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Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe und Holz
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): IsoliermonteurIn, Wärme-, Kälte- und SchallisoliererIn

 

ACHTUNG: Dieser Lehrberuf ersetzt ab 1. Juni 2017 den Lehrberuf "IsoliermonteurIn".

Lehrlinge, die am 31. Mai 2017 im alten Lehrberuf "IsoliermonteurIn" ausgebildet werden, können diesen nach den alten Regelungen (Ausbildungsordnung, Prüfungsordnung) fertig machen. Bei Umstieg auf den neuen Lehrberuf werden die bereits zurückgelegten Lehrzeiten voll angerechnet.

Tätigkeitsmerkmale

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen stellen Isolierungen zum Schutz gegen Wärmeverlust, gegen Erwärmung von Kühlvorrichtungen sowie gegen Lärm oder Feuer (Schallschutz, Brandschutz) her. Sie montieren und verkleiden die Isolierungen, die aus Dämmstoffen, Trockenelementen und Blechteilen bestehen, an Bauwerken (Wand-, Boden-, Decken- und Dachdämmungen, Brandschutztüren) sowie an Rohrleitungen und Anlagen (z.B. Wärmeisolierung in Kraftwerken, Raffinerien, Heizhäusern usw.; Kälteschutz an Kühlbehältern und Kühlzellen; Schallschutz in Rundfunkstationen, Konzerthallen, Industrie- und Verkehrsanlagen). Zu ihren Aufgaben gehört auch die Beratung der KundInnen über Isoliertechniken und Isoliermaterialien sowie über Energiesparmaßnahmen und gesetzliche Umweltschutzbestimmungen.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen verwenden vor allem folgende Dämm-Materialien: Schaumstoffe aus Weich- oder Hartschaum (vor allem Polyurethan-Schaumstoffe bzw. PUR und Polyethylen-Schaum bzw. PE-Schaum), Glaswolle, Alufolien, Antidröhnfolien, Akustikplatten usw. Zur Herstellung der Isolierelemente oder Isolierverkleidungen benötigen sie weiters Materialien wie Kunststoffe, Aluminium, Kupfer, Chromnickelstahl, Stahlblech, Dachpappe usw. Für Beschichtungen verwenden sie z.B. Gips, Bitumen, Baumwollbandagen, Dachpappen, Farben, Korrosionsschutz und Drahtgeflechte.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen beherrschen die wichtigsten händischen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle (Bleche, Rohre) und Kunststoffe: Zuschneiden, Sägen, Bohren, Feilen, Abkanten, Biegen, Wulsten, Falzen, Runden, Bördeln oder Schweifen. Sie arbeiten dabei mit Werkzeugen und Maschinen, vor allem Blechbearbeitungsmaschinen wie Abkantpresse, Biegemaschinen, Tafelscheren, Schlagscheren, Sickenmaschinen, Bördelmaschinen, Stanzmaschinen usw. Die Verbindung und Montage der Teile erfolgt durch Schrauben, Nieten oder Kleben sowie durch verschiedene Schweißtechniken (vor allem Elektroschweißen).

Eine wichtiger Tätigkeitsbereich in diesem Beruf ist die Isolierung von Rohrleitungen (z.B. für Fernwärme). Die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen gehen dabei folgendermaßen vor: Sie berechnen zunächst die notwendige Dämmdicke anhand der Maße der Rohrleitungen und des Verhältnisses von Innen- und Außentemperatur des Rohres. Dann bestimmen sie den mengenmäßigen Bedarf an Dämmmaterial und Schutzblech zur Ummantelung. Dann schneiden sie den Dämmstoff (z.B. Isoliermatten) zu und ummanteln damit das Rohr fugendicht. Die Dämmschicht fixieren sie mit verzinktem Draht, Aluminiumbändern oder Bandstahl an der Rohrleitung. Um die Dämmschicht gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse zu schützen, wird sie außen noch mit einem Schutzblech umgeben, das auf Abstandhaltern aus Stahl aufsitzt. Die Blechstücke für die Rohrummantelung schneiden die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen mit Blechscheren oder einer elektrischen Handschneidemaschine meist direkt an der Baustelle zu. Sie runden die Bleche mit der Rundmaschine und kanten sie auf der Abkantbank. Die benötigten Löcher für die Verschraubung der Teile stanzen sie mit der Lochstanze oder bohren sie mit einer Bohrmaschine. Die Sicken (= rinnenförmige Biegungen, Randversteifungen) für das Zusammenschieben der Bleche an den Rändern stellen sie mit der Sickenmaschine her. Größere Werkstätten setzen bereits computergesteuerte Maschinen ("Schneidestraßen") ein. Diese vereinfachen die Blechbearbeitung sehr. Das Anzeichnen, Zuschneiden und Formen des Bleches wird bei Einsatz dieser Anlagen in einem Arbeitsgang durchgeführt. Die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen legen den so gefertigten Blechmantel um das Rohr und schrauben ihn an den Abstandhaltern fest. Zuletzt setzen sie die Schieber für die Rohrventile auf die Ummantelung und vernieten oder verschrauben sie mit dem Schutzblech.

