Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Automotive Mechatronics Engineers planen, entwickeln und programmieren mechatronische Komponenten, Systeme und Anlagen für Fahrzeuge verschiedener Art. Dazu zählen z.B. Personenkraftwagen, Lastkraftwagen oder landwirtschaftliche Fahrzeuge. Sie arbeiten damit an der Schnittstelle zwischen den Bereichen Mechatronik, Fahrzeugtechnik und Elektronik. Beispiele für Systeme und Anlagen, mit denen sich Automotive Mechatronics Engineers beschäftigen, sind Antriebs- und Bremssysteme, Alarmanlagen oder Bordcomputer von Fahrzeugen. Zudem befassen sie sich mit verschiedenen Komponenten, die für das automatisierte Fahren benötigt werden.
Neben mechatronischen Baugruppen und elektronischen Komponenten entwerfen Automotive Mechatronics Engineers auch Steuerungs- und Regelungseinheiten für Fahrzeuge. Dabei stellen sie sicher, dass die verschiedenen Steuergeräte störungsfrei miteinander kommunizieren. Außerdem arbeiten und forschen sie an elektrifizierten Antrieben, Hybridtechnologien und der Integration von Elektro- und Verbrennungsmotoren sowie an der Entwicklung von Systemen, die die Batterieleistung und -sicherheit überwachen und optimieren. Auch Technologien, die das Fahrzeug selbstständig lenken, beschleunigen und bremsen, können ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sein.
Darüber hinaus entwickeln Automotive Mechatronics Engineers Diagnose- und Überwachungssysteme, die im Fahrzeug kontinuierlich Daten sammeln, um den Zustand von mechanischen und elektronischen Komponenten zu erfassen. Diese Daten werden genutzt, um vorausschauende Wartungssysteme zu entwickeln, die Probleme erkennen, bevor sie merkbar auftreten. Automotive Mechatronics Engineers arbeiten mit Simulations- und Testsystemen, um die mechatronischen Systeme unter realistischen Bedingungen zu testen und zu bewerten. Darüber hinaus überprüfen sie die Leistung und Zuverlässigkeit der Systeme. Dabei achten sie besonders darauf, dass diese den geltenden Sicherheitsstandards entsprechen.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die in einem technischen Umfeld arbeiten und an einem Bauteil hantieren, was typisch für den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin ist.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die an einem technischen Gerät arbeiten, was auf den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin hindeutet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahnbetriebstechniker in einem Kontrollraum zu sehen, die mehrere Bildschirme mit technischen Daten überwachen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind EisenbahnbetriebstechnikerInnen zu sehen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen und Daten stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sieht man EisenbahnbetriebstechnikerInnen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahnbetriebstechnikerin zu sehen, die an mehreren Monitoren arbeitet, welche technische Diagramme und Daten anzeigen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahnbetriebstechniker zu sehen, der an einem Computerarbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen arbeitet, auf denen technische Diagramme und Daten angezeigt werden.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild wird eine Lokomotive in einer Werkstatt von einem Elektrotechniker gewartet.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker arbeitet an der Wartung einer Eisenbahn.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker überprüft die Mechanik und Komponenten eines Zuges in einer Wartungshalle.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt Züge in einem Wartungsdepot.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Elektrotechniker, die an einem Flugzeugsitz arbeitet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Elektrotechniker zu sehen, die an einer elektrischen Schalttafel arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen arbeiten an technischen Geräten.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem Tisch mit technischen Plänen.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem elektrischen Schaltschrank.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Arbeitsplatz von MechatronikerInnen mit Messgeräten und Kabeln.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt MechatronikerInnen, die mit verschiedenen elektronischen Komponenten arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen inspizieren ein ATV-Fahrzeug.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind MechatronikerInnen, die mit einem Industrieroboter arbeiten.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einer orangefarbenen Warnweste zu sehen, der in einem Cockpit oder einer Steuerkabine sitzt und ein Fahrzeug bedient.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt ein Cockpit-Simulationssystem.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker zu sehen, der an einem Simulator arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Eisenbahntransporttechnikerin auf dem Bild steuert eine U-Bahn mithilfe eines Simulators.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahntransporttechniker zu sehen, die in einer Kontrollumgebung arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die eine Modelleisenbahnanlage betrachten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die sich eine Modelleisenbahnanlage ansehen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt mehrere EisenbahntransporttechnikerInnen, eine Person bedient ein Modell einer Eisenbahnanlage.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Eisenbahntransporttechniker, der an einem Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einem Führerstand eines Fahrzeugs oder einer Maschine zu sehen, der eine orangefarbene Warnweste trägt und Bedienelemente betätigt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin in einer orangefarbenen Warnweste, die in einem industriellen Umfeld an einem Bedienpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Eisenbahntransporttechniker in orangefarbenen Warnwesten zu sehen, die in einem Cockpit arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin, die an einem Kontrollpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahntransporttechnikerin zu sehen, die an einem modernen Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Mechatroniker zu sehen, der mit einem Drehmaschinenwerkzeug arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der eine Fräsmaschine in einer Werkstatt bedient.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der in einer Werkstatt an einem Werkstück arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der an einer CNC-Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker in einem technischen Umfeld.
