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FacharbeiterIn Feldgemüsebau

Berufsbereiche: Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Die Ablegung der Facharbeiterprüfung ist auch über den zweiten Bildungsweg möglich; die Voraussetzungen sind die Vollendung des 21. Lebensjahres, der Nachweis einer mindestens dreijährigen praktischen Tätigkeit in einem Zweig der Land- und Forstwirtschaft und der erfolgreiche Besuch der vorgeschriebenen Vorbereitungslehrgänge.

Tätigkeitsmerkmale

FeldgemüsebaufacharbeiterInnen produzieren Gemüse aller Art im Freiland in einer landwirtschaftlichen Fruchtfolge (im Gegensatz zum gärtnerischen Erwerbsgemüsebau, der Gemüse ausschließlich im Glashaus und unter Folientunnels produziert). FeldgemüsebaufacharbeiterInnen führen die Anzucht, Aussaat, Pflege und Ernte der Gemüsepflanzen durch. Nach der Ernteeinbringung sortieren und lagern sie das Gemüse und verkaufen es sodann an Groß- und Einzelhändler.

Die wichtigsten Produkte des Feldgemüsebaus sind Zwiebelgemüse (z.B. Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch), Kohlgemüse (z.B. Kraut, Karfiol, Kohlrabi, Kohl, Chinakohl), Kürbisgewächse (z.B. Gurke, Kürbis, Melone), Hülsenfrüchte (z.B. Bohne, Erbse), Blattgemüse (z.B. verschiedene Salat-Arten, Spinat), Wurzelgemüse (z.B. Kren, Karotte, Rettich, Rote Rübe, Sellerie, Schwarzwurzel, Petersilie), sonstige Gemüsesorten (z.B. Paprika, Tomate, Spargel) und Gewürzkräuter (z.B. Petersilie, Basilikum, Kerbel, Kümmel, Majoran, Rosmarin, Salbei, Thymian).

Die wichtigsten Aufgaben der FeldgemüsebaufacharbeiterInnen sind die Bodenbearbeitung, die Aussaat, Pflanzung und Pflege sowie die Ernte und Lagerung des Gemüses.

Bei der Bodenbearbeitung lockern die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen zunächst den Boden mit Ackerbaumaschinen (Pflug, Hackgerät, Egge, Rotorkrümler, Fräse usw.) auf. Besonders wichtig ist dabei das Durchhacken und Mischen des Bodens mit Hackfräsen zur Förderung der Bodenlüftung, der Bodenerwärmung und der Unkrautregulierung. Weiters treffen sie Maßnahmen zur Abtötung der im Boden lebenden Schädlinge, z.B. durch Desinfektion des Bodens mit einer Dämpfegge (Egge, die Wasserdampf in den Boden einbringt) und bringen Düngemittel (Stallmist, Kompost, Gründünger, mineralische Düngemittel) mit dem Düngerstreuer aus.

Bei der Aussaat, Pflanzung und Pflege des Gemüses säen die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen das Saatgut mit einer Sämaschine (auf Großflächen) oder einer Pikiersämaschine (in Beeten) in Reihen aus oder pflanzen die vorkultivierten Jungpflanzen mit Pflanzmaschinen oder mit der Hand in die Freilandbeete aus. Die Jungpflanzen werden von den FeldgemüsebaufacharbeiterInnen entweder selbst in Anzuchträumen (beheizbare Folientunnels, Gewächshäuser) angezüchtet oder von Zuchtbetrieben zugekauft. Weitere wichtige Tätigkeiten bei der Aufzucht und Pflege des Gemüses sind das Vereinzeln oder Ausdünnen zu dichter Pflanzenbestände, das Mulchen (Eindecken des Bodens mit schwarzer Folie oder Mulchpapier, um das Austrocknen des Bodens bei großer Hitze, das Verschlämmen des Bodens bei starkem Regen sowie das Unkrautwachstum zu verhindern und den Boden gleichmäßig warm zu halten), das Ausbringen von Schädlingsbekämpfungsmitteln mit Traktor-Feldspritzen oder rückentragbaren Spritz- und Sprühgeräten und das Bewässern der Kulturen (meist mit Beregnungsanlagen).

