Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Die Ablegung der Facharbeiterprüfung ist auch über den zweiten Bildungsweg möglich; die Voraussetzungen sind die Vollendung des 21. Lebensjahres, der Nachweis einer mindestens dreijährigen praktischen Tätigkeit in einem Zweig der Land- und Forstwirtschaft und der erfolgreiche Besuch der vorgeschriebenen Vorbereitungslehrgänge.
FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung sorgen in landwirtschaftlichen Lagerhäusern für die fachgerechte Lagerung der landwirtschaftlichen Produkte. Sie überwachen den Ein- und Ausgang sowie die sachgemäße Lagerung der landwirtschaftlichen Produkte und der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe für den landwirtschaftlichen Betrieb. Weiters bereiten sie Einsatzgüter (z.B. Saatgut, Düngemittel, Mischfutter) für den landwirtschaftlichen Gebrauch auf.
Eine wichtige Tätigkeit der FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung ist die Saatgutaufbereitung. Dadurch gelangt nur keimfähiges Saatgut in den Verkauf, das zusätzlich noch gegen Krankheitserreger und Schädlinge widerstandsfähig gemacht wird. Die FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung übernehmen das von den LandwirtInnen angelieferte Rohgetreide und lagern es ein. Dann bereiten sie zunächst eine verhältnismäßig geringe Menge des Getreidesaatguts auf, um dessen Reinheit, Keimfähigkeit, Korngröße usw. im Endzustand festzustellen (Probeputzung). Sie ziehen eine Saatgutprobe und senden das Probemuster zur Genehmigung an die Bundesanstalt für Samenprüfung. Bei der eigentlichen Saatgutaufbereitung putzen sie das Saatgut mit Siebmaschinen, um Fremdteile (z.B. Stroh, Steinchen und andere Verunreinigungen) auszuscheiden. Darauf folgt das Kalibrieren des Saatguts (Sieben des Saatguts nach Kornform, Korndicke, Kornbreite und Kornlänge, um Saatgut in einheitlicher Korngröße zu erhalten). Weitere Aufbereitungsschritte sind das Trieuren (Absonderung von gebrochenem Korn, das, weil ihm meist der Keimling fehlt, nicht keimfähig ist), das Graduieren (Gewichtsauslese, um möglichst gleich schwere Saatgutkörner zu erhalten), das Beizen (Aufsprühen bzw. Aufstreichen einer chemischen Substanz mit rotierenden Bürsten zur Abtötung von Pilzerregern auf der Samenschale) und das Pillieren (Umhüllen des Samens mit einer Pillierungsmasse aus Gesteinsmehl, der auch Schädlingsbekämpfungsmittel beigemischt sein können, zur Herstellung einheitlicher runder Korngrößen). Schließlich sacken sie das Saatgut mit Abfüll- und Sackierungsmaschinen ein und stapeln es im Lager mit Hubstaplern.
Bei der Düngemittelaufbereitung mischen die FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung mineralische Dünger aus den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphorsäure, Magnesium, Kali und Kalk ab (die Mischung erfolgt gemäß den Ergebnissen der örtlichen Bodenuntersuchungen, in denen der genaue Bedarf an bodengerechten Nährstoffen ermittelt wird).
Während der Getreideernte (Juli bis September) sind die FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung vorwiegend mit der Getreideübernahme beschäftigt. Das von den LandwirtInnen geerntete Getreide wird direkt vom Feld in das Lagerhaus zur Einlagerung und zur weiteren Vermarktung gebracht. Bei der Getreideübernahme ziehen die FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung zunächst eine Probe des angelieferten Getreides ("Musterziehung"), um die Feuchtigkeit des Getreides und verschiedene andere Qualitätsmerkmale festzustellen; dann wiegen sie die mit dem Getreide beladenen Traktor-Ladeanhänger auf der Brückenwaage, notieren die Gewichtsanzeige und leiten das Fahrzeug zur Getreideübernahmestelle weiter, wo die Getreideladung in eine Bodenöffnung ("Gosse") eingekippt und über Transportanlagen in die Silozellen befördert wird. Dann wiegen sie den leeren Traktor-Ladeanhänger auf der Brückenwaage und stellen die Menge des angelieferten Getreides durch Errechnen der Gewichtsdifferenz fest. Schließlich stellen sie einen Empfangsschein über das angelieferte Getreide aus.
