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OberflächentechnikerIn

Berufsbereiche: Chemie, Kunststoffe, Rohstoffe und Bergbau / Maschinen, Kfz und Metall
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): EmailleurIn, GalvaniseurIn, MetallschleiferIn und GalvaniseurIn

 

Dieser Lehrberuf kann mit folgenden Ausbildungsschwerpunkten erlernt werden:
- Emailtechnik
- Feuerverzinkung
- Galvanik
- Mechanische Oberflächentechnik
- Pulverbeschichtung

Tätigkeitsmerkmale

Die Oberflächentechnik befasst sich mit der Veredelung und Verschönerung von Metall- und Kunststoffoberflächen. Dabei geht es in erster Linie um die Haltbarmachung der Oberflächen (Korrosionsschutz, Schutz vor mechanischer Beschädigung) oder um die Verbesserung der Materialeigenschaften (z.B. Härtung). Da es heute einige verschiedene Oberflächentechniken gibt und die Anforderung an die einschlägigen Unternehmen in Richtung einer zweckgerichteten Kombination dieser Techniken geht, besteht auch ein erheblicher Bedarf an Fachleuten mit entsprechenden Qualifikationen. Daher wurde der Lehrberuf "OberflächentechnikerIn" mit den Ausbildungsschwerpunkten "Emailtechnik", "Feuerverzinkung", "Galvanik", "Mechanische Oberflächentechnik" und "Pulverbeschichtung" eingerichtet.

Die Grundwerkstoffe, mit denen die OberflächentechnikerInnen arbeiten, sind Eisen, Aluminium, Buntmetalle, Kunststoffe und andere Substrate. Die OberflächentechnikerInnen planen die Vorbehandlungs-, Behandlungs- und Nachbehandlungsarbeiten anhand der technischen Unterlagen. Sie sind auch mit den englischen Fachausdrücken vertraut.

Zunächst bereiten die OberflächentechnikerInnen die Werkstücke für die Oberflächenbehandlung vor (Vorbehandlung). Methoden der Vorbehandlung sind einfaches Schleifen, Polieren, Kratzen, Glänzen, Strahlen und Gleitschleifen. Diese Vorbehandlung ist bei allen Arten der Oberflächentechnik erforderlich. Danach bedienen und steuern die OberflächentechnikerInnen die Maschinen und Anlagen der Oberflächenbehandlung und kontrollieren laufend alle Arbeitsschritte und deren Ergebnisse. Es gibt in der Oberflächentechnik unterschiedliche Verfahren und Technologien, insbesondere die Emailtechnik, die Feuerverzinkung, die Galvanik, die mechanische Oberflächentechnik und die Pulverbeschichtung. Die OberflächentechnikerInnen wissen über deren unterschiedliche Wirtschaftlichkeit Bescheid. Sie kennen die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Beschichtungen (wie Haftung, Korrosionsbeständigkeit, elektrische Isolation, Glanz, Farbe und Schichtdicke).

In der Emailtechnik beschichten die OberflächentechnikerInnen die Metalle mit Email. Sie tragen die Emailierung mittels Spritzen, Tauchen oder durch elektrostatische Beschichtung auf (Fritten). Danach schmelzen sie die Beschichtung mittels Erhitzen in Öfen auf und machen sie so haltbar.

Beim Feuerverzinken beschichten die OberflächentechnikerInnen die Metalle durch Erhitzung mit Zinküberzug.

In der Galvanik beschichten sie die Metalle in Galvanischen Bädern.

Die Mechanische Oberflächentechnik ist die Veredlung von Metalloberflächen durch mechanische Bearbeitung. (Schleifen, Polieren, Bürsten, Kratzen, Gleitschleifen, Strahlen).

Beim Pulverbeschichten tragen die OberflächentechnikerInnen durch Spritzen, Tauchen, Wirbelsintern und elektrostatische Beschichtung Pulverschichten auf die Metalle auf. Diese Pulverschichten bestehen aus organischen Stoffen oder Kunststoffen. Danach schmelzen sie die Beschichtung in Öfen auf und machen sie so haltbar.

Schließlich folgt - bei allen Oberflächentechniken - die chemische Nachbehandlung (Entfetten, Beizen, Konversionsschichten, Spülen). Anschließend führen die OberflächentechnikerInnen Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch und erfassen und dokumentieren die technischen Daten über Arbeitsablauf und Ergebnisse.

Zu den Aufgaben der OberflächentechnikerInnen gehört auch die Pflege, Wartung und Instandhaltung der einschlägigen Ausrüstungen, Maschinen und Werkzeuge sowie die Kundenberatung in technischer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht.

