Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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ACHTUNG: Dieser 3-jährige Lehrberuf ersetzt seit 1. Februar 2024 den 2-jährigen Vorläufer-Lehrberuf "FußpflegerIn". Lehrlinge, die vor diesem Datum schon in einer Fußpflege-Lehre waren, können die Lehre nach der alten Ausbildungs- und Prüfungsordnung abschließen. Da der Lehrberuf "FußpflegerIn" bisher sehr häufig in Doppellehre mit dem Lehrberuf "KosmetikerIn" erlernt wurde, gibt es seit 1.2.2024 auch eine eigene Ausbildungsordnung bzw. einen eigenen 4-jährigen Lehrberuf für diese Doppelausbildung; die Lehrberufsbezeichnung dafür lautet "KosmetikerIn (Kosmetologe/Kosmetologin) / FußpflegerIn (Podologe/Podologin)".
FußpflegerInnen pflegen und behandeln die Füße und Beine sowie die Hände und Arme ihrer KundInnen. Sie schneiden, feilen und fräsen die Zehennägel und die Fingernägel, behandeln eingewachsene Nägel und befestigen nötigenfalls Nagelkorrektur-Spangen (das sind Metall- oder Kunststoff-Spangen, welche die Nagelränder über den Nagelfalz heben und dadurch das weitere Einwachsen der Nägel in das Nagelbett verhindern). Deformierte und abgebrochene Nägel werden durch eine Nagelprothese ersetzt (künstlicher Nagel, der aus einer speziellen Acryl-Masse geformt wird). Ein entsprechender Aufgabenbereich ist auch das Lackieren der Nägel mit Nagellack oder Shellac (UV-Nagellack). Weiters verabreichen FußpflegerInnen Hand- und Fußbäder und führen physikalische Fußpflegebehandlungen (Behandlungen mit Wasser, Wärme, Kälte, Licht und Strom) sowie fußpflegerische Massagen durch. Sie entfernen Schwielen (verdickte und verhärtete Hautstellen), "Hühneraugen" (Schwielen, die tief unter die Haut reichen) und verhornte Hautstellen, wobei sie Bimsstein (poröses Vulkangestein) und Werkzeuge wie Skalpelle (Operationsmesser) oder Fräsen verwenden. Druckstellen und Wunden versorgen sie nach kosmetischen und fußpflegerischen Maßnahmen mit passenden Druckentlastungsmaterialien und -produkten und legen zur Erstversorgung je nach Bedarf unterschiedliche Verbände an. Zur weiteren Wundversorgung verweisen sie die KundInnen an Ärzte/Ärztinnen, Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal oder an andere medizinisch ausgebildete Gesundheitsdienste-Anbieter. Bei der Maniküre (Handpflege) pflegen die FußpflegerInnen Hände und Nägel; sie führen Hand- und Armbehandlungen (z.B. Handmasken, Paraffinpackungen) durch und massieren die Hände. Die Nägel lackieren sie und gestaltet sie nach Kundenwunsch mit aktuellen Methoden.
Ein wichtiger Aufgabenbereich der FußpflegerInnen ist schließlich die Beratung der KundInnen und der Verkauf. Sie erfragen die Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen und informieren über die angebotenen Dienstleistungen und Produkte (Fuß- und Handpflegemittel). Sie gehen auf die speziellen Wünsche und Probleme der KundInnen ein, erklären vorbeugende Maßnahmen zur kosmetischen Gesunderhaltung der Füße, Beine und Hände und schlagen Verhaltensmaßnahmen zur Erhaltung des Fußpflegeergebnisses vor. FußpflegerInnen übernehmen auch Aufgaben in der Kundenverwaltung (Erfassen der Daten der KundInnen, Ausmachen von Behandlungsterminen); sie wickeln die Zahlungsvorgänge ab, ermitteln den Tagesumsatz und führen den Kassa-Abschluss durch. Bei allen Arbeiten müssen die FußpflegerInnen genau auf die Einhaltung der Gesundheits- und Hygienebestimmungen achten und für das persönliche Wohlbefinden der KundInnen sorgen.
