Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Der Lehrberuf "FaserverbundtechnikerIn" kann seit 1. Juli 2024 erlernt werden. Er wird vorläufig als befristeter Ausbildungsversuch geführt; der Eintritt in die Ausbildung ist bis zum 31. Dezember 2030 möglich.
Die Faserverbundtechnik wird vor allem in der Kunststoffproduktion eingesetzt und befasst sich mit der Herstellung von faserverstärkten Kunststoffen (Faserverbundstoffen) und Faserverbundstoffprodukten. Faserverbundstoffe bestehen aus einer Mischung von Fasern und Füll- und Klebstoffen. Bei den Fasermaterialien handelt es sich meist um Naturfasern, Glasfasern, Kohlenstoff-Fasern oder Nylonfasern; als Füll- und Klebstoffe ("Matrix") werden hauptsächlich Kunststoffe und Harze ("Polymere") verwendet. Durch die Verbindung dieser beiden Bestandteile (Fasern + Matrix) erzielen die Faserverbundstoffe sehr gute Materialeigenschaften wie vor allem hohe Elastizität und Dehnbarkeit sowie große Bruchfestigkeit; weitere Vorteile sind das geringe Gewicht und die leichte Verarbeitung, die hohe Beständigkeit gegen Hitze, Witterungseinflüsse/Nässe und Chemikalien sowie die große Langlebigkeit. Wegen dieser günstigen Eigenschaften werden Faserverbundstoffe heute in zahlreichen Produkten und Produktteilen verwendet. Wichtige Produkte aus Faserverbundstoffen sind etwa Baumaterialien (Rohre, Fassaden- und Dachelemente usw.), Maschinenverkleidungen und Maschinenbauteile, Karosserieteile von Fahrzeugen, Sportgeräte und vieles mehr.
FaserverbundtechnikerInnen stellen alle Arten von Faserverbundstoffen und Faserverbundprodukten her, wobei sie sowohl handwerkliche als auch maschinelle Produktionsverfahren anwenden. Ihre Aufgaben umfassen die Übernahme, Kontrolle und Vorbereitung der Rohstoffe, die Einstellung, Bedienung und Überwachung der Produktionsmaschinen, die Qualitätskontrolle, die Nachbearbeitung der fertigen Rohprodukte sowie die Reinigung und Wartung der verwendeten Werkzeuge/Geräte und Maschinen.
FaserverbundtechnikerInnen übernehmen und kontrollieren die angelieferten Rohstoffe (z.B. Harze, Fasern, Härter), Additive (Zusatzstoffe), Kunststoffblockmaterialien und Kunststoffhalbprodukte (z.B. Platten, Rohre, Stangen, Glasmatten, Verstärkungsmaterialien) und stellen sie für die Produktion bereit. Viele Rohstoffe müssen zuvor noch aufbereitet und weiterverarbeitet werden, wobei z.B. Rohstoffe und Additive nach bestimmten Rezepturen vermischt und homogenisiert werden (Homogenisierung bedeutet die Zerkleinerung und gleichmäßige Verteilung der Materialteilchen in einem Gemisch bzw. einer Flüssigkeit). Vor Beginn der Produktion müssen noch alle erforderlichen Werkzeuge, Maschinen, Formen und Bearbeitungsvorrichtungen vorbereitet und geprüft werden, wobei es vor allem auf die Sicherheitskontrolle ankommt.