Zu den Aufgaben der FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung gehört neben der Kontrolle der landwirtschaftlichen Produkte bei der Anlieferung (Qualität, Gewicht, Sorte usw.), der fachgerechten Einlagerung und regelmäßigen Kontrolle der Produkte, der Schädlingsbekämpfung und den Maßnahmen zur Vermeidung sonstiger schädlicher Einflüsse (z.B. Feuchtigkeit) sowie der Aufbereitung von Saatgut und Düngemitteln weiters auch die regelmäßige Kontrolle und Wartung der Maschinen und Anlagen der Lagerhäuser sowie fallweise auch die Durchführung einfacher Reparaturen. Und schließlich führen sie auch zahlreiche Verwaltungsarbeiten durch (z.B. genaue Erfassung der Warenein- und -ausgänge).
Auf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann zu sehen, der in einem Lager auf einem Gabelhubwagen Paletten mit Kartons bewegt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Betriebslogistikkaufmann, der mit einem Gabelstapler Paletten in einem großen Lager bewegt.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann in einem Lager zu sehen, der mit einem Scanner arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter in einer Lagerumgebung zu sehen, der Waren in eine Kiste sortiert.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Lagerverwalter in einem Lager, der Waren in einem grünen Korb von einem Regal entnimmt.
© AMS/Chloe PotterEin Lagerverwalter in blauer Arbeitskleidung sortiert Waren in einem Lagerregal.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter in einem Lager zu sehen, der mit einem elektrischen Hubwagen Waren transportiert.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter in einem Lager zu sehen, der mit einem Handscanner arbeitet, um Waren zu verwalten.
© AMS/Chloe Potterein Lagerverwalter hält einen Scanner in der Hand, der zur Erfassung von Lagerbeständen und zur Verwaltung von Logistikprozessen verwendet wird.
© AMS/Chloe Potterein Lagerverwalter auf dem Bild scannt mit einem Handscanner Barcodes an Lagerregalen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter zu sehen, der in einem Lager mit einem Gabelstapler arbeitet und vermutlich Artikel scannt.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann in einem Lager zu sehen, die mit einem Hubwagen arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann in einem Lager zu sehen, der eine elektrische Ameise bedient.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei LagerverwalterInnen in einem geschäftlichen Umfeld zu sehen, die auf ein Diagramm oder eine Tafel zeigen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind drei LagerverwalterInnen in einem Meeting zu sehen, die an einer Besprechung zu E-Commerce teilnehmen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Lagerverwalterin zu sehen, die an einem Schreibtisch sitzt und einen Laptop benutzt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine CAD-Technikerin, die an einem Schreibtisch sitzt und an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe PotterEin Lagerverwalter arbeitet am Computer und verwaltet Lagerbestände und organisiert logistische Abläufe in einem Büro.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Lagerverwalter, der in einem Büro an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt zwei Personen, die in der Logistik arbeiten, bei einem Gespräch.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt zwei LogistikerInnen, die auf eine Weltkarte schauen.
© AMS / DoRo FilmproduktionAuf dem Bild ist eine Logistikerin am Schreibtisch zu sehen, die telefoniert.
© AMS / DoRo FilmproduktionAuf dem Bild ist einen Logistiker in einem Bürosetting zu sehen, der sich in einem Gespräch befindet.
