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SensortechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Schule
Einstiegsgehalt lt. KV: € 1.990,- bis € 2.500,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

Sensortechnik dient zur Messung von Temperatur, Helligkeit, Bewegung, Luftqualität, Feuchte und Druck. Sensoren sind mikroelektronische Messeinrichtungen die physikalische Größen wie etwa Bewegung, Wärme oder Druck in elektronische Impulse umwandeln.

SensortechnikerInnen beschäftigen sich mit der Herstellung, Optimierung und Wartung von Sensoren und Schaltungen zur Signalverarbeitung für Steuer- und Regelsysteme.

SensortechnikerInnen entwerfen und bauen Analog- und Digitalschaltungen, insbesondere integrierte Schaltungen (IC) für vielfältige Anwendungsgebiete. Sie entwickeln z.B. anwendungsspezifische Mikrosensoren und kommunikationsfähige Sensorelektronik für komplexe Steuer- und Regelsysteme. Dazu gehören mikroelektronische Messeinrichtungen, die Temperatur, Druck oder Helligkeit messen und in elektronische Impulse umwandeln. Diese Einrichtungen können automatisch Produktions- und Prüfanlagen steuern oder (im Notfall) selbstständig abschalten.

SensortechnikerInnen entwerfen auch hochgenaue Drucksensoren für die Medizintechnik (Dialyse- und Infusionsgeräte). Sensoren werden auch für industrielle Anwendungen benötigt z.B. zur Automatisierung in der Hydraulik für Medien wie Wasser Öle, Kraftstoffe, Kühlflüssigkeiten. Weitere Anwendungsgebiete sind Klimatechnik, Messtechnik, Umwelttechnik und Analytik.

SensortechnikerInnen verfügen über Kenntnisse im Bereich der Halbleitertechnologien und Herstellungsprozesse sowie Softwaretools für das Layout-Design und Verifikationswerkzeuge- bekannte sind z.B. CAD, CATENA und Eagle.

Sie nutzen Simulationsprogramme, um den Ablauf in einem (Schalt)System zu studieren und übernehmen auch Wartungsaugfaben im Bereich Schaltungstechnik.

Beispiele für Anwendungsgebiete:

  • Automation, Robotik: Optische Sensoren zum Prüfen von Form, Farbe, Distanz
  • Energietechnik: Funk-Strahlungssensoren zur Erfassung von Solarstrahlung
  • Fahrzeugtechnik: Neigungs- und Beschleunigungssensoren für Tauchlackieranlagen
  • Gebäudetechnik: Strömungsschalter für die Warmwasserbereitung
  • Kommunikationstechnik: Hochfrequenzschaltungen für den Mobilfunk
  • Medizintechnik: Durchflusssensoren für Beatmungsgeräte, Anästhesiegeräte
  • Sicherheitstechnik: Radarsensoren und Sensorchips für Kamerasysteme
  • Smart Phones: Lichtleitersensoren (Näherungsschalter)
  • Vermessungstechnik: Ultraschallsensoren zum Erfassen/Zählen von Objekten und Personen
  • u.v.a.

 

Siehe auch die Berufe Steuerungs- und RegelungstechnikerIn, MikroelektronikerIn, AutomatisierungstechnikerIn und KybernetikerIn.

Sensortechnik dient zur Messung von Temperatur, Helligkeit, Bewegung, Luftqualität, Feuchte und Druck. Sensoren sind mikroelektronische Messeinrichtungen die physikalische Größen wie etwa Bewegung, Wärme oder Druck in elektronische Impulse umwandeln.

SensortechnikerInnen beschäftigen sich mit der Herstellung, Optimierung und Wartung von Sensoren und Schaltungen zur Signalverarbeitung für Steuer- und Regelsysteme.

SensortechnikerInnen entwerfen und bauen Analog- und Digitalschaltungen, insbesondere integrierte Schaltungen (IC) für vielfältige Anwendungsgebiete. Sie entwickeln z.B. anwendungsspezifische Mikrosensoren und kommunikationsfähige Sensorelektronik für komplexe Steuer- und Regelsysteme. Dazu gehören mikroelektronische Messeinrichtungen, die Temperatur, Druck oder Helligkeit messen und in elektronische Impulse umwandeln. Diese Einrichtungen können automatisch Produktions- und Prüfanlagen steuern oder (im Notfall) selbstständig abschalten.

SensortechnikerInnen entwerfen auch hochgenaue Drucksensoren für die Medizintechnik (Dialyse- und Infusionsgeräte). Sensoren werden auch für industrielle Anwendungen benötigt z.B. zur Automatisierung in der Hydraulik für Medien wie Wasser Öle, Kraftstoffe, Kühlflüssigkeiten. Weitere Anwendungsgebiete sind Klimatechnik, Messtechnik, Umwelttechnik und Analytik.

SensortechnikerInnen verfügen über Kenntnisse im Bereich der Halbleitertechnologien und Herstellungsprozesse sowie Softwaretools für das Layout-Design und Verifikationswerkzeuge- bekannte sind z.B. CAD, CATENA und Eagle.