FußpflegerInnen pflegen und behandeln die Füße und Beine sowie die Hände und Arme ihrer KundInnen. Sie schneiden, feilen und fräsen die Zehennägel und die Fingernägel, behandeln eingewachsene Nägel und befestigen nötigenfalls Nagelkorrektur-Spangen (das sind Metall- oder Kunststoff-Spangen, welche die Nagelränder über den Nagelfalz heben und dadurch das weitere Einwachsen der Nägel in das Nagelbett verhindern). Deformierte und abgebrochene Nägel werden durch eine Nagelprothese ersetzt (künstlicher Nagel, der aus einer speziellen Acryl-Masse geformt wird). Ein entsprechender Aufgabenbereich ist auch das Lackieren der Nägel mit Nagellack oder Shellac (UV-Nagellack). Weiters verabreichen FußpflegerInnen Hand- und Fußbäder und führen physikalische Fußpflegebehandlungen (Behandlungen mit Wasser, Wärme, Kälte, Licht und Strom) sowie fußpflegerische Massagen durch. Sie entfernen Schwielen (verdickte und verhärtete Hautstellen), "Hühneraugen" (Schwielen, die tief unter die Haut reichen) und verhornte Hautstellen, wobei sie Bimsstein (poröses Vulkangestein) und Werkzeuge wie Skalpelle (Operationsmesser) oder Fräsen verwenden. Druckstellen und Wunden versorgen sie nach kosmetischen und fußpflegerischen Maßnahmen mit passenden Druckentlastungsmaterialien und -produkten und legen zur Erstversorgung je nach Bedarf unterschiedliche Verbände an. Zur weiteren Wundversorgung verweisen sie die KundInnen an Ärzte/Ärztinnen, Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal oder an andere medizinisch ausgebildete Gesundheitsdienste-Anbieter. Bei der Maniküre (Handpflege) pflegen die FußpflegerInnen Hände und Nägel; sie führen Hand- und Armbehandlungen (z.B. Handmasken, Paraffinpackungen) durch und massieren die Hände. Die Nägel lackieren sie und gestaltet sie nach Kundenwunsch mit aktuellen Methoden.
Ein wichtiger Aufgabenbereich der FußpflegerInnen ist schließlich die Beratung der KundInnen und der Verkauf. Sie erfragen die Bedürfnisse und Wünsche der KundInnen und informieren Ã…
Auf dem Bild ist eine Fußpflegerin oder Podologin zu sehen, die eine Fußbehandlung bei einer sitzenden Person durchführt.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist eine Fußpflegerin zu sehen, die in einem professionellen Umfeld die Füße einer anderen Person pflegt.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fußpflegerin die Fußpflege durchführt, indem sie mit einer Feile die Nägel einer anderen Person bearbeitet.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist eine Fußpflegerin zu sehen, die eine professionelle Fußpflege durchführt, indem sie die Nägel eines Kunden bearbeitet.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist eine Fußpflegerin zu sehen, die eine professionelle Fußpflege durchführt.
© AMS / Das MedienstudioHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)
| FußpflegerIn (Podologe/Podologin) | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) | 1. Lj | 2. Lj | 3. Lj | 4. Lj | gültig ab | |||||||||
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Fußpfleger-, Kosmetiker- und Masseurgewerbe (Arbeiter)
gültig ab 01.07.2025
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800 | 900 | 1.200 | 1.400 | 01.07.2025 | |||||||||
Betriebe/Lehrbetriebe:
FußpflegerInnen arbeiten in gewerblichen Kleinbetrieben wie zum Beispiel Fußpflege- oder Kosmetiksalons, aber auch in Spitälern, Kuranstalten, Alters- und Pflegeheimen. Einige FußpflegerInnen betreiben selbstständig einen Fußpflegebetrieb, andere sind mobil tätig und besuchen ihre KundInnen zuhause. Die meisten Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es in größeren Städten.
Lehrstellensituation:
Die jährliche Gesamtzahl der FußpflegerIn-Lehrlinge liegt seit vielen Jahren beständig bei rund 640 bis 750 Personen. Zuletzt ist diese Zahl auf rund 200 zurückgegangen, weil viele Lehrlinge in den neuen 4-jährigen Lehrberuf "KosmetikerIn (Kosmetologe/Kosmetologin) und FußpflegerIn (Podologe/Podologin)" gewandert sind, der seit dem Jahr 2024 die bisher sehr häufige Doppellehre FußpflegerIn+KosmetikerIn ersetzt. Das bisher stabile Lehrstellen-Niveau wird sich aber auch in Zukunft nicht wesentlich verändern. Mehr als ein Drittel der Lehrstellen gibt es in Wien; die übrigen verteilen sich einigermaßen gleichmäßig auf die anderen Bundesländer (mit Ausnahme von Burgenland und Vorarlberg, wo es jeweils nur einzelne Lehrstellen in diesem Lehrberuf gibt). Die meisten FußpflegerIn-Lehrlinge absolvierten bisher eine Doppellehre, meist mit dem Lehrberuf "KosmetikerIn", weshalb auch der neue 4-jährige Lehrberuf "KosmetikerIn (Kosmetologe/Kosmetologin) und FußpflegerIn (Podologe/Podologin)" eingeführt wurde; einige weitere Doppellehren hat es bisher auch mit den Lehrberufen "MasseurIn" oder "FriseurIn" gegeben.
Unterschiede nach Geschlecht:
Dieser Lehrberuf wird fast ausschließlich von Frauen erlernt. Von den Lehrlingen sind rund 99 Prozent Frauen und rund 1 Prozent Männer.
Berufsaussichten:
Das steigende Körper- und Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung wirkt sich günstig auf die Auftragslage von FußpflegerInnen aus. Die Nachfrage am Arbeitsmarkt ist tendenziell steigend.