Die Ernte der Gemüsepflanzen erfolgt je nach Gemüseart entweder mit der Hand (z.B. Spargelstechen) oder mit Spezialmaschinen zur Gemüseernte. Die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen müssen viele Gemüsearten bereits bei der Ernte von Blattwerk, Seitenwurzeln, Wurzelfasern usw. befreien, was sie ebenfalls zum Teil mit der Hand durchführen. Nach der Ernte führen die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen je nach Gemüseart verschiedene Nacharbeiten durch; dazu gehören vor allem das Waschen des Gemüses in Waschanlagen, das Sortieren nach Qualitätsklassen (mit der Hand oder mit Sortiermaschinen) und das Schlichten in Verkaufssteigen. Weiters lagern die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen das geerntete Gemüse entweder in einem Zwischenlager für den baldigen Weiterverkauf oder in einem Überwinterungslager ein (in Schuppen, Scheunen oder Kühlhäusern).

Zu den Aufgaben der FeldgemüsebaufacharbeiterInnen gehören auch die Wartung und Instandhaltung der Gartenbaugeräte und -maschinen sowie verschiedene Verwaltungs- und Organisationsaufgaben (Geschäftsverkehr mit den Kunden, Arbeitsplanung, Personaleinteilung usw.).

FeldgemüsebaufacharbeiterInnen produzieren Gemüse aller Art im Freiland in einer landwirtschaftlichen Fruchtfolge (im Gegensatz zum gärtnerischen Erwerbsgemüsebau, der Gemüse ausschließlich im Glashaus und unter Folientunnels produziert). FeldgemüsebaufacharbeiterInnen führen die Anzucht, Aussaat, Pflege und Ernte der Gemüsepflanzen durch. Nach der Ernteeinbringung sortieren und lagern sie das Gemüse und verkaufen es sodann an Groß- und Einzelhändler.

Die wichtigsten Produkte des Feldgemüsebaus sind Zwiebelgemüse (z.B. Zwiebel, Knoblauch, Schnittlauch), Kohlgemüse (z.B. Kraut, Karfiol, Kohlrabi, Kohl, Chinakohl), Kürbisgewächse (z.B. Gurke, Kürbis, Melone), Hülsenfrüchte (z.B. Bohne, Erbse), Blattgemüse (z.B. verschiedene Salat-Arten, Spinat), Wurzelgemüse (z.B. Kren, Karotte, Rettich, Rote Rübe, Sellerie, Schwarzwurzel, Petersilie), sonstige Gemüsesorten (z.B. Paprika, Tomate, Spargel) und Gewürzkräuter (z.B. Petersilie, Basilikum, Kerbel, Kümmel, Majoran, Rosmarin, Salbei, Thymian).

Die wichtigsten Aufgaben der FeldgemüsebaufacharbeiterInnen sind die Bodenbearbeitung, die Aussaat, Pflanzung und Pflege sowie die Ernte und Lagerung des Gemüses.

Bei der Bodenbearbeitung lockern die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen zunächst den Boden mit Ackerbaumaschinen (Pflug, Hackgerät, Egge, Rotorkrümler, Fräse usw.) auf. Besonders wichtig ist dabei das Durchhacken und Mischen des Bodens mit Hackfräsen zur Förderung der Bodenlüftung, der Bodenerwärmung und der Unkrautregulierung. Weiters treffen sie Maßnahmen zur Abtötung der im Boden lebenden Schädlinge, z.B. durch Desinfektion des Bodens mit einer Dämpfegge (Egge, die Wasserdampf in den Boden einbringt) und bringen Düngemittel (Stallmist, Kompost, Gründünger, mineralische Düngemittel) mit dem Düngerstreuer aus.

