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LogistikerIn; AssistentIn im Bereich Logistikmanagement

Berufsbereiche: Büro, Wirtschaft, Finanzwesen und Recht
Ausbildungsform: Schule
Einstiegsgehalt lt. KV: € 1.830,- bis € 2.050,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

Logistik hat die Aufgabe, alle Vorgänge zu optimieren, die entstehen, wenn es gilt, verschiedenartigste Waren (z.B. Pakete, Rohstoffe und Fertigprodukte usw.), aber auch Briefe, Informationen usw. abzuholen, zu versenden, zuzustellen. D.h. in der modernen Logistik verschmelzen Bereiche wie Post, Transportwesen, Spedition, Fuhrpark, neue Medien u.a.m. Daher bietet der Bereich Logistik Personen aus all diesen angrenzenden Bereichen Arbeitsmöglichkeiten (z.B. Automatisierung, Controlling, Fuhrpark, EDV, Lager, Zoll). Der Begriff Logistik stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutete mathematische Logik. Im deutschen Sprachraum wurde der Begriff Logistik für die Versorgung und das Nachschubwesen im militärischen Bereich verwendet.

LogistikerInnen beschäftigen sich mit Fragen der betrieblichen Materialwirtschaft (inkl. Lagerung und Transportwesen) vor allem in Industrieunternehmen; in den letzten Jahren gewann Logistik in einem solchen Maße an Bedeutung, dass von einer „logistischen Revolution“ gesprochen wird. Logistik verwendet in hohem Maße EDV-Systeme (z.B. GIS-Programme, das sind landkartenartige Datenbanksysteme) und Planungsverfahren der Wirtschaftsinformatik und des Operations Research. Es geht vor allem darum, die für die Produktion notwendigen Mittel in einem möglichst optimalen Maße zur Verfügung zu haben (auf Grund der hohen Lagerkosten eine einerseits nicht zu große Lagermenge und andererseits ein Lagerkontingent, dass jederzeit ausreichende Mengen enthält).

Auf Grund der großen Bedeutung des „Logistik-Managements“ wird mittlerweile sogar von einer „logistischen Revolution“ im Management gesprochen. Verantwortlich dafür sind ein hohes Maß an Automatisierung und EDV-Einsatz. Logistik soll Probleme lösen, wenn es darum geht, Transportmittel zu verwalten. Transportmittel sind Lastkraftwagen (LKW-Flotten) ebenso wie Verkehrsmittel (Eisenbahn, Busse, Flugzeuge), aber auch Informationskanäle. Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien stellt an die Logistikanbieter immer höhere Anforderungen. Schnelligkeit, Flexibilität der Reaktionsmöglichkeiten und Kostenaspekte sind für den Erfolg entscheidend. Dadurch, dass Bestellungen z.B. durch E Commerce sofort wirksam werden, entsteht ein starker Druck auf die Reaktionsgeschwindigkeit der Logistiksysteme und auf deren Einbindung in das Gesamtsystem. In Zukunft wird es verstärkt auch darum gehen, Waren in kleineren Mengen und unabhängig davon, ob mit dem Kunden bereits eine Geschäftsbeziehung besteht, zu liefern. Die Anwendungsmöglichkeiten für moderne Logistiklösungen reichen von Lagerkonzepten in der Distributionslogistik über Sortierlösungen bei Kurier , Paket- und Expressdienstleistern bis hin zu modernen Fahrzeug- und Ladungsüberwachungssystemen. Modulares Flottenmanagement soll den totalen Überblick über die Fahrzeugflotte bringen und die rasche und effiziente Disposition über alle Fahrzeuge ermöglichen. Durch automatische Positionsmeldungen und durch gezielte Statusabfrage von der Zentrale aus ist der jeweilige Standort eines LKW durch den Einsatz von GPS-Systemen immer bekannt.

International operierende Großunternehmen besitzen weltweite Distributionssysteme, die mit global verteilten Produktionsstandorten und Zulieferketten zu Logistik-Ketten verknüpft sind. Ziele solcher Distributionssysteme sind niedrige Kosten für das Gesamtsystem, Flexibilität hinsichtlich der Nachfrage und Steigerung der Nachfrage.

