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VeranstaltungstechnikerIn

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation / Medien, Kunst und Kultur
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

ACHTUNG: Die Lehrabschlussprüfung im Lehrberuf "VeranstaltungstechnikerIn" kann auch von Personen abgelegt werden, die keine Lehre absolviert haben, aber eine einschlägige Tätigkeit nachweisen können. Die Tätigkeit muss für Personen ohne Lehrabschlussprüfung 5 Jahre, für Personen mit Lehrabschluss 2 Jahre betragen und vor dem 31.12.2000 absolviert worden sein. Für diese Personen umfasst die Lehrabschlussprüfung nur den Prüfungsteil "Praktische Prüfung".

Tätigkeitsmerkmale

VeranstaltungstechnikerInnen sind für die technischen Aufbauten und Anlagen zuständig, die bei Veranstaltungen aller Art benötigt werden (Theateraufführungen, Konzerte, Fest- und Sportveranstaltungen, Tagungen und Seminare usw.). Sie bauen die Bühnen und Kulissen auf, Installieren/Montieren die Ton- und Lichtanlagen, führen Wartungs- und Reparaturarbeiten an den veranstaltungstechnischen Anlagen durch und sorgen während der Veranstaltungen für den reibungslosen technischen Ablauf (Regeln/Steuern, Bedienen und Überwachen der Anlagen). Nach Ende der Veranstaltungen bauen sie die Anlagen wieder ab und sorgen fallweise für deren Ab- und Weitertransport.

VeranstaltungstechnikerInnen arbeiten meist im Team. Zur Planung der veranstaltungstechnischen Abläufe gehört auch eine Berechnung der Kosten. Sie schätzen zunächst auch jeweils die Infrastruktur und Sicherheit von Veranstaltungsstätten ab und beurteilen diese. Dann stellen sie theater- und veranstaltungstechnische Aufbauten her und montieren sie. Dabei handelt es sich um Dekorationen, Podeste, Gerüste, Traversen usw.. Für ihre Arbeit beherrschen die VeranstaltungstechnikerInnen Bearbeitungstechniken wie Messen, Anreißen, Bohren und Senken, Schleifen und Trennen, Gewindeschneiden, Schneiden, Feilen und Hobeln. Ein wichtiger Aufgabenbereich ist auch das Verbinden und Trennen von Werkstoffen. Dazu gehören auch fachgerechte Seilverbindungen und Knoten. Die VeranstaltungstechnikerInnen lesen technische Zeichnungen und Bühnenbildpläne und verfügen über Kenntnisse der Festigkeitslehre und der Statik.

Bei ihrer Arbeit achten sie auf das richtige Sichern, Transportieren und Lagern von Dekorationen, Geräten und Anlagen (auch mit mechanischen Hilfsmitteln).

Dann sorgen die VeranstaltungstechnikerInnen für die Bereitstellung und Prüfung der Energieversorgung und bauen die Beleuchtungs- und Projektionseinrichtungen sowie die Beschallungseinrichtungen auf. Ein wichtiges Tätigkeitsfeld der VeranstaltungstechnikerInnen liegt dementsprechend im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik. Hier messen sie elektrische Größen (analog und digital). Sie lesen einfache Montage-, Stromlauf- und Schaltskizzen/-pläne und fertigen diese auch an. Insbesondere für die Energieversorgung, die Steuerungen, die Beleuchtung und die Beschallungen verlegen sie Kabelleitungen von den Stromabnahmeeinrichtung und schließen diese anschließend an. Dabei sind sie mit den branchenbezogenen Stecksystemen und Steuerungssystemen vertraut. Sie können außerdem mit der Steuertechnik und -elektronik (einschließlich der freiprogrammierbaren Steuer- und Regeltechnik) umgehen. Zum Schluss überprüfen sie jeweils die elektrischen und mechanischen Schutzeinrichtungen.

Ein wichtiger Bereich der Tätigkeit von VeranstaltungstechnikerInnen sind die Licht- und die Tontechnik. In der Lichttechnik messen sie lichttechnische Größen und erstellen Beleuchtungspläne. Sie wählen die Projektionsgeräte und Scheinwerfer aus, stellen sie auf, montieren sie und richten sie ein. Dabei orientieren sie sich an den Beleuchtungsplänen, in denen das Ausleuchten der Szenen beschrieben ist. In der Tontechnik messen die VeranstaltungstechnikerInnen schalltechnische Größen, sie erstellen Plänen für die Toneinrichtungen, wählen die Mikrophonen aus und positionieren sie. Sie konfigurieren Mischpulte, richten sie ein und bedienen sie. Außerdem bauen sie aufnahmetechnische und übertragungstechnische Geräte für Bild und Ton auf, richten sie ein und bedienen sie.

Während der Veranstaltungen bedienen sie alle bühnen- und szenentechnischen Einrichtungen, die Beleuchtungs- und Projektionseinrichtungen sowie Beschallungseinrichtungen. Außerdem treffen sie die Auswahl der Spezialeffekte (Feuer-, Rauch- und Nebeleffekte) und sorgen für deren Einsatz.

Nach Ende der Veranstaltungen bauen die VeranstaltungstechnikerInnen die Aufbauten, Dekorationen und sonstigen technischen Einrichtungen wieder ab, führen fallweise Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten daran durch und lagern sie.

VeranstaltungstechnikerInnen sind für die technischen Aufbauten und Anlagen zuständig, die bei Veranstaltungen aller Art benötigt werden (Theateraufführungen, Konzerte, Fest- und Sportveranstaltungen, Tagungen und Seminare usw.). Sie bauen die Bühnen und Kulissen auf, Installieren/Montieren die Ton- und Lichtanlagen, führen Wartungs- und Reparaturarbeiten an den veranstaltungstechnischen Anlagen durch und sorgen während der Veranstaltungen für den reibungslosen technischen Ablauf (Regeln/Steuern, Bedienen und Überwachen der Anlagen). Nach Ende der Veranstaltungen bauen sie die Anlagen wieder ab und sorgen fallweise für deren Ab- und Weitertransport.

VeranstaltungstechnikerInnen arbeiten meist im Team. Zur Planung der veranstaltungstechnischen Abläufe gehört auch eine Berechnung der Kosten. Sie schätzen zunächst auch jeweils die Infrastruktur und Sicherheit von Veranstaltungsstätten ab und beurteilen diese. Dann stellen sie theater- und veranstaltungstechnische Aufbauten her und montieren sie. Dabei handelt es sich um Dekorationen, Podeste, Gerüste, Traversen usw.. Für ihre Arbeit beherrschen die VeranstaltungstechnikerInnen Bearbeitungstechniken wie Messen, Anreißen, Bohren und Senken, Schleifen und Trennen, Gewindeschneiden, Schneiden, Feilen und Hobeln. Ein wichtiger Aufgabenbereich ist auch das Verbinden und Trennen von Werkstoffen. Dazu gehören auch fachgerechte Seilverbindungen und Knoten. Die VeranstaltungstechnikerInnen lesen technische Zeichnungen und Bühnenbildpläne und verfügen über Kenntnisse der Festigkeitslehre und der Statik.

Bei ihrer Arbeit achten sie auf das richtige Sichern, Transportieren und Lagern von Dekorationen, Geräten und Anlagen (auch mit mechanischen Hilfsmitteln).

Dann sorgen die VeranstaltungstechnikerInnen für die Bereitstellung und Prüfung der Energieversorgung und bauen die Beleuchtungs- und Projektionseinrichtungen sowie die Beschallungseinrichtungen auf. Ein wichtiges Tätigkeitsfeld der VeranstaltungstechnikerInnen liegt dementspre ...

  • Kräftiger Körperbau: Heben/Tragen schwerer Bühnen- und Anlagenteile
  • physische Ausdauer: Nachtarbeit, teilweise Arbeiten im Freien
  • körperliche Wendigkeit: Aufbauen von Bühnen, Kulissen, Licht- und Tonanlagen
  • Gleichgewichtsgefühl: Arbeiten auf Bühnenaufbauten, Gerüsten, Leitern
  • Handgeschicklichkeit: Montieren von Bühnen- und Anlagenteilen
  • Fingerfertigkeit: Verlegen/Anschließen von Elektroleitungen; Steuern/Regeln von Ton- und Lichtanlagen
  • Sehvermögen: Durchführen von Beleuchtungstests
  • Hörvermögen: Durchführen von Soundchecks; Überprüfen der Tonanlagen und der Tonaufnahme
  • technisches Verständnis: Einrichten und Betreuen von elektrischen Anlagen sowie von Licht- und Tonanlagen
  • Organisationstalent: Planen und Organisieren aller bühnentechnischen Arbeiten
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team
  • Reaktionsfähigkeit: Vermeiden von Unfällen beim Aufbau von Bühnen und Beleuchtungsanlagen sowie beim Installieren der elektrischen Anlagen

Betriebe/Lehrbetriebe: VeranstaltungstechnikerInnen arbeiten bei Agenturen für Veranstaltungsorganisation, z.B. Konzert- oder Event-Agenturen sowie Unternehmen, die Veranstaltungstechnik herstellen oder verleihen. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kultur- und Kongresszentren, Messeveranstalter und Festspielunternehmen. Zum Teil bestehen auch bei Werbeagenturen, Film und Fernsehen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Lehrstellensituation: In den letzten Jahren war die Zahl der Lehrlinge relativ stabil und liegt jährlich insgesamt im unteren dreistelligen Bereich. Personen, die sich für den Beruf interessieren, können auch in den nächsten Jahren mit einem relativ stabilen Lehrstellenangebot rechnen. Lehrstellen gibt es vor allem in den Landeshauptstädten und in größeren Städten.

Unterschiede nach Geschlecht: Für den Lehrberuf interessieren sich nach wie vor deutlich mehr Männer als Frauen, auch wenn der Frauenanteil unter den Lehrlingen in den letzten Jahren auf fast ein Fünftel angewachsen ist.

Berufsaussichten: Eine stabile Beschäftigung zu finden, ist in diesem Beruf nicht immer leicht. Einige VeranstaltungstechnikerInnen sind zeitlich befristet beschäftigt oder selbstständig tätig. Die Zahl der Arbeitsplätze, die Theater- und Konzerthäuser bieten, ist beschränkt. Im Bereich der Event-Organisation ist der Bedarf an VeranstaltungstechnikerInnen größer.

Beschäftigungsaussichten: Stellenangebote für VeranstaltungstechnikerInnen gibt es vor allem in größeren Städten. Die Nachfrage nach Fachkräften ist stabil. Zum Teil stehen VeranstaltungstechnikInnen in Konkurrenz mit Fachkräften aus anderen Elektroberufen, zum Teil auch mit angelernten Arbeitskräften.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "VeranstaltungstechnikerIn", dem der Beruf "VeranstaltungstechnikerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

VeranstaltungstechnikerIn
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Lehrbetriebe ohne gültigen Kollektivvertrag (Festlegung der Lehrlingsentschädigung durch das Bundeseinigungsamt) (Arbeiter) 01.10.2018
Bundestheater (Burgtheater, Staatsoper, Wiener Staatsballett, Volksoper, ART for ART Theaterservice) (Angestellte+Arbeiter) 01.09.2018
Landestheater (bzw. Theater, die dem Theatererhalterverband österreichischer Bundesländer und Städte angehören: Opernhaus Graz, Schauspielhaus Graz, Next Liberty Jugendtheater Graz, Landestheater Linz, Eisenhand Linz, u\hof - Theater für junges Publikum Linz, Tiroler Landestheater, Salzburg Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Landestheater Niederösterreich, Stadttheater Baden, Stadttheater Wiener Neustadt) (Angestellte+Arbeiter) 01.03.2018
Theaterbetriebe, die dem Wiener Bühnenverein angehören (mit Ausnahme der Bundestheater): Volkstheater, Akademietheater, Theater in der Josefstadt, Kammerspiele, Theater der Jugend (Renaissancetheater, Theater im Zentrum), Vereinigte Bühnen Wien (Theater an der Wien, Raimundtheater, Ronacher) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
VeranstaltungstechnikerIn (inkl. Doppellehren)
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 145 150 142 130 134 114 110 134 134 127
weiblich 16 18 21 21 15 16 17 22 25 28
gesamt 161 168 163 151 149 130 127 156 159 155
Frauenanteil 9,9% 10,7% 12,9% 13,9% 10,1% 12,3% 13,4% 14,1% 15,7% 18,1%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich

Folgende berufsbildende Schulen bieten eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

Da der Lehrberuf "VeranstaltungstechnikerIn" Ausbildungsinhalte aus verschiedenen Bereichen enthält (vor allem Elektro/Elektronik, Metallbau und Holzbau), ist es schwierig, berufsbildende Schulen mit ähnlicher Berufsausbildung anzuführen. Am ehesten kommen hier Fachschulen und berufsbildende höhere Schulen aus dem Bereich "Elektro/Elektronik" in Frage, z.B. Fachschule für Elektrotechnik; Fachschule für Elektrotechnik, Ausbildungsschwerpunkte "Computer- und Automatisierungstechnik"; Fachschule für Elektronik; Fachschule für Elektronik (Ausbildungsschwerpunkte "Nachrichtentechnik" und "Computertechnik"); Höhere Lehranstalt für Elektrotechnik (Ausbildungsschwerpunkte "Energietechnik und Industrielle Elektronik", "Regelungstechnik"); Höhere Lehranstalt für Elektronik (Ausbildungsschwerpunkte "Biomedizinische Technik", "Computer- und Leittechnik", "Netzwerktechnik", "Technische Informatik", "Telekommunikation", "Telekommunikation und Computertechnik", "Telekommunikation/Netzwerktechnik").

Das Berufsförderungsinstitut (bfi) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) bieten zahlreiche Weiterbildungsveranstaltungen für Schwachstromelektrik, Elektronik, Audio- und Videotechnik, Lichttechnik und Steuerungs- und Regelungstechnik an, fallweise auch speziell zur Veranstaltungstechnik.

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung höherer Bildungsabschlüsse bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs sind vor allem die Werkmeisterschule für Berufstätige mit den Fachrichtungen "Elektrotechnik", "Elektrotechnik und Maschinenbau", "Industrielle Elektronik" oder "Mechatronik" (2 Jahre, Abendunterricht) und die folgenden zur Reife- und Diplomprüfung führenden Schulen: Aufbaulehrgang für Elektronik (4 Jahre); Aufbaulehrgang für Elektrotechnik (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektrotechnik, Ausbildungsschwerpunkte "Energietechnik und Industrielle Elektronik", "Energietechnik und Leistungselektronik", "Erneuerbare Energie", "Informationstechnik", "Regelungstechnik" oder "Steuerungs- und Regelungstechnik" (4 Jahre); Höhere Lehranstalt für Berufstätige für Elektronik, Ausbildungsschwerpunkte "Angewandte Mechatronik", "Technische Informatik" oder "Telekommunikation" (4 Jahre).

Aufstiegsmöglichkeiten:

VeranstaltungstechnikerInnen können zu PartieführerInnen oder EinsatzleiterInnen in den Veranstaltungsunternehmen aufsteigen.

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für VeranstaltungstechnikerInnen in folgenden reglementierten Gewerben (Befähigungsnachweis erforderlich):

  • MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung (verbundenes Handwerk)
  • Ingenieurbüros (BeratendeR IngenieurIn)
  • Elektrotechnik

Weiters können VeranstaltungstechnikerInnen in folgenden freien Gewerben tätig sein:

  • Erzeugung statisch nicht belangreicher Bühnendekorationen sowie Beschallungs-, Dekorations- und Beleuchtungstätigkeiten für Veranstaltungen mit Ausnahme der den ElektrotechnikerInen vorbehaltenen Tätigkeiten
  • Beratung über Lichteffekte und Ausleuchtungen, sowie Erstellung von Lichtkonzepten im Zusammenhang mit der Durchführung von Veranstaltungen unter Ausschluss der den ElektrotechnikerInnen vorbehaltenen Tätigkeiten
  • Organisation von Veranstaltungen, Märkten und Messen (Eventmanagement)

Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde. Weitere freie Gewerbe finden Sie hier: https://www.bmdw.gv.at/Unternehmen/Gewerbe/Documents/Bundeseinheitliche_Liste_der_freien_Gewerbe.pdf

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Medien, Kultur, Unterhaltung (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: Kulturmanagement und Veranstaltungswesen (Seiten 36-43), Seite 40
Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnologie (IT), Seite 65
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Elektro, Seite 48
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