Bei der Aussaat, Pflanzung und Pflege des Gemüses säen die FeldgemüsebaufacharbeiterInnen das Saatgut mit einer Sämaschine (auf Großflächen) oder einer Pikiersämaschine (in Beeten) in Reihen aus oder pflanzen die vorkul ...

  • Kräftiger Körperbau: Transportieren der Erntebehälter beim händischen Ernten, Tragen von Saatgut- und Düngemittelbehältern
  • physische Ausdauer: Arbeiten im Freien bei jeder Witterung und Jahreszeit
  • körperliche Wendigkeit: bei allen Arbeiten erforderlich
  • Handgeschicklichkeit: Bedienen, Warten und Reparieren der landwirtschaftlichen Geräte und Maschinen
  • Sehvermögen: Kontrollieren der Gemüsepflanzen auf Schädlingsbefall, Erkennen von Krankheitsanzeichen der Pflanzen
  • Unempfindlichkeit der Haut: Verschmutzung durch Erdreich, Düngemittel usw., Arbeiten im Freien bei jeder Witterung
  • technisches Verständnis: Warten und Reparieren der landwirtschaftlichen Geräte und Maschinen
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Teamarbeit bei der Feldarbeit
  • Reaktionsfähigkeit: Lenken von landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Maschinen, Vermeiden von Unfällen beim Arbeiten mit landwirtschaftlichen Geräten
  • Selbständigkeit: eigenverantwortliches Durchführen aller landwirtschaftlichen Arbeiten
  • psychische Belastbarkeit: unregelmäßige Arbeitszeiten, vor allem in der Erntezeit

Betriebe/Lehrbetriebe: Die meisten FeldgemüsebaufacharbeiterInnen sind Selbstständige oder mithelfende Familienangehörige in landwirtschaftlichen Klein- und Mittelbetrieben (Familienbetriebe), die Gemüse anbauen. Auch in größeren Gemüsebaubetrieben und Gutsbetrieben gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten. Die meisten Groß- und Gutsbetriebe befinden sich im Umkreis größerer Städte, vor allem im Marchfeld, im Tullnerfeld, im Linzer, Eferdinger, Grazer und Klagenfurter Becken, im Inntal und im Rheintal.

Lehrstellensituation: In den letzten Jahren gab es kaum Lehrlinge in diesem Beruf. Es wurden österreichweit insgesamt weniger als 5 Lehrlinge pro Jahr ausgebildet.

Unterschiede nach Geschlecht: Frauen werden aufgrund der zum Teil hohen körperlichen Belastung im Feldgemüsebau seltener beschäftigt als Männer. Während der Erntezeit sind Frauen häufig als zusätzliche Erntehelferinnen im Einsatz und helfen beim Sortieren und Verpacken.

Berufsaussichten: Da die meisten Gemüsebaubetriebe Familienbetriebe sind und kaum Beschäftigungsmöglichkeiten für familienfremde Arbeitskräfte bieten, gibt es nur wenige freie Arbeitsplätze und Lehrstellen.

Beschäftigungsaussichten: Sowohl das Lehrstellenangebot als auch der Bedarf an ausgebildeten Fachkräften ist gering.

Zusatzinformationen: Die Arbeitskräftenachfrage ist saisonabhängig: Während der Erntezeit ist der Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften im Feldgemüsebau erhöht, in den Wintermonaten ist die Nachfrage nach Arbeitskräften gering.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "FacharbeiterIn in der Landwirtschaft", dem der Beruf "FacharbeiterIn Feldgemüsebau" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