© AMS / DoRo FilmproduktionHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z.B. folgende Unternehmen und Branchen:
Die Fahrzeug- und Zulieferindustrie stellt einen bedeutenden Wirtschaftszweig in Österreich dar. Die Branche befindet sich in einem stetigen Wandel. So ist ein Trend zu Fahrzeugen mit alternativen Antriebssystemen, z.B. Hybrid- oder E-Autos, zu verzeichnen, der sich noch weiter verstärken wird. Im Bereich der Forschung und Entwicklung von Elektromobilität wird auch von staatlicher Seite investiert. Zudem wird erwartet, dass die Weiterentwicklung und Produktion von selbstfahrenden Autos die gesamte Fahrzeugindustrie in den nächsten Jahrzehnten verändern werden, wodurch auch Anpassungen im Service- und Wartungsbereich erforderlich sein werden.
Aufgrund des Trends zu alternativen Antriebstechnologien liegen die größten Beschäftigungspotenziale in Hinblick auf Fahrzeugkomponenten unter anderem in den Bereichen Leistungselektronik, Batteriemanagementsysteme und Elektromotoren. Insgesamt ist der Anteil der elektronischen und digitalen Bauteile in Elektroautos weitaus höher als in herkömmlichen Autos, wodurch die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich der Fahrzeugelektronik wächst.
Die Berufsaussichten für Automotive Mechatronics Engineers sind gut. Vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Elektromotoren, alternative Antriebsysteme, Simulation, Halbleitertechnik, Mess- und Prüftechnik sowie Steuerungs- und Regelungstechnik sind sehr gefragt und können die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zusätzlich erhöhen.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
Eine gute Basis für diesen Beruf bilden Bachelor- und Masterstudiengänge an Universitäten und Fachhochschulen im Bereich Mechatronik. Ebenso besteht die Möglichkeit, ein Doktoratsstudium zu absolvieren.
Bachelorstudien im Bereich Mechatronik vermitteln z.B. Ausbildungsinhalte wie Mechanik, Werkstofftechnik, Elektronik, Informatik, Regelungstechnik, Embedded Systems und Robotik. Im Rahmen von aufbauenden Masterstudien werden die Kompetenzen im jeweiligen Fachgebiet nochmals vertieft und erweitert. Oftmals ist eine Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich möglich.
Voraussetzung für ein Bachelorstudium ist die Hochschulreife, die entweder durch eine erfolgreich abgeschlossene Matura, eine Studienberechtigungsprüfung oder eine Berufsreifeprüfung erlangt werden kann. An Fachhochschulen ist es teilweise auch Personen ohne Hochschulreife möglich, ein Studium zu beginnen, sofern sie über eine einschlägige berufliche Qualifikation verfügen und Zusatzprüfungen in bestimmten Fächern ablegen.
Dieser Beruf kann auch auf schulischem Niveau erlernt werden, siehe Automotive Mechatronics Engineer (m/w) (Mittlere/Höhere Schulen).
Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:| Fachhochschulstudium Mechatronik (MSc) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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Fachhochschule Wiener Neustadt (öffnen) 2700 Wiener Neustadt, Johannes Gutenberg-Strasse 3 Tel.: +43 (0)5 0421 1, https://www.fhwn.ac.at/ |
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| Universitätsstudium Mechatronik (BA) (öffnen) Bachelorstudium (UNI) |
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JKU - Johannes Kepler Universität Linz (öffnen) 4040 Linz, Altenberger Straße 69 Tel.: +43 (0)732 / 24 68 -3314, Fax: +43 (0)732 / 24 68 -3300, https://www.jku.at/ |
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| Fachhochschulstudium Automotive Mechatronics and Management (MSc) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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FH Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels (öffnen) 4600 Wels, Stelzhammerstraße 23 Tel.: +43 (0)5 0804 40, Fax: +43 (0)5 0804 43166, https://fh-ooe.at/campus-wels |
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| Universitätsstudium Mechatronik (MSc) (öffnen) Masterstudium (UNI) |
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JKU - Johannes Kepler Universität Linz (öffnen) 4040 Linz, Altenberger Straße 69 Tel.: +43 (0)732 / 24 68 -3314, Fax: +43 (0)732 / 24 68 -3300, https://www.jku.at/ |
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| Fachhochschulstudium Fahrzeugtechnik / Automotive Engineering (BSc) (öffnen) Bachelorstudium (FH) |
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FH Joanneum - Standort Graz (öffnen) 8020 Graz, Alte Poststraße 147, Weitere Adressen: Alte Poststraße 147, 149, 152 + 154; Eggenberger Allee 11 + 13; Eckertstraße 30i Tel.: +43 (0)316 / 54 53-8200, Fax: +43 (0)316 / 54 53-8201, https://www.fh-joanneum.at |
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| Fachhochschulstudium Fahrzeugtechnik - Automotive Engineering (DI) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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FH Joanneum - Standort Graz (öffnen) 8020 Graz, Alte Poststraße 147, Weitere Adressen: Alte Poststraße 147, 149, 152 + 154; Eggenberger Allee 11 + 13; Eckertstraße 30i Tel.: +43 (0)316 / 54 53-8200, Fax: +43 (0)316 / 54 53-8201, https://www.fh-joanneum.at |
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| Universitätsstudium Mechatronik (BA) (öffnen) Bachelorstudium (UNI) |
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UMIT TIROL - Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und -technologie (öffnen) 6060 Hall in Tirol, Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1 Tel.: +43 (0)50 8648 3000, Fax: +43 (0)50 8648 673001, https://www.umit-tirol.at/ |
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Universität Innsbruck (öffnen) 6020 Innsbruck, Innrain 52 Tel.: +43 (0)512 / 507 -0, Fax: +43 (0)512 / 507 -2804, https://www.uibk.ac.at/ |
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| Fachhochschulstudium Mechatronik - Smart Technologies (MSc) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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MCI - Internationale Hochschule GmbH (öffnen) 6020 Innsbruck, Universitätsstraße 15 Tel.: +43 (0)512 / 20 70 -0, Fax: +43 (0)512 / 20 70 -1099, https://www.mci.edu/ |
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| Universitätsstudium Mechatronik (MSc) (öffnen) Masterstudium (UNI) |
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UMIT TIROL - Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und -technologie (öffnen) 6060 Hall in Tirol, Eduard-Wallnöfer-Zentrum 1 Tel.: +43 (0)50 8648 3000, Fax: +43 (0)50 8648 673001, https://www.umit-tirol.at/ |
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Universität Innsbruck (öffnen) 6020 Innsbruck, Innrain 52 Tel.: +43 (0)512 / 507 -0, Fax: +43 (0)512 / 507 -2804, https://www.uibk.ac.at/ |
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| Fachhochschulstudium Mechatronik (BSc) (öffnen) Bachelorstudium (FH) |
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FHV - Vorarlberg University of Applied Sciences (öffnen) 6850 Dornbirn, Hochschulstraße 1 Tel.: +43 (0)5572 / 792-0, Fax: +43 (0)5572 / 792-9500, https://www.fhv.at/ |
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| Fachhochschulstudium Mechatronics (MSc) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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FHV - Vorarlberg University of Applied Sciences (öffnen) 6850 Dornbirn, Hochschulstraße 1 Tel.: +43 (0)5572 / 792-0, Fax: +43 (0)5572 / 792-9500, https://www.fhv.at/ |
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| Universitätsstudium Manufacturing and Robotics (DI) (öffnen) Masterstudium (UNI) |
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Technische Universität Wien (öffnen) 1040 Wien, Karlsplatz 13 Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0, Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099, https://www.tuwien.at/ |
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Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen insbesondere an Universitäten und Fachhochschulen z.B. in Bereichen wie E-Mobility, Automatisierungstechnik, Bussysteme, Netzwerktechnik, Robotik, Softwareentwicklung, SPS-Programmierung und Technische Qualitätskontrolle.
Auf der Website des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie finden Sie aktuelle Informationen aus der Branche sowie Hinweise zu Workshops und Weiterbildungen im elektrotechnischen und elektronischen Bereich.
Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten im Bereich Elektrotechnik bietet auch das Kuratorium für Elektrotechnik.