© AMS / DoRo FilmproduktionHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)
| FacharbeiterIn landwirtschaftliche Lagerhaltung | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) | 1. Lj | 2. Lj | 3. Lj | 4. Lj | gültig ab | |||||||||
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KÄRNTEN - Lagerhausgenossenschaften (Raiffeisen) (Arbeiter)
gültig ab 01.04.2026
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940 | 1.140 | 1.470 | 1.670 | 01.04.2026 | |||||||||
|
NIEDERÖSTERREICH - Lagerhausgenossenschaften (Raiffeisen) (Arbeiter)
gültig ab 01.03.2026
|
912 | 1.102 | 1.345 | 1.368 | 01.03.2026 | |||||||||
|
OBERÖSTERREICH - Lagerhausgenossenschaften (Raiffeisen) (Arbeiter)
gültig ab 01.01.2026
|
1.023 | 1.196 | 1.512 | 1.573 | 01.01.2026 | |||||||||
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TIROL - Lagerhausgenossenschaften (Raiffeisen) (Arbeiter)
gültig ab 01.04.2026
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940 | 1.140 | 1.480 | 1.920 | 01.04.2026 | |||||||||
Betriebe/Lehrbetriebe:
FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung sind vor allem in Lagerhäusern und Lagerhausgenossenschaften, die größtenteils zur Raiffeisenorganisation gehören, beschäftigt. Teilweise arbeiten sie auch in größeren Gutsbetrieben mit eigenen Lagereinrichtungen und im Landesproduktenhandel. Beschäftigungsmöglichkeiten bieten auch die Lagerhäuser der Lebensmittelindustrie. Die meisten Beschäftigungsbetriebe gibt es in Niederösterreich, im Burgenland, in Oberösterreich und in der Steiermark.
Lehrstellensituation:
In den land- und forstwirtschaftlichen Lehrberufen führt der Weg zur Lehrabschlussprüfung oft nicht über eine normale Lehre, sondern über sonstige Ausbildungen (Lehrgänge an Schulen, Vorbereitungskurse und Ähnliches). Daher sind die Lehrlingszahlen nicht sehr aussagekräftig, wenn es um die Beurteilung der Ausbildungsmöglichkeiten in der Land- und Forstwirtschaft geht!
Die jährliche Gesamtzahl der Lehrlinge im Lehrberuf "Landwirtschaftliche Lagerhaltung" war bisher immer sehr niedrig; in manchen Jahren gab es gar keine Lehrstellen, und ansonsten auch nur ein oder zwei Lehrlinge. Zuletzt war allerdings ein erheblicher Anstieg der Lehrlingszahlen zu verzeichnen, nämlich auf zuletzt 8 Lehrlinge; diese Lehrstellen befanden sich alle in Niederösterreich.
Unterschiede nach Geschlecht:
Die wenigen Lehrlinge in diesem Lehrberuf waren bisher ausschließlich Männer. Erst seit dem Jahr 2025 gibt es einen weiblichen Lehrling.
Berufsaussichten:
Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen vor allem in den östlichen Bundesländern, wo die pflanzliche Agrarproduktion eine bedeutende Rolle spielt.
Beschäftigungsaussichten:
Die Zahl der offenen Stellen im Bereich der landwirtschaftlichen Lagerhaltung ist begrenzt.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
| Vorbereitungslehrgang zur FacharbeiterInnenprüfung Landwirtschaftliche Lagerhaltung im 2. Bildungsweg (öffnen) a.o. Lehrabschluss |
|
|---|---|
|
Land- und forstwirtschaftliche Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Niederösterreich (öffnen) 3100 St. Pölten, Wiener Straße 64 Tel.: +43 (0)5 0259 26400, Fax: +43 (0)5 0259 95 26400, https://www.lehrlingsstelle.at/niederoesterreich/ |
|
| FacharbeiterIn landwirtschaftliche Lagerhaltung (inkl. Doppellehren) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anz./Jahr | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| männlich | 0 | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 2 | 4 | 7 | 7 |
| weiblich | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 |
| gesamt | 0 | 1 | 2 | 0 | 0 | 0 | 2 | 4 | 7 | 8 |
| Frauenanteil | - | 0,0% | 0,0% | - | - | - | 0,0% | 0,0% | 0,0% | 12,5% |
| Quelle: ÖLAKT - Österreichischer Landarbeiterkammertag | ||||||||||
| FacharbeiterIn landwirtschaftliche Lagerhaltung | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verwandte Lehrberufe | LAP-Ersatz * | |||||||||
|
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz |
||||||||||
Kein Eintrag
Weiterbildungsmöglichkeiten für FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung bieten die Ländlichen Fortbildungsinstitute (LFI) der Landwirtschaftskammern (z.B. in den Bereichen Lagerhaltung/Sicherheit, Marketing, Landtechnik oder EDV), die Kammern für Arbeiter und Angestellte in der Land- und Forstwirtschaft (z.B. Staplerkurse, Unfallverhütung) und die Raiffeisen-Landesorganisationen (z.B. Stapler- und Kranführerkurse, Produktschulungen, Fachschulungen über Futtermittel, Pflanzenschutz, Saatgut und Sämereien usw.). Zum Teil veranstalten auch Erzeugerbetriebe von Düngemitteln, Saatgut, Baustoffen usw. Informationsseminare über ihre Produkte.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Aufstiegsmöglichkeiten:
FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung können zu MagazineurInnen, SilomeisterInnen, LagerleiterInnen und FilialleiterInnen aufsteigen.