Bei der Brandschutzisolierung montieren die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen temperaturbeständige und feuerhemmende Dämmstoffe (z.B. Brandschutzplatten) an der Außenseite von Gebäuden bzw. in den Räumen. Mitunter montieren sie auch spezielle Brandschutztüren.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen führen auch Reparaturen am Oberflächenschutz durch und ersetzen besonders stark strapazierte Teile der Ummantelung wie Ventilklappen und durchgerostete Stellen des Schutzbleches.

In der Berufspraxis spezialisieren sich die Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen häufig auf bestimmte Bereiche ihres Aufgabengebietes, z.B. auf die Isolierung von Rohrleitungen, auf die Schallisolierung in der Industrie, auf den Kühlzellenbau oder auf Brandschutzisolierung.

 

Berufsprofil (gemäß Ausbildungsordnung 2017):

  1. Beschaffen, Auswählen, Annehmen, Überprüfen und Lagern der betriebsspezifischen Materialien,
  2. Manuelles und maschinelles Bearbeiten von Metallen (z.B. Bleche, Profile, Rohre) und Kunststoffen,
  3. Herstellen von lösbaren (z.B. Schraubverbindungen) und unlösbaren (z.B. Nieten, Kleben) Verbindungen sowie von einfachen Schweißverbindungen,
  4. Begutachten und Vorbereiten des Untergrundes sowie Herstellen und Montieren von Hilfs- und Stützkonstruktionen,
  5. Abwickeln und Herstellen von Formteilen,
  6. Herstellen und Montieren von Dämmungen sowie der dazu allfällig notwendigen Beschichtungen und Armierungen,
  7. Herstellen und Montieren von Verkleidungen und Umhüllungen,
  8. Kontrollieren und Prüfen der ausgeführten Arbeiten sowie Erkennen und Beheben von Mängeln,
  9. Erfassen und Dokumentieren von technischen Daten über den Arbeitsablauf und die Arbeitsergebnisse,
  10. Ausführen von Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen und Umweltstandards.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen stellen Isolierungen zum Schutz gegen Wärmeverlust, gegen Erwärmung von Kühlvorrichtungen sowie gegen Lärm oder Feuer (Schallschutz, Brandschutz) her. Sie montieren und verkleiden die Isolierungen, die aus Dämmstoffen, Trockenelementen und Blechteilen bestehen, an Bauwerken (Wand-, Boden-, Decken- und Dachdämmungen, Brandschutztüren) sowie an Rohrleitungen und Anlagen (z.B. Wärmeisolierung in Kraftwerken, Raffinerien, Heizhäusern usw.; Kälteschutz an Kühlbehältern und Kühlzellen; Schallschutz in Rundfunkstationen, Konzerthallen, Industrie- und Verkehrsanlagen). Zu ihren Aufgaben gehört auch die Beratung der KundInnen über Isoliertechniken und Isoliermaterialien sowie über Energiesparmaßnahmen und gesetzliche Umweltschutzbestimmungen.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen verwenden vor allem folgende Dämm-Materialien: Schaumstoffe aus Weich- oder Hartschaum (vor allem Polyurethan-Schaumstoffe bzw. PUR und Polyethylen-Schaum bzw. PE-Schaum), Glaswolle, Alufolien, Antidröhnfolien, Akustikplatten usw. Zur Herstellung der Isolierelemente oder Isolierverkleidungen benötigen sie weiters Materialien wie Kunststoffe, Aluminium, Kupfer, Chromnickelstahl, Stahlblech, Dachpappe usw. Für Beschichtungen verwenden sie z.B. Gips, Bitumen, Baumwollbandagen, Dachpappen, Farben, Korrosionsschutz und Drahtgeflechte.

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen beherrschen die wichtigsten händischen und maschinellen Bearbeitungstechniken für Metalle (Bleche, Rohre) und Kunststoffe: Zuschneiden, Sägen, Bohren, Feilen, Abkanten, Biegen, Wulsten, Falzen, Runden, Bördeln oder Schweifen. Sie arbeiten dabei mit Werkzeugen und Maschinen, vor allem Blechbearbeitungsmaschinen wie Abkantpresse, Biegemaschinen, Tafelscheren, Schlagscheren, Sickenmaschinen, Bördelmaschinen, Stanzmaschinen usw. Die Verbindung und Montage der Teile erfolgt durch Schrauben, Nieten oder Kleben sowie durch verschiedene Schweißtechniken ...