Händische Verfahren zur Herstellung von Faserverbundprodukten sind z.B. das Handlaminieren oder das Vakuumverfahren. Beim Handlaminieren werden Bauteile aus faserverstärktem Kunststoff hergestellt, indem in einer Negativform des Bauteils abwechselnd das Fasergewebe (z.B. Glasfasermatten) und die Matrix (z.B. Epoxidharz) gleichmäßig verteilt werden; danach muss der Bauteil aushärten, entweder kalt an der Luft oder heiß im Härteofen (Temperkammer). Beim Vakuumverfahren werden ebenfalls Faserverbundstoffe in eine Bauteil-Form eingebracht und dann aber zusätzlich mit Vakuum (Unterdruck) zusammengepresst, um eine noch höhere Qualität zu erzielen. Bei der händischen Bearbeitung oder Umformung der Kunststoffblockmaterialien, Kunststoffhalbzeuge oder Faserverbundprodukte verwenden die FaserverbundtechnikerInnen geeignete Handwerkzeuge und händisch zu bedienende Maschinen. Zum "Fügen" (Verbinden) einzelner Elemente und Teile wenden sie spezielle chemische und thermische Verfahren oder bestimmte Fügetechniken (Schrauben, Nieten, Schnapp- und Steckverbindungen, Pressen) an.
Bei der maschinellen Produktion von Faserverbundprodukten müssen die FaserverbundtechnikerInnen zunächst die Kunststoffmaschinen vorbereiten, indem sie diese reinigen, "rüsten" (Montage von Bearbeitungsvorrichtungen) und mit Betriebsstoffen und Produktionsmaterialien versorgen. Je nach Art des hergestellten Faserverbundprodukts werden verschiedene Produktionsverfahren angewendet; hier einige typische Bezeichnungen solcher Verfahren: Faser-Harz-Spritzen, Pultrusion (Strangzieh-Verfahren), Wickeln, Resin Transfer Moulding (RTM, Spritzpressen), Sheet Molding Compound (SMC, Heißpressverfahren), Fiber-Placement, Prepreg/Autoklav, Gelcoat-Applikation, Verfahren zur Herstellung von Organoblechen. FaserverbundtechnikerInnen steuern und überwachen die Kunststoffmaschinen während der Produktion und erfassen/dokumentieren die Produktionsdaten (z.B. Temperatur- und Druckverläufe). Falls Störungen an Kunststoffmaschinen auftreten, beseitigt sie diese, wobei sie auch Montage- und Demontagearbeiten an den Maschinen durchführen. Zu ihren Aufgaben gehört weiters auch die Bedienung der Einrichtungen zum Veredeln der Faserverbundprodukte (z.B. UV/Ozon-Vorbehandlung, Polieren, Gravieren, Metallisieren, Bedrucken, Laserbeschriften, Lackieren). Eine wichtige Aufgabe ist schließlich die Qualitätskontrolle, wobei auch mechanische, thermische oder akustische Prüfverfahren zur Anwendung kommen. Nach Produktionsende erledigen die FaserverbundtechnikerInnen die Wartungsarbeiten an den Formen, Werkzeugen und Maschinen.
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen Bauteil arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioDer Kunststofftechniker auf dem Bild arbeitet in einer Werkstattumgebung an der Montage eines großen Bauteils.