Beschäftigungsaussichten:
Für qualifizierte Fachkräfte, insbesondere solche mit Mehrfachausbildungen, bestehen gute Beschäftigungsaussichten. Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten bieten sich im Bereich Nageldesign, Maniküre, medizinische Fußpflege und Massage (zum Beispiel Fußreflexzonenmassage, Handmassage).
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Fachberufsschule Klagenfurt 2 (öffnen) 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Wulfengasse 24 Tel.: +43 (0)463 316 41-15, Fax: +43 (0)463 316 41-793, http://fbs-klagenfurt2.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule St. Pölten (öffnen) 3100 St. Pölten, Hötzendorfstraße 8 Tel.: +43 (0)2742 732 10, https://lbsstpoelten.ac.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Linz 1 (öffnen) 4040 Linz, Reindlstraße 48-50 Tel.: +43 (0)732 77 20-35700, https://bs-linz1.ac.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule 2 Salzburg (öffnen) 5020 Salzburg, Makartkai 1 Tel.: +43 (0)5 7599 712, Fax: +43 (0)5 7599 712 25, https://lbs2.salzburg.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Graz 2 (öffnen) 8010 Graz, Hans-Brandstetter-Gasse 12 Tel.: +43 (0)316 471 468, Fax: +43 (0)316 471 468-704, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Tiroler Fachberufsschule für Ernährung, Schönheit, Chemie, Medien - Standort Lohbach (öffnen) 6020 Innsbruck, Lohbachufer 6a Tel.: +43 (0)512 284 566, https://tfbs-escm.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Feldkirch (öffnen) 6800 Feldkirch, Rebberggasse 32 Tel.: +43 (0)5522 720 29, Fax: +43 (0)5522 720 29-7, https://lbsfe1.snv.at/ |
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| Lehre Fußpflege (Podologie) (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule für Schönheitsberufe (öffnen) 1140 Wien, Goldschlagstraße 137 Tel.: +43 (0)1 4000 95805, Fax: +43 (0)1 4000 99 95800, https://bssb.mywsc.site/ |
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| FußpflegerIn (Podologe/Podologin) (inkl. Doppellehren) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Die angeführten Werte beziehen sich bis zum Jahr 2024 auf den Vorläufer-Lehrberuf "FußpflegerIn" mit 2-jähriger Lehrzeit, da der 3-jährige Lehrberuf "FußpflegerIn (Podologe/Podologin)" erst im Jahr 2024 eingeführt wurde! |
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| Anz./Jahr | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| männlich | 17 | 16 | 7 | 8 | 9 | 9 | 7 | 6 | 4 | 3 |
| weiblich | 734 | 715 | 743 | 731 | 690 | 657 | 639 | 633 | 585 | 192 |
| gesamt | 751 | 731 | 750 | 739 | 699 | 666 | 646 | 639 | 589 | 195 |
| Frauenanteil | 97,7% | 97,8% | 99,1% | 98,9% | 98,7% | 98,6% | 98,9% | 99,1% | 99,3% | 98,5% |
| Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich | ||||||||||
| FußpflegerIn (Podologe/Podologin) | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verwandte Lehrberufe | LAP-Ersatz * | |||||||||
| KosmetikerIn (Kosmetologe/Kosmetologin) | nein | |||||||||
| KosmetikerIn (Kosmetologe/Kosmetologin) / FußpflegerIn (Podologe/Podologin) | ja > | |||||||||
| MasseurIn | nein | |||||||||
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* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz > Die LAP des verwandten Lehrberufs ersetzt die LAP im beschriebenen Lehrberuf |
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Weiterbildungsmöglichkeit für FußpflegerInnen sind z.B. Kurse über Fußreflexzonenmassage, die von verschiedenen Weiterbildungseinrichtungen angeboten werden, z.B. vom Berufsförderungsinstitut (BFI) und vom Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI).
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Aufstiegsmöglichkeiten:
FußpflegerInnen können zu FilialleiterInnen oder GeschäftsführerInnen der Fußpflegebetriebe aufsteigen.
Selbstständige Berufsausübung:
Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für FußpflegerInnen im reglementierten Gewerbe "Fußpflege" (Befähigungsnachweis erforderlich).
Weiters können FußpflegerInnen das freie Gewerbe "Modellieren von Fingernägeln (Nagelstudio)" ausüben. Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.
Auf dem Bild ist eine Fußpflegerin oder Podologin zu sehen, die eine Fußbehandlung bei einer sitzenden Person durchführt.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist eine Fußpflegerin zu sehen, die in einem professionellen Umfeld die Füße einer anderen Person pflegt.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist zu sehen, wie eine Fußpflegerin die Fußpflege durchführt, indem sie mit einer Feile die Nägel einer anderen Person bearbeitet.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist eine Fußpflegerin zu sehen, die eine professionelle Fußpflege durchführt, indem sie die Nägel eines Kunden bearbeitet.
© AMS / Das MedienstudioAuf dem Bild ist eine Fußpflegerin zu sehen, die eine professionelle Fußpflege durchführt.
© AMS / Das MedienstudioHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.