FacharbeiterIn Feldgemüsebau
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
BURGENLAND - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.01.2018
BURGENLAND - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.01.2018
KÄRNTEN - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.05.2018
KÄRNTEN - Gartenbaubetriebe (Abzug bei voller freier Station: 196,20 Euro) (Arbeiter) 01.01.2018
NIEDERÖSTERREICH - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.06.2018
NIEDERÖSTERREICH - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.01.2018
OBERÖSTERREICH - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.09.2018
OBERÖSTERREICH - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.03.2018
SALZBURG - Bäuerliche Betriebe (einschließlich der monatlichen Schmutzzulage) (Arbeiter) 01.01.2018
SALZBURG - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.01.2018
STEIERMARK - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.01.2018
STEIERMARK - Gartenbaubetriebe und Baumschulen (Abzug bei voller freier Station: 196,20 Euro) (Arbeiter) 01.01.2018
TIROL - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.01.2018
TIROL - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.03.2018
TIROL - Gemüse- und Obstbaubetriebe (Arbeiter) 01.03.2018
VORARLBERG - Bäuerliche Betriebe (Arbeiter) 01.01.2018
VORARLBERG - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.01.2018
WIEN - Gartenbaubetriebe (Arbeiter) 01.01.2018
FacharbeiterIn Feldgemüsebau (inkl. Doppellehren)
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 0 0 1 1 1 0 1 1 1 3
weiblich 1 0 0 0 0 0 0 0 1 1
gesamt 1 0 1 1 1 0 1 1 2 4
Frauenanteil 100,0% - 0,0% 0,0% 0,0% - 0,0% 0,0% 50,0% 25,0%
Quelle: ÖLAKT - Österreichischer Landarbeiterkammertag
FacharbeiterIn Feldgemüsebau
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* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz

Folgende berufsbildende Schulen bieten eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

Neben zahlreichen landwirtschaftlichen Fachschulen kommen auch folgende berufsbildende höhere Schulen in Frage: Höhere Lehranstalt für Gartenbau (Ausbildungszweige "Erwerbsgartenbau" oder "Garten- und Landschaftsgestaltung"); Höhere Lehranstalt für allgemeine Landwirtschaft; Höhere Lehranstalt für alpenländische Landwirtschaft; Höhere Lehranstalt für Land- und Ernährungswirtschaft.

Weiterbildungsmöglichkeiten für FeldgemüsebaufacharbeiterInnen bieten die Ländlichen Fortbildungsinstitute (LFI) der Landwirtschaftskammern (z.B. Düngungsplanung und -technik, Pflanzenschutz, Unkraut- und Schädlingsbekämpfung, Bodenökologie, Marketing/Werbung/Verkauf, Wartung/Reparatur von Landmaschinen) und die Kammern für Arbeiter und Angestellte in der Land- und Forstwirtschaft (z.B. Unfallverhütung in der Landwirtschaft). Gemüsebaukurse werden bei Bedarf auch von der Landwirtschaftlichen Fachschule (Fachrichtung Landwirtschaft mit Feldgemüsebau) in Obersiebenbrunn/NÖ sowie von der Fachschule für Feldgemüsebau in Großwilfersdorf/Stmk. angeboten. Die Höhere Lehranstalt für Gartenbau in Wien (im Rahmen der "Schönbrunner Akademie") und der Bundesgemüsebauverband Österreichs, St. Pölten veranstalten Kurse zu verschiedenen Themen des Gemüse- und Gartenbaus. Zum Teil führen auch Erzeugerbetriebe von Pflanzenschutzmitteln, Düngemitteln, Saatgut usw. Informationsseminare über ihre Produkte durch.

Selbstständige Berufsausübung:

FeldgemüsebaufacharbeiterInnen können ihren Beruf selbstständig ausüben. Die selbstständige Berufsausübung in der Land- und Forstwirtschaft ist an keinen Befähigungsnachweis gebunden. Es ist möglich, eine Meisterprüfung abzulegen. Die Meisterprüfung berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "FeldgemüsebaumeisterIn" und zur Ausbildung von Lehrlingen.

Weiters besteht die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) für FeldgemüsebaufacharbeiterInnen in folgenden freien Gewerben:

  • Direktvertrieb
  • Handelsgewerbe
  • Feilbieten von Obst, Gemüse, Kartoffeln, Naturblumen, Brennholz, Butter und Eiern im Umherziehen

Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Tiere und Pflanzen, Seite 143
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