© AMS / Das MedienstudioDas Bild zeigt zwei KunststofftechnikerInnen in einem industriellen Umfeld, die mit Schutzkleidung an der Herstellung von Verbundwerkstoffen arbeiten.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild arbeiten zwei KunststofftechnikerInnen in Schutzkleidung an der Fertigung eines faserverstärkten Kunststoffteils.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen gebogenen Verbundmaterial arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)
| FaserverbundtechnikerIn | |||||||||||||||||||||||
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| Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) | 1. Lj | 2. Lj | 3. Lj | 4. Lj | gültig ab | ||||||||||||||||||
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Holz und Kunststoff verarbeitendes Gewerbe, Lohnschema für das Kunststoff verarbeitende Gewerbe (Arbeiter)
gültig ab 01.05.2026
Sonderregelung für Lehrlinge, die das Lehrverhältnis nach Vollendung des 20. Lebensjahres beginnen oder nach dem Wehrdienst bzw. Zivildienst fortsetzen
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956 | 1.232 | 1.603 | 2.049 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
| Sonderregelung für Lehrlinge, die das Lehrverhältnis nach Vollendung des 20. Lebensjahres beginnen oder nach dem Wehrdienst bzw. Zivildienst fortsetzen | 1.603 | 1.603 | 1.603 | 2.049 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
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Chemische, Kunststoff verarbeitende und pharmazeutische Industrie (Arbeiter)
gültig ab 01.05.2026
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1.275 | 1.594 | 1.913 | 2.232 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
Betriebe/Lehrbetriebe:
FaserverbundtechnikerInnen arbeiten in kunststoffverarbeitenden Gewerbe- und Industriebetrieben, die sich mit der Herstellung von Faserverbundstoffen und Produkten aus Faserverbundstoffen sowie mit der Herstellung von Leichtbausystemen befassen. Die wichtigsten Anwendungsbereiche sind das Bauwesen (Träger- und Verstärkungselemente für Gebäude und Brücken, Windkraftanlagen und Masten), der Fahrzeugbau (Karosseriebauteile, Leichtbaukomponenten), der Maschinen- und Anlagenbau (Maschinen- und Geräteverkleidungen und -gehäuse, Maschinenteile), der Sport- und Freizeitbereich (Skier und Snowboards, Surfbretter, Tennisschläger, Helme), die Energiegewinnung und -versorgung (Rotorblätter für Windkraftanlagen, Solarmodule, Stromleitungen), die Luft- und Raumfahrt (Leichtbaukonstruktionen für Flugzeuge, Strukturkomponenten und Hitzeschutzschilder für Raumfahrzeuge, Antennen und Strukturteile für Satelliten) oder die Schifffahrt (Rumpfkonstruktionen für Boote, Schiffe und Unterwasserfahrzeuge).
Lehrstellensituation:
Da der Lehrberuf erst 2024 eingerichtet wurde, lässt sich die künftige Lehrstellensituation derzeit noch schwer abschätzen. In der Branche (Bundesinnung Kunststoffverarbeiter) rechnet man mit rund 25 Lehrlingen pro Lehrjahr sowie einer sukzessiv steigenden Lehrlingszahl in den kommenden Jahren. Im Jahr 2025 waren es 23 Lehrlinge (17 Burschen, 6 Mädchen), die meisten in Oberösterreich (13), einige auch in Salzburg (4), Steiermark (4) und Niederösterreich (2), in den übrigen Bundesländern noch keine.
Unterschiede nach Geschlecht:
Es ist anzunehmen, dass sich der neue Lehrberuf "FaserverbundtechnikerIn" hinsichtlich des Anteils von Männern und Frauen ähnlich entwickeln wird wie der verwandte Lehrberuf "KunststoffverfahrenstechnikerIn"; dieser Lehrberuf wird zwar überwiegend von Männern erlernt, aber der Anteil der weiblichen Lehrlinge ist in den letzten Jahren leicht gestiegen und beträgt jetzt bereits knapp ein Viertel (22 Prozent). Die ersten Daten zum neuen Lehrberuf "FaserverbundtechnikerIn" bestätigen diese Annahme: drei Viertel männliche, ein Viertel weibliche Lehrlinge.
Berufsaussichten:
Da die derzeit bereits große wirtschaftliche Bedeutung der Faserverbundtechnik noch weiterwachsen wird, ist auch künftig mit guten und stabilen Berufsaussichten zu rechnen. Ein Grund dafür ist auch die große Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten der Faserverbundtechnik, was diese Branche weitgehend unabhängig von der Entwicklung in einzelnen Zulieferbranchen macht, z.B. der Baukonjunktur oder der Entwicklung am Fahrzeug-Sektor.