Weiterbildungen können auch bei Erwachsenenbildungseinrichtungen wie BFI und WIFI sowie bei privaten Aus- und Weiterbildungsinstituten absolviert werden, z.B. in den Bereichen Projektmanagement und Qualitätsmanagement.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Aufstiegsmöglichkeiten bestehen in leitende Funktionen wie ProjektmanagerIn, TeamleiterIn oder WerkstättenleiterIn sowie im Bereich Forschung und Entwicklung, z.B. als EntwicklungsingenieurIn.
Eine selbstständige Berufsausübung ist z.B. im Rahmen der reglementierten Gewerbe "Ingenieurbüros (Beratende IngenieurInnen)", "MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik; MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik; MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung; MechatronikerIn für Medizingerätetechnik (verbundenes Handwerk)" und "Kraftfahrzeugtechnik" möglich.
Für reglementierte Gewerbe muss bei der Gewerbeanmeldung der jeweils vorgeschriebene Befähigungsnachweis, z.B. in Form einer Befähigungsprüfung, eines bestimmten Schul- oder Studienabschlusses oder einer fachlichen Tätigkeit, erbracht werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftskammer Österreich sowie in der Liste der reglementierten Gewerbe.
Die Ablegung der Ziviltechnikerprüfung ermöglicht eine selbstständige Tätigkeit als ZiviltechnikerIn (IngenieurkonsulentIn). Nähere Informationen zur Ziviltechnikerprüfung finden Sie auf der Website der Kammer der ZiviltechnikerInnen, ArchitektInnen und IngenieurInnen.
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die in einem technischen Umfeld arbeiten und an einem Bauteil hantieren, was typisch für den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin ist.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die an einem technischen Gerät arbeiten, was auf den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin hindeutet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahnbetriebstechniker in einem Kontrollraum zu sehen, die mehrere Bildschirme mit technischen Daten überwachen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind EisenbahnbetriebstechnikerInnen zu sehen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen und Daten stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sieht man EisenbahnbetriebstechnikerInnen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahnbetriebstechnikerin zu sehen, die an mehreren Monitoren arbeitet, welche technische Diagramme und Daten anzeigen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahnbetriebstechniker zu sehen, der an einem Computerarbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen arbeitet, auf denen technische Diagramme und Daten angezeigt werden.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild wird eine Lokomotive in einer Werkstatt von einem Elektrotechniker gewartet.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker arbeitet an der Wartung einer Eisenbahn.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker überprüft die Mechanik und Komponenten eines Zuges in einer Wartungshalle.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt Züge in einem Wartungsdepot.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Elektrotechniker, die an einem Flugzeugsitz arbeitet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Elektrotechniker zu sehen, die an einer elektrischen Schalttafel arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen arbeiten an technischen Geräten.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem Tisch mit technischen Plänen.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem elektrischen Schaltschrank.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Arbeitsplatz von MechatronikerInnen mit Messgeräten und Kabeln.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt MechatronikerInnen, die mit verschiedenen elektronischen Komponenten arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen inspizieren ein ATV-Fahrzeug.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind MechatronikerInnen, die mit einem Industrieroboter arbeiten.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einer orangefarbenen Warnweste zu sehen, der in einem Cockpit oder einer Steuerkabine sitzt und ein Fahrzeug bedient.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt ein Cockpit-Simulationssystem.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker zu sehen, der an einem Simulator arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Eisenbahntransporttechnikerin auf dem Bild steuert eine U-Bahn mithilfe eines Simulators.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahntransporttechniker zu sehen, die in einer Kontrollumgebung arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die eine Modelleisenbahnanlage betrachten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die sich eine Modelleisenbahnanlage ansehen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt mehrere EisenbahntransporttechnikerInnen, eine Person bedient ein Modell einer Eisenbahnanlage.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Eisenbahntransporttechniker, der an einem Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einem Führerstand eines Fahrzeugs oder einer Maschine zu sehen, der eine orangefarbene Warnweste trägt und Bedienelemente betätigt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin in einer orangefarbenen Warnweste, die in einem industriellen Umfeld an einem Bedienpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Eisenbahntransporttechniker in orangefarbenen Warnwesten zu sehen, die in einem Cockpit arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin, die an einem Kontrollpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahntransporttechnikerin zu sehen, die an einem modernen Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Mechatroniker zu sehen, der mit einem Drehmaschinenwerkzeug arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der eine Fräsmaschine in einer Werkstatt bedient.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der in einer Werkstatt an einem Werkstück arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der an einer CNC-Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker in einem technischen Umfeld.
© AMS / DoRo FilmproduktionHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.