerktechnik, Internet, Mikroelektronik, Computerprogrammierung, technisches Englisch usw.) unbedingt erforderlich. Auf dem Gebiet der EDV sind zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden, angefangen von Fachzeitschriften und Fachbüchern über Kurse der Herstellerfirmen bis hin zu den bekannten Einrichtungen der beruflichen Erwachsenenbildung, vor allem Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und Berufsförderungsinstitut (BFI).

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung höherer Bildungsabschlüsse bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs:

• Werkmeisterschule für Berufstätige, Fachrichtungen: "Elektrotechnik", "Elektrotechnik und Maschinenbau", "Halbleitertechnologie/Mikroelektronik", "Industrielle Elektronik", "Informationstechnologie", "Informations- und Kommunikationstechnologie", "Mechatronik" (Dauer: 2 Jahre im Abendunterricht; Abschluss: Abschlussprüfung);

• Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektronik, Ausbildungsschwerpunkte: "Biomedizinische Technik", "Technische Informatik", "Telekommunikation" (Dauer: 4 Jahre im Abendunterricht; Abschluss: Reife- und Diplomprüfung);

• Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik, Ausbildungsschwerpunkte: "Automatisierung", "Energietechnik und industrielle Elektronik", "Informationstechnik" (Dauer: 4 Jahre im Abendunterricht; Abschluss: Reife- und Diplomprüfung).

• Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Informatik, Ausbildungsschwerpunkte: "Content- und Lernmanagementsysteme", "Mobile Computing", "Software Engineering" (Dauer: 4 Jahre im Abendunterricht; Abschluss: Reife- und Diplomprüfung);

• Aufbaulehrgang für Elektronik, Ausbildungszweig "Informationstechnologie" (Voraussetzung für LehrabsolventInnen: Aufnahmeprüfung oder Vorbereitungs-Modul; Dauer: 2 Jahre; Abschluss: Reife- und Diplomprüfung);

• Aufbaulehrgang für Elektronische Datenverarbeitung und Organisation, Ausbildungszweige "Digitale Medientechnik und Medienwirtschaft", "Kommerzielle Datenverarbeitung", "Netzwerktechnik" (Voraussetzung für LehrabsolventInnen: Aufnahmeprüfung oder Vorbereitungs-Modul; Dauer: 2 Jahre; Abschluss: Reife- und Diplomprüfung).

Aufstiegsmöglichkeiten:

In größeren Betrieben können InformationstechnologInnen - Technik zu MeisterInnen, WerkmeisterInnen, WerkstättenleiterInnen oder LeiterInnen des technischen Kundendienstes aufsteigen. Die Aufstiegschancen hängen von der Betriebsgröße und -struktur (Arbeitsorganisation) ab und sind daher in Industriebetrieben und in großen Gewerbebetrieben günstiger als in Kleinbetrieben; Voraussetzung ist jedenfalls ständige Weiterbildung, fallweise auch der Erwerb bestimmter zusätzlicher Qualifikationsnachweise (Werkmeisterschule, Meisterprüfung, Ausbilderprüfung).

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für InformationstechnologInnen - Technik in folgenden reglementierten Gewerben (Befähigungsnachweis erforderlich):

  • MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik (verbundenes Handwerk)
  • Kommunikationselektronik (Handwerk)

Weiters können InformationstechnologInnen - Informatik das freie Gewerbe "Dienstleistungen in der automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik" ausüben.

Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnologie (IT), Seite 62
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Computer, IT, EDV, Seite 40
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