Beschäftigungsaussichten:
Da der Lehrberuf "FaserverbundtechnikerIn" erst im Jahr 2024 neu eingerichtet wurde, ist anzunehmen, dass vorerst die Beschäftigungsaussichten gut sein werden, da es derzeit noch keine ausgebildeten Fachkräfte in diesem Bereich gibt und die Faserverbundtechnik immer größere Bedeutung gewinnt.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
| Lehre Faserverbundtechnik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Steyr 1 (öffnen) 4400 Steyr, Otto-Pensel-Straße 14 Tel.: +43 (0)7252 7720-37200, https://bs-steyr1.ac.at/ |
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| FaserverbundtechnikerIn (inkl. Doppellehren) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Für die Jahre VOR 2024 gibt es keine Lehrlingszahlen, weil der Lehrberuf "FaserverbundtechnikerIn" erst seit 1.7.2024 erlernt werden kann! |
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| Anz./Jahr | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| männlich | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | 8 | 17 |
| weiblich | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | 2 | 6 |
| gesamt | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | 10 | 23 |
| Frauenanteil | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | k.A. | 20,0% | 26,1% |
| Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich | ||||||||||
| FaserverbundtechnikerIn | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verwandte Lehrberufe | LAP-Ersatz * | |||||||||
| BootbauerIn | nein | |||||||||
| Kunststofftechnologe/-technologin | nein | |||||||||
| KunststoffverfahrenstechnikerIn | nein | |||||||||
| ProzesstechnikerIn | nein | |||||||||
| SkibautechnikerIn | nein | |||||||||
| TischlereitechnikerIn - Schwerpunkt Modell- und Formenbau | nein | |||||||||
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* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz |
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In der Faserverbundtechnik ist regelmäßige Weiterbildung unbedingt erforderlich, weil es fortwährend neue Entwicklungen bei den verwendeten Werkstoffen, bei der Verarbeitung und bei den Einsatzmöglichkeiten gibt. Ebenso werden immer wieder neue Anlagen und Maschinen speziell für die Herstellung und Bearbeitung von Werkstücken aus Faserverbundwerkstoffen entwickelt. Entsprechende Weiterbildungsangebote gibt es von den Maschinenherstellern und Anlagenbaufirmen, aber auch von den Unternehmensverbänden der Verbundwerkstoff-Unternehmen und auch betriebsintern von den Gewerbe- und Industriebetrieben der Kunststofferzeugung und -verarbeitung selbst. Aber auch Weiterbildungseinrichtungen wie das Berufsförderungsinstitut (BFI) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten in allen Bundesländern Weiterbildungsveranstaltungen für die Beschäftigten im Kunststoffbereich an.
Eine weiterführende Bildungsmöglichkeit zur Erreichung eines höheren Bildungsabschlusses bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs ist vor allem die Werkmeisterschule für Berufstätige mit der Fachrichtung "Kunststofftechnik" (Dauer: 2 Jahre, Abendunterricht; Standorte: WIFI Vöcklabruck/Oberösterreich, WIFI St. Pölten/Niederösterreich, WIFI Dornbirn/Vorarlberg).
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Aufstiegsmöglichkeiten:
Aufstiegspositionen für diesen Beruf (meist nur in größeren Betrieben) sind z.B. "VorarbeiterIn", "MaschinenführerIn", "ArbeitsvorbereiterIn", "WerkmeisterIn", "AbteilungsleiterIn".
Selbstständige Berufsausübung:
Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für FaserverbundtechnikerInnen im Handwerk "Kunststoffverarbeitung" (Befähigungsnachweis/Meisterprüfung erforderlich).
Auf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen Bauteil arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioDer Kunststofftechniker auf dem Bild arbeitet in einer Werkstattumgebung an der Montage eines großen Bauteils.
© AMS / Das MedienstudioDas Bild zeigt zwei KunststofftechnikerInnen in einem industriellen Umfeld, die mit Schutzkleidung an der Herstellung von Verbundwerkstoffen arbeiten.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild arbeiten zwei KunststofftechnikerInnen in Schutzkleidung an der Fertigung eines faserverstärkten Kunststoffteils.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist ein Kunststofftechniker zu sehen, der in einer Werkstatt an einem großen gebogenen Verbundmaterial arbeitet.
© AMS / Das MedienstudioHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.