Sie nutzen Simulationsprogramme, um den Ablauf in einem (Schalt)System zu studieren und übernehmen auch Wartungsaugfaben im Bereich Schaltungstechnik.

Beispiele für Anwendungsgebiete:

  • Automation, Robotik: Optische Sensoren zum Prüfen von Form, Farbe, Distanz
  • Energietechnik: Funk-Strahlungssensoren zur Erfassung von Solarstrahlung
  • Fahrzeugtechnik: Neigungs- und Beschleunigungssensoren für Tauchlackieranlagen
  • Gebäudetechnik: Strömungsschalter für die Warmwasserber ...

Interesse an Naturwissenschaft und Technik (Elektrotechnik, Informatik, Mechanik, Maschinentechnik) sowie ein gewisses Maß an an mathematischer Begabung (Schaltalgebra, Funktionsgleichungen, Algorithmen) sollte bereits vor der Ausbildung bestehen.

  • Interesse an Messtechnik, Steuer- und Regeltechnik
  • Analytisches Denkvermögen
  • Lösungsorientiertes Denken und Interesse fürs Detail
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Handgeschicklichkeit
  • Bereitschaft zu unregelmäßigen Arbeitszeiten: Fehlersuche, Schichtdienst
  • Umgang mit Softwaretools: 3D-Modellierung, Simulationen, Statistik
  • Englischkenntnisse
  • Problemlösungkompetenz

Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z.B. Unternehmen der Unterhaltungsindustrie sowie Hersteller und Dienstleister im Bereich Vermessungstechnik, Steuerungs-, Regelungstechnik, Sicherheitstechnik, Optoelektronik, Funktechnik, Verkehrstechnik, Medizintechnik, Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Geotechnik sowie Industrieautomatisierungsprojekte.

Neben industriellen Großbetrieben bieten Mittelbetriebe und spezialisierte Kleinbetriebe Stellen, manchmal auch Handelsbetriebe für entsprechende Produkte. Dazu kommt der Bereich der Kommunikationstechnik (Telefon, Funk, audiovisuelle Medien).

Die Sensortechnik und die digitale Signalverarbeitung besetzen eine Schlüsselposition ind der elektronischen Industrie, vor allem in der Automatisierungstechnik, Produktionstechnik, Robotik, Messtechnik, Steuerungstechnik und der Regeltechnik.

Zunehmend wichtige Bereiche sind Medizintechnik, Lifestyle-Produkte und die Entwicklung von Smart Home Applikationen (z.B. Steuerungen für Licht, Klima, Jalousien).

In Bereich Active and Assisted Living (AAL) können sich SensortechnikerInnen mit Fachleuten aus dem Gesundheitsbereich, Informatik und Medizintechnik gemeinsam für Projekte in Forschung und Entwicklung AAL-Programme engagieren.

Das Active and Assisted Living Research and Development Program ist ein gemeinsames europäisches Forschungs- und Entwicklungsprogramm "Aktives und unterstütztes Leben". Infos und Positionspapier der AAL Austria auf der Website des bmvit.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "Mess- und RegeltechnikerIn", dem der Beruf "SensortechnikerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

Sensortechnik ist ein Teilbereich der Mikrotechnik und umfasst den Bereich Elektronik.

Es gibt unterschiedliche Ausbildung im Bereich Elektronik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Industrielle Elektronik oder Mikrotechnologie mit Inhalten oder Schwerpunkt im Bereich Sensorik und Messtechnik.

Ebenso kann eine Ausbildung im Bereich wie Mechatronik, Elektrotechnik, Anlagentechnik, Energietechnik, Informatik, Maschinen- und Anlagenbau oder Automation eine Grundlage für diesen Beruf bilden.

AbsolventInnen einer HTL kann die Standesbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin verliehen werden (Nachweis über Ausbildung und Praxis erforderlich!).

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten im Bereich Elektronik gibt es in Form von Kursen in Bereichen wie Automatisierung (Mess- und Regelungstechnik, Sensortechnik), Kommunikationstechnik und Informationstechnologie.

In Jobausschreibungen werden manchmal REFA-Kenntnisse vorausgesetzt, Infos auf Refa-austria.at Englischkenntnisse sind ebenfalls von Vorteil.

Eine Ausbildung im Fachgebiet Elektronik ermöglicht für Elektronik-IngenieurInnen den Einstieg in das Berufsleben mit einer Vielzahl an traditionellen wie auch innovativen Arbeitsgebieten.

Elektronik wirkt als sog. Innovations-Lokomotive für andere technische Fachgebiete wie z.B. Maschinenbau, Energietechnik und Umwelttechnik sowie Medizin und Biologie.

Interessante Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen vor allem in den Ingenieurbereichen: Entwicklungs-, Fertigungs- oder Vertriebsingenieur. Die Ausbildungen enthalten oft Einschlägige Berechtigungen gemäß Gewerbeordnung und Ingenieurgesetz.

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