Selbstständige Berufsausübung:
FacharbeiterInnen der landwirtschaftlichen Lagerhaltung können ihren Beruf selbstständig ausüben. Die selbstständige Berufsausübung in der Land- und Forstwirtschaft ist an keinen Befähigungsnachweis gebunden. Es ist möglich, eine Meisterprüfung abzulegen. Die Meisterprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "MeisterIn landwirtschaftliche Lagerhaltung" und zur Ausbildung von Lehrlingen.
Auf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann zu sehen, der in einem Lager auf einem Gabelhubwagen Paletten mit Kartons bewegt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Betriebslogistikkaufmann, der mit einem Gabelstapler Paletten in einem großen Lager bewegt.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann in einem Lager zu sehen, der mit einem Scanner arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter in einer Lagerumgebung zu sehen, der Waren in eine Kiste sortiert.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Lagerverwalter in einem Lager, der Waren in einem grünen Korb von einem Regal entnimmt.
© AMS/Chloe PotterEin Lagerverwalter in blauer Arbeitskleidung sortiert Waren in einem Lagerregal.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter in einem Lager zu sehen, der mit einem elektrischen Hubwagen Waren transportiert.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter in einem Lager zu sehen, der mit einem Handscanner arbeitet, um Waren zu verwalten.
© AMS/Chloe Potterein Lagerverwalter hält einen Scanner in der Hand, der zur Erfassung von Lagerbeständen und zur Verwaltung von Logistikprozessen verwendet wird.
© AMS/Chloe Potterein Lagerverwalter auf dem Bild scannt mit einem Handscanner Barcodes an Lagerregalen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Lagerverwalter zu sehen, der in einem Lager mit einem Gabelstapler arbeitet und vermutlich Artikel scannt.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann in einem Lager zu sehen, die mit einem Hubwagen arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Betriebslogistikkaufmann in einem Lager zu sehen, der eine elektrische Ameise bedient.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei LagerverwalterInnen in einem geschäftlichen Umfeld zu sehen, die auf ein Diagramm oder eine Tafel zeigen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind drei LagerverwalterInnen in einem Meeting zu sehen, die an einer Besprechung zu E-Commerce teilnehmen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Lagerverwalterin zu sehen, die an einem Schreibtisch sitzt und einen Laptop benutzt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine CAD-Technikerin, die an einem Schreibtisch sitzt und an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe PotterEin Lagerverwalter arbeitet am Computer und verwaltet Lagerbestände und organisiert logistische Abläufe in einem Büro.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Lagerverwalter, der in einem Büro an einem Computer arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt zwei Personen, die in der Logistik arbeiten, bei einem Gespräch.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt zwei LogistikerInnen, die auf eine Weltkarte schauen.
© AMS / DoRo FilmproduktionAuf dem Bild ist eine Logistikerin am Schreibtisch zu sehen, die telefoniert.
© AMS / DoRo FilmproduktionAuf dem Bild ist einen Logistiker in einem Bürosetting zu sehen, der sich in einem Gespräch befindet.
© AMS / DoRo FilmproduktionHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.