  • Körperliche Wendigkeit: Arbeiten auf Gerüsten und an schwer zugänglichen Stellen;
  • Gleichgewichtsgefühl: Arbeiten auf Leitern und Gerüsten;
  • Handgeschicklichkeit: Zuschneiden der Dämm-Materialien; Formen der Bleche;
  • Unempfindlichkeit der Haut: Arbeiten mit Glas- und Steinwolle und Kunststoffen; Belastung durch Staub von Metallen, Isoliermaterialien und Baumaterialien;
  • räumliche Vorstellungsfähigkeit: Arbeiten nach Plänen; Anfertigen der Blechummantelung;
  • technisches Verständnis: Arbeiten mit Geräten und Maschinen;
  • Organisationstalent: Einteilen des Arbeitsablaufes;
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team auf Baustellen;
  • Reaktionsfähigkeit: Vermeiden von Unfällen auf Baustellen;
  • Selbständigkeit: Montieren; Anleiten von Hilfsarbeitern.

Betriebe/Lehrbetriebe: Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen arbeiten vorwiegend in Klein- und Mittelbetrieben des Handwerks "Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmer", in seltenen Fällen auch in Großbetrieben der Industrie verschiedener Branchen, wie z.B. in der Mineralölindustrie, Stahlindustrie oder Klimatechnik. Die Beschäftigungs- und Lehrbetriebe befinden sich in ganz Österreich.

Lehrstellensituation: Die Zahl der Lehrlinge ist realtiv stabil und liegt jährlich insgesamt im mittleren zweistelligen Bereich.

Unterschiede nach Geschlecht: Frauen sind in diesem Beruf, ebenso wie in anderen Bauberufen, kaum beschäftigt. Es ist aber anzumerken, dass sich der Frauenanteil unter den Lehrlingen in diesem Beruf in den letzten Jahren leicht positiv entwickelt hat. Er liegt aber immer noch unter 10 Prozent.

Berufsaussichten: Die Berufsaussichten sind nicht zuletzt durch sich ändernde Klimabedingungen als gut einzuschätzen.

Beschäftigungsaussichten: Die Beschäftigungsaussichten sind gut; außerdem gewinnen die Aufgaben in den Bereichen Energieeinsparung und Ausbau des Fernwärmenetzes zunehmende Bedeutung.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn", dem der Beruf "Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Bauhilfsgewerbe - Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmungsbetriebe (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags) (Arbeiter) 01.05.2018
Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn (inkl. Doppellehren)
In den angeführten Werten sind auch die Lehrlingszahlen des Vorläufer-Lehrberufs "IsoliermonteurIn" enthalten!
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 67 68 69 46 45 43 39 37 33 39
weiblich 1 1 1 1 0 1 1 0 2 3
gesamt 68 69 70 47 45 44 40 37 35 42
Frauenanteil 1,5% 1,4% 1,4% 2,1% 0,0% 2,3% 2,5% 0,0% 5,7% 7,1%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerIn
Verwandte Lehrberufe LAP-Ersatz *
StuckateurIn und TrockenausbauerIn nein
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz

Folgende berufsbildende Schulen bieten eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

  • Fachschule für Bautechnik mit Betriebspraxis (Ausbildungsschwerpunkte "Hochbautechnologie", "Konstruktiver Holzbau")
  • Höhere Lehranstalt für Bautechnik (Ausbildungsschwerpunkte "Bauwirtschaft", "Hochbau", "Hochbau - Sanierungstechnik", "Holzbau", "Tiefbau", "Umwelttechnik", "Integrierte Gebäude- und Energietechnik")
  • Bauhandwerkerschule (Zweige: "Maurer", "Steinmetze", "Tiefbau", "Zimmerer"); Aufnahmevoraussetzung: abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung (z.B. Lehrabschluss)

Ständige Weiterbildung hinsichtlich neuer Materialien (z.B. Dämmstoffe, die direkt im Baumaterial eingegossen sind) und Arbeitsverfahren (z.B. elektronisch gesteuerte Schneidestraßen zur Blechbearbeitung) sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Berufsausübung. Auch Kenntnisse über Altbausanierung und Energiesparmaßnahmen sind von Bedeutung. Entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten bieten das Berufsförderungsinstitut (bfi) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) mit verschiedenen Kursen (z.B. Innenausbau-Kurs, Blechisolierkurs).

Eine weiterführende Bildungsmöglichkeit zur Erreichung eines höheren Bildungsabschlusses bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs ist die Werkmeisterschule für Berufstätige mit den Fachrichtungen "Bauwesen" und "Holztechnik" (2 Jahre, Abendunterricht).

Aufstiegsmöglichkeiten:

Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen können zu VorarbeiterInnen (ObermonteurInnen, PartieführerInnen), KalkulantInnen, ArbeitsvorbereiterInnen, MontagemeisterInnen und MontageleiterInnen aufsteigen.

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für Wärme-, Kälte-, Schall- und BrandschutztechnikerInnen in den Handwerken "Wärme-, Kälte-, Schall- und BranddämmerIn" und "StuckateurIn und TrockenausbauerIn" (Befähigungsnachweis erforderlich).

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Bau und Gebäudeservice, Seite 39
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