Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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RettungstaucherInnen werden bei Wassereinsätzen für die Rettung von Personen und Tieren sowie für die Suche und Bergung von verunglückten Menschen oder von Sachgütern in Seen und Flüssen benötigt. Teilweise unterstützen sie auch den Überwachungsdienst der Wasserrettung bei Reinigungsaktionen oder bei Hochwassereinsätzen.
Vor Taucheinsätzen überprüfen RettungstaucherInnen ihre Tauchausrüstung sowie die dazugehörigen Geräte. Bei Rettungseinsätzen arbeiten meist mehrere RettungstaucherInnen zusammen. Sie hantieren mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie z.B. Hebeballons, und müssen mit den Rettungsausrüstungsteilen auch unter Zeitdruck und Nullsicht einwandfrei umgehen können.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
Das Bild zeigt eine medizinische Notfalltriage-Situation, bei der eine Person auf einer Trage von SanitäterInnen betreut wird.
© AMS / Chloe PotterSanitäterInnen versorgen eine Person auf einer Trage in einem medizinischen Notfallzelt.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt SanitäterInnen, die sich um einen verletzten Patienten kümmern.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt SanitäterInnen, die in einem provisorischen Zelt eine Behandlung durchführen.
© AMS / Chloe PotterHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z.B.:
RettungstaucherIn ist ein Beruf, der nicht vom allgemeinen Wachstum im Gesundheitssektor profitieren kann. Das liegt vor allem daran, dass ein Teil des Bedarfs durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen gedeckt wird. Etwas bessere Chancen bestehen bei der Wiener Berufsrettung. Regelmäßige Aus- und Weiterbildungen, z.B. im Bereich Katastrophenmanagement sowie zu verschiedenen Tauchtechniken, sind für RettungstaucherInnen unerlässlich.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
Die Ausbildung zum/zur RettungstaucherIn erfolgt bei den Verbänden der Österreichischen Wasserrettung. Die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Ausbildung unterscheiden sich teilweise bei den verschiedenen Verbänden, jedoch zählen dazu meist z.B.:
Die Ausbildung dauert ca. 9 Monate und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im theoretischen Teil werden Kompetenzen im Bereich Tauchtheorie und spezielle Wasserrettungskenntnisse vermittelt. Erst wenn dieser positiv absolviert wurde, beginnt die praktische Ausbildung in Form von verschiedenen Tauchgängen in Hallenbädern sowie später auch in Seen.
Weitere Informationen über Ausbildungsinhalte und -abläufe finden Sie auf den Webseiten der jeweiligen Landesverbände der Österreichischen Wasserrettung, wie z.B. des Landesverbands Wien oder des Landesverbands Niederösterreich.
Das Bild zeigt eine medizinische Notfalltriage-Situation, bei der eine Person auf einer Trage von SanitäterInnen betreut wird.
© AMS / Chloe PotterSanitäterInnen versorgen eine Person auf einer Trage in einem medizinischen Notfallzelt.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt SanitäterInnen, die sich um einen verletzten Patienten kümmern.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt SanitäterInnen, die in einem provisorischen Zelt eine Behandlung durchführen.
© AMS / Chloe PotterHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.