Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Dieser Beruf ist eine Spezialisierung des Berufs WerkstofftechnikerIn. Weiterführende Informationen finden Sie in der Beschreibung von WerkstofftechnikerIn (UNI/FH/PH).
WerkstofftechnikerInnen für Keramik sind auf die Entwicklung, Herstellung und Anwendung von keramischen Werkstoffen spezialisiert. Sie untersuchen Keramik auf seine Eigenschaften im Normalzustand, z.B. auf Härte und Stabilität, und prüfen andererseits die Belastungsfähigkeit unter extremeren Umständen und Ereignissen, z.B. durch die Ermittlung der Biegefähigkeit oder Hitze- und Kältebeständigkeit. Dazu wenden sie unterschiedliche Analysemethoden, Messungen und Testverfahren an, die sie in Prüfprotokollen festhalten.
Ein weiterer Tätigkeitsbereich von WerkstofftechnikerInnen für Keramik ist es, innovative keramische Materialien zu entwickeln, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden können, wie zum Beispiel in der Automobilindustrie oder in der Medizintechnik. Zudem kontrollieren sie die Qualität der hergestellten keramischen Produkte. Weiters können sie auch dafür zuständig sein, Herstellungsverfahren zu optimieren, um keramische Produkte effizient und kostengünstig herzustellen.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen Bauteil arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioDer Kunststofftechniker auf dem Bild arbeitet in einer Werkstattumgebung an der Montage eines großen Bauteils.
© AMS / Das MedienstudioDas Bild zeigt zwei KunststofftechnikerInnen in einem industriellen Umfeld, die mit Schutzkleidung an der Herstellung von Verbundwerkstoffen arbeiten.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild arbeiten zwei KunststofftechnikerInnen in Schutzkleidung an der Fertigung eines faserverstärkten Kunststoffteils.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen gebogenen Verbundmaterial arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z.B. folgende Unternehmen und Branchen:
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
Eine gute Basis für diesen Beruf bilden z.B. Bachelor- und Masterstudiengänge an Universitäten oder Fachhochschulen, z.B. in den Bereichen Werkstoffwissenschaften, Materialwissenschaften, Kunststofftechnik oder Chemie. Ebenso besteht die Möglichkeit, ein Doktoratsstudium zu absolvieren, in dem insbesondere vertiefte Kenntnisse des wissenschaftlichen Forschens in einem der genannten Bereiche erlangt werden und auf eine Laufbahn im wissenschaftlichen Bereich vorbereiten.
Bachelorstudien im Bereich Werkstoff- bzw. Materialwissenschaften vermitteln z.B. Ausbildungsinhalte in den Bereichen Produktionstechnik, Kunststofftechnik, Metalltechnik, Oberflächentechnik, Werkstoffkunde, Mechanik, Werkstoffprüfung, Qualitätsmanagement, Chemie und Physik. Im Rahmen von aufbauenden Masterstudien werden die Kompetenzen im jeweiligen Fachbereich nochmals vertieft und erweitert.
Voraussetzung für ein Studium ist die Hochschulreife, die entweder durch eine erfolgreich abgeschlossene Matura, eine Studienberechtigungsprüfung oder eine Berufsreifeprüfung erlangt werden kann. An Fachhochschulen ist es teilweise auch Personen ohne Hochschulreife möglich, ein Studium zu beginnen, sofern sie über eine einschlägige berufliche Qualifikation verfügen und Zusatzprüfungen in bestimmten Fächern ablegen.
Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:| Universitätsstudium Materialwissenschaften und Werkstofftechnologie (BSc) (öffnen) Bachelorstudium (UNI) |
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Montanuniversität Leoben (öffnen) 8700 Leoben, Franz Josef-Straße 18 Tel.: +43 (0)3842 / 402 -0, Fax: +43 (0)3842 / 402 -7702, http://www.unileoben.ac.at/ |
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| Universitätsstudium Materials Science (Werkstoffwissenschaften) (DI) (öffnen) Masterstudium (UNI) |
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Montanuniversität Leoben (öffnen) 8700 Leoben, Franz Josef-Straße 18 Tel.: +43 (0)3842 / 402 -0, Fax: +43 (0)3842 / 402 -7702, http://www.unileoben.ac.at/ |
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Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen Bauteil arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioDer Kunststofftechniker auf dem Bild arbeitet in einer Werkstattumgebung an der Montage eines großen Bauteils.
© AMS / Das MedienstudioDas Bild zeigt zwei KunststofftechnikerInnen in einem industriellen Umfeld, die mit Schutzkleidung an der Herstellung von Verbundwerkstoffen arbeiten.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild arbeiten zwei KunststofftechnikerInnen in Schutzkleidung an der Fertigung eines faserverstärkten Kunststoffteils.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen gebogenen Verbundmaterial arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.