Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Öko-DesignerInnen designen und gestalten Produkte nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Prinzipien. Dabei achten sie darauf, dass auch die Herstellungsprozesse ressourcenschonend gestaltet und die verwendeten Materialien recycelbar oder biologisch abbaubar sind. Zudem entwickeln sie nachhaltige Verpackungslösungen, die möglichst wenig Abfall erzeugen. Sie berücksichtigen damit den gesamten Lebenszyklus eines Produkts, von der Herstellung bis zur Entsorgung.
Gleichzeitig stellen Öko-DesignerInnen sicher, dass ökologische Prinzipien nicht auf Kosten von Design, Ästhetik und Funktionalität des Produkts gehen. Für die Gestaltung von Produkten ziehen Öko-DesignerInnen neueste Erkenntnisse aus der Markt- und Trendforschung sowie aus den Bereichen Technik, Ergonomie, Ökologie, Kunst und Mode heran. Sie legen die Form, Farbe und Oberfläche der Produkte fest und achten zudem darauf, die Produktionskosten möglichst gering zu halten. In der Regel wird zunächst ein Prototyp hergestellt, anhand dessen Tests zur möglichen Verbesserung des Produkts vorgenommen werden. Dabei arbeiten Öko-DesignerInnen mit spezifischen Software-Programmen, um technische Daten zu berechnen sowie Skizzen und Modelle herzustellen.
Typische Tätigkeiten sind z.B.:
Das Bild zeigt eine Werkstatt mit verschiedenen Werkzeugen, die von HolzrestauratorInnen verwendet werden.
© AMS/Chloe PotterDie Holzrestauratorin auf dem Bild arbeitet sorgfältig mit einem Werkzeug an einem alten Fensterrahmen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Holzrestauratorin zu sehen, die mit einem Beitel an einem Holzrahmen arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Holzrestauratorin auf dem Bild arbeitet mit einem Werkzeug an einem Holzrahmen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Holzrestauratorin, die an einem alten Fensterrahmen arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Holzrestauratorin auf dem Bild restauriert ein altes Fensterrahmen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Holzrestauratorin , die mit einem Hammer und Meißel an einem Holzstück arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Holzrestauratorin zu sehen, die in einer Werkstatt an der Restaurierung eines alten Fensters arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Sammlung von alten Fenstern, die für die Restaurierung im Rahmen von Restaurationsarbeiten bearbeitet werden.
© AMS/Chloe PotterHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Beschäftigungsmöglichkeiten bieten z.B. folgende Unternehmen und Branchen:
Ob Textilien, Smartphones, Verpackungen, Autos, Maschinen - all diese Dinge müssen nicht nur ansprechend, sondern in zunehmendem Maße auch nachhaltig und ressourcenschonend gestaltet werden, denn auch die KonsumentInnen achten mehr und mehr darauf, ob Produkte umweltfreundlich und nach ökologischen Prinzipien hergestellt werden.
Die Berufsaussichten für Öko-DesignerInnen sind stabil. Kenntnisse in den Bereichen Umwelt- und Ressourcenschutz, Automatisierungstechnik sowie computergestützte Maschinen- und Grafik-Programme können die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
Die Grundlage für diesen Beruf bildet ein erfolgreich abgeschlossenes Studium an einer Fachhochschule oder Universität, z.B. im Bereich Design oder Öko-Design. Wichtige Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel Werkstofftechnik, Industrial Engineering, Ökologie, Umweltökonomie, Entwurfszeichnen, Biowerkstoffe und Kreativitätstechniken.
Voraussetzung für ein Studium ist die Hochschulreife, die entweder durch eine erfolgreich abgeschlossene Matura, eine Studienberechtigungsprüfung oder die Berufsreifeprüfung erlangt werden kann. An Fachhochschulen ist es teilweise auch Personen ohne Hochschulreife möglich, ein Studium zu beginnen, sofern sie über eine einschlägige berufliche Qualifikation verfügen und Zusatzprüfungen in bestimmten Fächern ablegen.
Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:| Fachhochschulstudium Eco Design (MSc) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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Fachhochschule Wiener Neustadt - Campus Wieselburg (öffnen) 3250 Wieselburg, Zeiselgraben 4, Marketing & Sustainable Innovation Tel.: +43 (0)5 0421 2, https://wieselburg.fhwn.ac.at |
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| Fachhochschulstudium Produktdesign und Technische Kommunikation (BSc) (öffnen) Bachelorstudium (FH) |
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FH Oberösterreich - Technik und Angewandte Naturwissenschaften - Campus Wels (öffnen) 4600 Wels, Stelzhammerstraße 23 Tel.: +43 (0)5 0804 40, Fax: +43 (0)5 0804 43166, https://fh-ooe.at/campus-wels |
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| Fachhochschulstudium Design & Produktmanagement (BA) (öffnen) Bachelorstudium (FH) |
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FH Salzburg - Campus Kuchl (öffnen) 5431 Kuchl, Markt 136a Tel.: +43 / 50-2211-2000, Fax: +43 / 50-2211-2099, https://www.fh-salzburg.ac.at |
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| Fachhochschulstudium Green Engineering - Nachhaltige Verfahrenstechnik und Kreislaufwirtschaft (BSc)* (öffnen) Bachelorstudium (FH) |
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FH Salzburg - Campus Kuchl (öffnen) 5431 Kuchl, Markt 136a Tel.: +43 / 50-2211-2000, Fax: +43 / 50-2211-2099, https://www.fh-salzburg.ac.at |
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| Fachhochschulstudium Design & Produktmanagement (MA) (öffnen) Masterstudium (FH) |
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FH Salzburg - Campus Kuchl (öffnen) 5431 Kuchl, Markt 136a Tel.: +43 / 50-2211-2000, Fax: +43 / 50-2211-2099, https://www.fh-salzburg.ac.at |
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| Universitätsstudium Green Chemistry (MSc) (öffnen) Masterstudium (UNI) |
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BOKU University (öffnen) 1180 Wien, Gregor-Mendel-Straße 33 Tel.: +43 (0)1 / 476 54 -0, https://boku.ac.at/ |
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Technische Universität Wien (öffnen) 1040 Wien, Karlsplatz 13 Tel.: +43 (0)1 / 588 01 -0, Fax: +43 (0)1 / 588 01 -41099, https://www.tuwien.at/ |
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Universität Wien (öffnen) 1010 Wien, Universitätsring 1 Tel.: +43 (0)1 / 42 77 -0, https://www.univie.ac.at/ |
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Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen insbesondere an Universitäten und Fachhochschulen z.B. in Form von Lehrgängen sowie Seminaren in Bereichen wie:
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Je nach Struktur und Größe des Unternehmens bestehen Aufstiegsmöglichkeiten in Leitungsfunktionen.
Eine selbstständige Berufsausübung ist z.B. im Rahmen des freien Gewerbes "Entwurf der äußeren Form von Produkten nach rein optischen und geschmacklichen Gesichtspunkten ohne konstruktive Planungstätigkeit unter Ausschluss jeder einem reglementierten Gewerbe, insbesondere den Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure) vorbehaltenen Tätigkeit (Design)" möglich.
Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich die Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen zur Anmeldung eines Gewerbes. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftskammer Österreich sowie in der Liste der freien Gewerbe.
Das Bild zeigt eine Werkstatt mit verschiedenen Werkzeugen, die von HolzrestauratorInnen verwendet werden.
© AMS/Chloe PotterDie Holzrestauratorin auf dem Bild arbeitet sorgfältig mit einem Werkzeug an einem alten Fensterrahmen.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Holzrestauratorin zu sehen, die mit einem Beitel an einem Holzrahmen arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Holzrestauratorin auf dem Bild arbeitet mit einem Werkzeug an einem Holzrahmen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Holzrestauratorin, die an einem alten Fensterrahmen arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Holzrestauratorin auf dem Bild restauriert ein altes Fensterrahmen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Holzrestauratorin , die mit einem Hammer und Meißel an einem Holzstück arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Holzrestauratorin zu sehen, die in einer Werkstatt an der Restaurierung eines alten Fensters arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Sammlung von alten Fenstern, die für die Restaurierung im Rahmen von Restaurationsarbeiten bearbeitet werden.
© AMS/Chloe PotterHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.