Der weitere berufliche Verlauf kann eine Karriere ausgehend von der Sachbearbeitung im Bereich Logistik zu einer beruflichen Position im Logistikmanagement führen: Logistik-ManagerIn bzw. ManagerInnen im Bereich Logistik beschäftigen sich mit Fragen der betrieblichen Materialwirtschaft (inkl. Lagerung und Transportwesen) vor allem in Industrieunternehmen; in den letzten Jahren gewann Logistik in einem solchen Maße an Bedeutung, dass von einer „logistischen Revolution“ gesprochen wird. Logistik verwendet in hohem Maße EDV-Systeme (z.B. GIS-Programme, das sind landkartenartige Datenbanksysteme) und verwendet Planungsverfahren der Wirtschaftsinformatik und des Operations Research.

Obwohl der Begriff „Supply-Chain Management“ (Lieferkettenmanagement), teilweise synonym mit dem Begriff „Logistik“ verwendet wird, geht er darüber hinaus. Supply Chain ManagerInnen beschäftigen sich mit Logistikketten, mit der Vernetzung von Logistikeinheiten.

Logistik hat die Aufgabe, alle Vorgänge zu optimieren, die entstehen, wenn es gilt, verschiedenartigste Waren (z.B. Pakete, Rohstoffe und Fertigprodukte usw.), aber auch Briefe, Informationen usw. abzuholen, zu versenden, zuzustellen. D.h. in der modernen Logistik verschmelzen Bereiche wie Post, Transportwesen, Spedition, Fuhrpark, neue Medien u.a.m. Daher bietet der Bereich Logistik Personen aus all diesen angrenzenden Bereichen Arbeitsmöglichkeiten (z.B. Automatisierung, Controlling, Fuhrpark, EDV, Lager, Zoll). Der Begriff Logistik stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutete mathematische Logik. Im deutschen Sprachraum wurde der Begriff Logistik für die Versorgung und das Nachschubwesen im militärischen Bereich verwendet.

LogistikerInnen beschäftigen sich mit Fragen der betrieblichen Materialwirtschaft (inkl. Lagerung und Transportwesen) vor allem in Industrieunternehmen; in den letzten Jahren gewann Logistik in einem solchen Maße an Bedeutung, dass von einer „logistischen Revolution“ gesprochen wird. Logistik verwendet in hohem Maße EDV-Systeme (z.B. GIS-Programme, das sind landkartenartige Datenbanksysteme) und Planungsverfahren der Wirtschaftsinformatik und des Operations Research. Es geht vor allem darum, die für die Produktion notwendigen Mittel in einem möglichst optimalen Maße zur Verfügung zu haben (auf Grund der hohen Lagerkosten eine einerseits nicht zu große Lagermenge und andererseits ein Lagerkontingent, dass jederzeit ausreichende Mengen enthält).

Auf Grund der großen Bedeutung des „Logistik-Managements“ wird mittlerweile sogar von einer „logistischen Revolution“ im Management gesprochen. Verantwortlich dafür sind ein hohes Maß an Automatisierung und EDV-Einsatz. Logistik soll Probleme lösen, wenn es darum geht, Transportmittel zu verwalten. Transportmittel sind Lastkraftwagen (LKW-Flotten) ebenso wie Verkehrsmittel (Eisenbahn, Busse, Flugzeuge), aber auch Informationskanäle. Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationste ...

Besondere berufliche Anforderungen dieser Berufsgruppe bestehen insbesondere in Hinsicht auf Sprachkenntnisse (zum Teil außergewöhnlich gute Fremdsprachenkompetenz) sowie EDV-Kenntnisse (im Logistik- und Speditionsbereich kommt hochspezifische Computer-Software zur Anwendung). Weitere berufliche Anforderungen sind vor allem Teamfähigkeit, Genauigkeit sowie hohe Motivation und die Bereitschaft zu unregelmäßiger Tätigkeit.

Berufstätige aus diesem Berufsbereich werden vorwiegend von Speditionsbetrieben, größeren Handelsbetrieben sowie Produktionsbetrieben mit Außenhandelsbeziehungen beschäftigt.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "LogistikerIn", dem der Beruf "LogistikerIn; AssistentIn im Bereich Logistikmanagement" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

Ausbildungsmöglichkeiten für Berufe in diesem Bereich bieten alle berufsbildenen kaufmännischen und wirtschaftlichen Schulen. Darüber hinaus kann auch die AHS-Matura eine geeignete Ausbildungsform darstellen. Darüber hinaus gibt es ein umfangreiches Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten von Seiten der Berufsbildungsinstitute sowie sonstiger Schulungs- und Erwachsenenbildungseinrichtungen.

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass: