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Business Development ManagerIn

Berufsbereiche: Büro, Wirtschaft, Finanzwesen und Recht
Ausbildungsform: Uni/FH/PH
Einstiegsgehalt lt. KV: € 2.090,- bis € 2.660,- * Arbeitsmarkttrend: gleichbleibend
* Die Gehaltsangaben entsprechen Bruttogehältern bzw. Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

Business Development ManagerInnen beschäftigen sich mit der Erschließung und Gestaltungneuer Geschäftsfelder und Produkte, die für das Unternehmen von Interesse sind.

Zu diesem Zweck führen sie technische und kommerzielle Aufgaben durch. Ziel ist die Sicherung und Erweiterung des Marktanteils, vor allem durch das Gewinnen von NeukundInnen. Für bestehende (meistens internationale) KundInnen bieten sie Beratung und Vertrieb von Spezialprodukten. Dies gilt vor allem für den B2B-Bereich (Business to Business), also Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. Ein Beispiel für ein Spezialprodukt wäre z.B. die Bereitstellung geosynthetischer Materialien für ein Produktionsunternehmen im Bau- und Agrarbereich (inkl. Beratung und Lieferung).

Business Development ManagerInnen entwickeln Ideen für neue Produkte oder bauen systematisch bestehende Produkte und Serviceleistungen aus. Somit erschließen sie neue Geschäftsfelder oder entwickeln bestehende Geschäftsfelder weiter.

Sie erstellen Businesspläne, Bedarfsanalysen und führen Marktanalysen durch um einzuschätzen bzw. zu erkennen, welche Chancen ein neues (innovatives) Produkt haben könnte. Zudem sind sie für das Monitoring der Verkaufsentwicklungen von VertriebspartnerInnen zuständig.

Business Development ManagerInnen wirken bei der Gestaltung des Markteintrittes und bei der Schaffung von Differenzierungsmerkmalen (Unterschiede zu Mitbewerbern). Somit können sie unternehmenseigene Produkte und Angebote besser am Markt positionieren.

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung arbeiten sie Angebote und Marktkonzepte aus, sorgen für die Sortimentsentwicklung und führen entsprechende Preiskalkulationen durch.

Business Development ManagerInnen nutzen Business-Tools, um Trends zu erkennen. Ein Beispiel ist die SWOT-Analyse, bei der eine Übersicht über die aktuelle Position des Unternehmens dargestellt wird um eine geeignete Strategie finden zu können. SWOT steht für Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken).

Siehe auch die Berufe E-Commerce DeveloperIn, RisikomanagerIn und Change-ManagerIn.

Business Development ManagerInnen beschäftigen sich mit der Erschließung und Gestaltungneuer Geschäftsfelder und Produkte, die für das Unternehmen von Interesse sind.

Zu diesem Zweck führen sie technische und kommerzielle Aufgaben durch. Ziel ist die Sicherung und Erweiterung des Marktanteils, vor allem durch das Gewinnen von NeukundInnen. Für bestehende (meistens internationale) KundInnen bieten sie Beratung und Vertrieb von Spezialprodukten. Dies gilt vor allem für den B2B-Bereich (Business to Business), also Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen. Ein Beispiel für ein Spezialprodukt wäre z.B. die Bereitstellung geosynthetischer Materialien für ein Produktionsunternehmen im Bau- und Agrarbereich (inkl. Beratung und Lieferung).

Business Development ManagerInnen entwickeln Ideen für neue Produkte oder bauen systematisch bestehende Produkte und Serviceleistungen aus. Somit erschließen sie neue Geschäftsfelder oder entwickeln bestehende Geschäftsfelder weiter.

Sie erstellen Businesspläne, Bedarfsanalysen und führen Marktanalysen durch um einzuschätzen bzw. zu erkennen, welche Chancen ein neues (innovatives) Produkt haben könnte. Zudem sind sie für das Monitoring der Verkaufsentwicklungen von VertriebspartnerInnen zuständig.

Business Development ManagerInnen wirken bei der Gestaltung des Markteintrittes und bei der Schaffung von Differenzierungsmerkmalen (Unterschiede zu Mitbewerbern). Somit können sie unternehmenseigene Produkte und Angebote besser am Markt positionieren.

Gemeinsam mit der Geschäftsleitung arbeiten sie Angebote und Marktkonzepte aus, sorgen für die Sortimentsentwicklung und führen entsprechende Preiskalkulationen durch.

Business Development ManagerInnen nutzen Business-Tools, um Trends zu erkennen. Ein Beispiel ist die SWOT-Analyse, bei der eine Übersicht über die aktuelle Position des Unternehmens dargestellt wird um eine geeignete Strategie finden zu können. SWOT steht für Strenghts (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und T…

  • Unternehmerisches Denken
  • Technisches Verständnis
  • Analytisches Denkvermögen
  • Interesse für den Vertrieb
  • Kommunikationsstärke

 

In Stellenausschreibungen wird grundsätzlich Reisebereitschaft innerhalb von Europa (meistens Flüge) sowie entsprechende Englischkenntnisse vorausgesetzt.

Business Development ManagerInnen sind in größeren Unternehmen tätig, vor allem in größeren Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit komplexen Organisationsstrukturen und hier insbesondere im B2B-Bereich (Business to Business); dies umfasst den Verkauf von Produkten an Unternehmen, also nicht an PrivatkundInnen,

Grundsätzlich sind die beruflichen Möglichkeiten breit gestreut: in Industrie-, Gewerbe- und Handelsbetrieben ebenso wie in Banken, Versicherungen, Verkehrs- und sonstigen Dienstleistungsbetrieben zum Teil auch in Betrieben und Einrichtungen der öffentlichen Hand.

Der Berufseinstieg erfolgt oft über mehrere Jahre im Vertrieb oder im Marketing (eines technischen Produktes).

Berufliche Entwicklungs- und Karrierechancen bieten sich z.B. im Analysieren und Definieren von Trends in verschiedensten Märkten: für Präzisionsanlagen zur Waferbearbeitung für die Halbleiterindustrie, in der Mikrosystemtechnik oder Nanotechnologie, bei der Entwicklung und Fertigung innovativer, zukunftsweisender Produkte für Elektronikhersteller, Automobilbranche und Biotechnologie.

Als ForschungsmanagerIn können sie unter Umständen (und je nach Erfahrung) vor allem in den Forschungsabteilungen großer Unternehmen tätig sein, in Konzernen der produzierenden Industrie sowie zum Teil auch an Universitäten.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "MarketingmanagerIn", dem der Beruf "Business Development ManagerIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

Business Development ManagerInnen verfügen über eine technische Ausbildung. Üblicherweise wird eine Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, Elektronik, Automatisierungstechnik oder einem anderen technischen Fach erwartet (ansonsten Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften in Verbindung mit einem technischen Schwerpunkt).

Für diese Funktion ist zudem eine Berufserfahrung etwa im Key Account Management oder im Vertrieb (eines technischen Produktes) im Außendienst nötig. Oft werden einschlägige Praktika im Rahmen einer Unternehmensberatung bzw. im Bereich Consulting/Business Development vorausgesetzt.

Der Unterschied zwischen Praktikum und Volontariat ist auf der Website der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier erklärt, URL: https://www.gpa-djp.at.

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Da es sich bei Managementberufen um Funktionszuschreibungen handelt und nicht um professionalisierte Berufe, gibt es keinen einheitlich geregelten Ausbildungsgang.

In der Regel sind betriebswirtschaftliche Aufgaben mit der Tätigkeit verbunden. Aber auch andere Studienrichtungen können für Managementfunktionen qualifizieren.

Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen Universitätslehrgänge sowie eine Vielzahl an Kursen, Seminaren z.B: Business Management, Marketing- und Salesmanagement, Ausstellungsdesign und -management, Kommunikation und Management, Compact Management, Industrial Management, Export und Internationales Management, Operations Management.

Relevante Bereiche sind z.B. Management-ExpertIn, MarketingplanerIn, VeranstaltungsmoderatorIn, GeschäftsführerIn eines internationalen Unternehmens bzw. Konzernes, VertriebsleiterIn im eCommerce-Bereich, ProjektmanagerIn für Beratungs- und Implementierungsprojekte, Chief Marketing & Business Development Officer.

Wichtig ist ein gutes Verständnis für Kunden-Prozesse in unterschiedlichen Industrien (Produktion, Handel, Logistik). Als IT-Business Development ManagerInnen sind Zertifizierungen im Softwarebereich beim Einstieg in diese Position von Vorteil.

Infos über Befähigungsnachweise für die selbstständige Ausübung eines Gewerbes bietet die Website der Wirtschaftskammer Österreich - WKO.

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