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TanzlehrerIn

Berufsbereiche: Reise, Freizeit und Sport / Soziales, Kinderpädagogik und Bildung
Ausbildungsform: Kurz-/Spezialausbildung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

TanzlehrerInnen vermitteln Schritte und Tanzbewegungen für Standard-, lateinamerikanische und moderne Tänze. Sie unterrichten sowohl AnfängerInnen als auch Fortgeschrittene jeder Altersstufe einzeln oder in Gruppen und halten ebenso Spezialkurse ab. Zusätzlich organisieren sie gesellige Tanzveranstaltungen. Fallweise übernehmen sie auch das Training von TurniertänzerInnen.

Foto TanzlehrerIn
© AMS / DoRo Filmproduktion
Foto TanzlehrerIn
© AMS / DoRo Filmproduktion
Foto TanzlehrerIn
© AMS / DoRo Filmproduktion

  • Rhythmusgefühl,
  • körperliche Wendigkeit,
  • physische Ausdauer,
  • Kontaktfähigkeit,
  • mündliche Sprachfertigkeit.

Die wichtigsten Unternehmensbereiche/Branchen, die Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, sind z.B.:

  • Fitnessstudios, Sportstudios,
  • Gewerbliche Schönheitssalons,
  • Sportvereine,
  • Freizeitzentren,
  • Kuranstalten, Gesundheitscamps,
  • Sportartikel- und Drogeriehandel,
  • Sportschulen (z.B. Schischule).

Frauenbeschäftigung Der Bereich der Körper- und Schönheitspflege weist einen sehr hohen Frauenanteil (86%) auf, in den Sportberufen überwiegen hingegen die Männer.

Die Beschäftigungssituation und auch die Berufsaussichten sind trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation im Bereich Körperpflege und Sport relativ stabil. Die steigenden Qualitätsansprüche der KundInnen sowie das verstärkte Gesundheitsbewusstsein der ÖsterreicherInnen sind ausschlaggebend für diesen Trend. Viele Sportberufe können allerdings nur saisonal und freiberuflich ausgeübt werden und werden oft nur als Ferien- oder Nebenjob angeboten. Atypische Beschäftigungsverhältnisse sind in diesem Berufsbereich weit verbreitet. Bei den Schönheitspflegeberufen besteht vor allem in den Städten ein hoher Konkurrenzdruck. Fachübergreifende Kompetenzen und eine trendbewusste Beratung stellen zentrale Qualifikationsanforderungen für diesen Bereich dar.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "SporttrainerIn", dem der Beruf "TanzlehrerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

Eine österreichweit einheitlich geregelte Ausbildung für TanzlehrerInnen gibt es zwar nicht, aber es werden folgende Ausbildungen und Kurse angeboten:

 

 

Eine weitere Möglichkeit ist das Bachelorstudium Tanzpädagogik, das vom Konservatorium Wien und von der Anton Bruckner Privatuniversität angeboten wird.

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Tourismus und Freizeitwirtschaft (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: Freizeitwirtschaft, Seite 30
Berufe mit Kurz- oder Spezialausbildung (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: SPORT, FREIZEIT, TOURISMUS - Sport unterrichten, Seite 96
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