Die Oberflächentechnik befasst sich mit der Veredelung und Verschönerung von Metall- und Kunststoffoberflächen. Dabei geht es in erster Linie um die Haltbarmachung der Oberflächen (Korrosionsschutz, Schutz vor mechanischer Beschädigung) oder um die Verbesserung der Materialeigenschaften (z.B. Härtung). Da es heute einige verschiedene Oberflächentechniken gibt und die Anforderung an die einschlägigen Unternehmen in Richtung einer zweckgerichteten Kombination dieser Techniken geht, besteht auch ein erheblicher Bedarf an Fachleuten mit entsprechenden Qualifikationen. Daher wurde der Lehrberuf "OberflächentechnikerIn" mit den Ausbildungsschwerpunkten "Emailtechnik", "Feuerverzinkung", "Galvanik", "Mechanische Oberflächentechnik" und "Pulverbeschichtung" eingerichtet.

Die Grundwerkstoffe, mit denen die OberflächentechnikerInnen arbeiten, sind Eisen, Aluminium, Buntmetalle, Kunststoffe und andere Substrate. Die OberflächentechnikerInnen planen die Vorbehandlungs-, Behandlungs- und Nachbehandlungsarbeiten anhand der technischen Unterlagen. Sie sind auch mit den englischen Fachausdrücken vertraut.

Zunächst bereiten die OberflächentechnikerInnen die Werkstücke für die Oberflächenbehandlung vor (Vorbehandlung). Methoden der Vorbehandlung sind einfaches Schleifen, Polieren, Kratzen, Glänzen, Strahlen und Gleitschleifen. Diese Vorbehandlung ist bei allen Arten der Oberflächentechnik erforderlich. Danach bedienen und steuern die OberflächentechnikerInnen die Maschinen und Anlagen der Oberflächenbehandlung und kontrollieren laufend alle Arbeitsschritte und deren Ergebnisse. Es gibt in der Oberflächentechnik unterschiedliche Verfahren und Technologien, insbesondere die Emailtechnik, die Feuerverzinkung, die Galvanik, die mechanische Oberflächentechnik und die Pulverbeschichtung. Die OberflächentechnikerInnen wissen über deren unterschiedliche Wirtschaftlichkeit Bescheid. Sie kennen die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Beschichtungen (wie Haftung, Korrosio ...

  • Kräftiger Körperbau: Heben/Tragen schwerer Werkstücke, Werkzeuge und Geräte
  • Handgeschicklichkeit: Schleifen, Auftragen
  • Auge-Hand-Koordination: Schleifen, Einhängen der Werkstücke
  • Sehvermögen: Erkennen von Oberflächenfehlern, Qualitätskontrolle
  • Unempfindlichkeit der Haut: Belastung durch Reinigungs- und Lösungsmittel, Metallstaub, Schmiermittel, Chemikalien usw.
  • mathematisch-rechnerische Fähigkeit: Berechnen verschiedener technischer Werte der Oberflächenbehandlung, z.B. Zeitdauer des Einwirkens von Stoffen, Stromstärke
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team
  • logisch-analytisches Denken: Festlegen der anzuwendenden Oberflächentechnik an Hand der Beschaffenheit der Werkstücke
  • gestalterische Fähigkeit: dekorative Oberflächenbehandlungen
  • Reaktionsfähigkeit: Unfallvermeidung beim Arbeiten mit Chemikalien


Emailleur, Emailleurin

  • Handgeschicklichkeit: Vorbereiten und Auftragen des Emails
  • Fingerfertigkeit: Bemalen der Werkstücke
  • Auge-Hand-Koordination: Auftragen des Emails auf die Werkstücke, Bemalen
  • Sehvermögen: Kontrollieren der Emailschicht
  • Unempfindlichkeit der Haut: Arbeiten mit chemischen Reinigungsmitteln und giftigem Emailpulver
  • gestalterische Fähigkeit: farbliches Gestalten und Bemalen der Werkstücke
  • Innovationsfähigkeit: Entwickeln und Erproben neuer Emailmischungen, Entwickeln neuer Gestaltungsmöglichkeiten vor allem im kunsthandwerklichen Bereich
  • Merkfähigkeit: Merken der Eigenschaften der zahlreichen Emailsorten und -mischungen


Metallschleifer und Galvaniseur, Metallschleiferin und Galvaniseurin

  • Kräftiger Körperbau: Heben schwerer Werkstücke
  • Handgeschicklichkeit: Schleifen
  • Fingerfertigkeit: Einhängen und Aufstecken des Werkstückes auf die Badvorrichtung
  • Auge-Hand-Koordination: Schleifen, Einhängen der Werkstücke
  • Sehvermögen: Erkennen von Oberflächenfehlern
  • Unempfindlichkeit der Haut: Arbeiten mit Chemikalien, Ölen und Fetten
  • mathematisch-rechnerische Fähigkeit: Berechnen der erforderlichen Galvanisierzeit und der Stromstärke
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team
  • logisch-analytisches Denken: Bestimmen der Zusammensetzung der Galvanisierbäder
  • gestalterische Fähigkeit: dekorative Oberflächenbehandlungen
  • Reaktionsfähigkeit: Arbeiten mit Chemikalien

OberflächentechnikerInnen sind in Klein- und Mittelbetrieben des Oberflächentechnikgewerbes beschäftigt. Einige arbeiten in Industriebetrieben, die auf Oberflächentechnik spezialisiert sind, oder in oberflächentechnischen Abteilungen von Industriebetrieben der Eisen- und Metallwarenindustrie, der Kunststoffindustrie sowie der Elektro- und Elektronikindustrie.

In Industriebetrieben geht die Nachfrage nach FacharbeiterInnen zurück, da die computergesteuerten Maschinen und Anlagen größtenteils von an- und ungelernten ArbeiterInnen bedient werden können. Auch im Gewerbe werden nur wenige FacharbeiterInnen für übergeordnete Aufgaben benötigt.

In diesem Beruf sind nur sehr wenige Frauen tätig. Grundsätzlich können jedoch Frauen diesen Beruf ohne Einschränkungen ausüben, da sich die körperlichen Anforderungen durch die moderne Technik bereits sehr verringert haben.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "OberflächentechnikerIn", dem der Beruf "OberflächentechnikerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

OberflächentechnikerIn - Emailtechnik
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Metallindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
OberflächentechnikerIn - Feuerverzinkung
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Metallindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
OberflächentechnikerIn - Galvanik
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Metallindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
OberflächentechnikerIn - Mechanische Oberflächentechnik
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Metallindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
OberflächentechnikerIn - Pulverbeschichtung
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Metallindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
OberflächentechnikerIn - Gesamt (inkl. Doppellehren)
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 91 105 96 105 102 102 109 106 101 103
weiblich 21 18 18 21 17 21 25 22 25 27
gesamt 112 123 114 126 119 123 134 128 126 130
Frauenanteil 18,8% 14,6% 15,8% 16,7% 14,3% 17,1% 18,7% 17,2% 19,8% 20,8%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
OberflächentechnikerIn - Gesamt
Verwandte Lehrberufe LAP-Ersatz *
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Metallbautechnik nein
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Stahlbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Fahrzeugbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Maschinenbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Metallbau- und Blechtechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Schmiedetechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Schweißtechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Stahlbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Werkzeugbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Zerspanungstechnik nein
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz

Folgende berufsbildende Schulen bieten eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

Höhere Lehranstalt für Werkstoffingenieurwesen (Ausbildungsschwerpunkte "Kunststoff- und Umwelttechnik", "Keramik, Glas- und Baustofftechnik", "Metallische Werkstoffe", "Produktdesign"); Höhere Lehranstalt für Chemie, Ausbildungsschwerpunkt "Oberflächentechnik".

Die ständige Weiterentwicklung der Oberflächenbeschichtungstechnik für Metalle und Kunststoffe erfordert regelmäßige Weiterbildung der OberflächentechnikerInnen. Möglichkeiten dazu bieten Fachkurse des Berufsförderungsinstitutes (bfi), des Wirtschaftsförderungsinstitutes (WIFI) sowie der Österreichischen Gesellschaft für Oberflächentechnik (ÖGO).

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung höherer Bildungsabschlüsse bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs sind vor allem die Werkmeisterschule für Berufstätige mit den Fachrichtungen "Technische Chemie und Umwelttechnik" oder "Kunststofftechnik" (2 Jahre, Abendunterricht) und die Meisterschule für Kunst und Gestaltung, Ausbildungszweig "Metallgestaltung" (2 Jahre; Graz).

Aufstiegsmöglichkeiten:

OberflächentechnikerInnen können zu VorarbeiterInnen, WerkmeisterInnen, MeisterInnen, PartieführerInnen und AbteilungsleiterInnen aufsteigen. Im Gewerbe bestehen wegen der kleinbetrieblichen Struktur nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten; in Industriebetrieben sind die Chancen wegen der starken Arbeitsteilung und Spezialisierung recht gut. Meist ist die Ablegung der Meisterprüfung Voraussetzung für den beruflichen Aufstieg.

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für OberflächentechnikerInnen im verbundenen Handwerk "Oberflächentechnik, Metalldesign" (Befähigungsnachweis erforderlich).

Weiters können OberflächentechnikerInnen die folgenden freien Gewerbe ausüben:

  • Aufbringen von partikelfreien nanotechnologischen Schutzschichten auf Oberflächen aller Art, unter Ausschluss der den Gewerben Oberflächentechnik, Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, Karosseriebautechnik und Lackierer vorbehaltenen Tätigkeiten
  • Oberflächenreinigung von beweglichen Sachen, ausgenommen Textilien sowie die der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung vorbehaltenen Tätigkeiten

Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Technik (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Metalltechnik und Maschinenbau, Seite 116
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Chemie, Physik, Labor, Seite 32
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