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Bankkaufmann/-frau

Berufsbereiche: Büro, Wirtschaft, Finanzwesen und Recht
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

Bankkaufleute haben den Umgang mit Geld zu ihrem Beruf gemacht. Zu ihrem wesentlichen Aufgabenbereich zählt immer noch die Kundenberatung am Schalter. Dabei geht es meist um den täglichen Zahlungsverkehr, Geldanlagen, Finanzierungen oder Devisengeschäfte. Ein interessantes Feld wartet auf die Bankkaufleute aber auch im nationalen und internationalen Wertpapierhandel oder an Aktienbörsen. Weitere wichtige Aufgaben sind die Mitwirkung bei betrieblicher Buchführung, Kostenrechnung und Inventur sowie die Erstellung, Ergänzung und Auswertung von Statistiken, Dateien und Karteien.

In der Bank- und Kreditwirtschaft wird vor allem mit dem Kapital der KundInnen gearbeitet. Bankkaufleute sind dabei in allen Geschäftsbereichen tätig. Je nach Aufgabengebiet haben sie dabei direkten oder indirekten Kundenkontakt. Für viele ihrer Aufgaben verwenden sie PC`s und Computerterminals. Sie bedienen verschiedene Telekommunikationsmittel und bankspezifische Geräte wie Geldzählapparate. Dazu kommen unterschiedliche Vordrucke, Formulare und gesetzliche Vorschriften, etwa zum Datenschutz. Sie betreuen BankkundInnen in allen Fragen rund um Geldgeschäfte und Kapital und wickeln innerbetriebliche Vorgänge ab. Bankkaufleute erledigen ihre verschiedenen Tätigkeiten überwiegend in eigenverantwortlicher Alleinarbeit, manchmal auch im Team mit Kollegen und Kolleginnen, etwa bei der Besprechung von Anlagestrategien.

Sie können sowohl im kundennahen als auch im bankinternen Bereich von Kreditinstituten tätig sein. Im kundennahen Bereich beraten sie KundInnen unter anderem über Kontoführung und Inlandszahlungsverkehr, über die für sie zweckmäßigste Kontoart und Dienstleistungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften, Schecks, Kreditkarten). Hierbei, wie auch bei Geld- und Kapitalanlagen, informieren sie die KundInnen über derzeit geltende Vorschriften, etwa bei den Steuergesetzen. Sie eröffnen und verwalten Konten, nehmen Aufträge zur Ein- und Auszahlung entgegen und führen diese an der Kasse des Kreditinstitutes auch durch.

Weiters beraten Bankkaufleute ihre KundInnen in Fragen der Geld- und Kapitalanlage, beispielsweise über Sparprogramme und die Anlage von Geldern in Wertpapieren oder Edelmetallen. Hierfür, wie auch für ihre anderen Tätigkeiten, müssen sie sowohl die Wirtschaftsentwicklung und den Kapitalmarkt aufmerksam beobachten und analysieren, vor allem in Bezug auf Kursschwankungen an der Börse und neue Anlagemöglichkeiten. Sie führen Kundenaufträge in Bezug auf Geld- und Kapitalanlagen aus, das heißt, sie kaufen und verkaufen Wertpapiere an in- und ausländischen Börsen. Außerdem verwahren und verwalten sie Wertpapiere und Wertgegenstände von KundInnen in Tresoren und Schließfächern.

Bei Auslandsgeschäften und in Fragen des Reisezahlungsverkehrs beraten Bankkaufleute über Möglichkeiten des internationalen bargeldlosen Zahlungsverkehrs und der internationalen Finanzierung. Sie kaufen und verkaufen ausländisches Bargeld sowie Reiseschecks, nehmen Zahlungsaufträge der KundInnen entgegen, prüfen diese, rechnen Währungsbeträge um und veranlassen die Ausführung über ausländische Korrespondenzbanken.

Im Rahmen von Kreditgeschäften informieren Bankkaufleute ihre KundInnen über geeignete Finanzierungsmöglichkeiten. Sie beurteilen Kreditwünsche von PrivatkundInnen und deren Kreditwürdigkeit auf Grund der Einkommens- und Vermögensverhältnisse. Bei Firmenkreditgeschäften analysieren sie Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen und schätzen die mit einer Kreditgewährung verbundenen Risiken ein.

Die persönliche Betreuung der KundInnen erfolgt am Telefon oder im direkten Kontakt, sei es im Kreditinstitut, im Büro, am Kundenschalter, bei den KundInnen zu Hause oder in deren Geschäftsräumen. Im Rahmen einer solchen individuellen Beratung vermitteln Bankkaufleute auch Bausparverträge, Lebensversicherungen oder Leasingverträge.

Im bankinternen Bereich planen und steuern Bankkaufleute innerbetriebliche Arbeitsabläufe. Sie organisieren zum Beispiel die Beschaffung und den Einsatz von technischen Hilfsmitteln und sorgen im Rechnungswesen für die ordnungsgemäße Buchung aller Geschäftsvorgänge. Sie führen Bestands- und Erfolgskontrollen durch und informieren die Geschäftsleitung über die Entwicklung von Geschäftspartnern, Geschäftsstellen sowie der Kosten und Erträge. Dementsprechend erstellen sie Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen.

Darüber hinaus kontrollieren und überwachen Bankkaufleute die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften wie Versteuerung, Datenschutzvorschriften und innerbetriebliche Richtlinien. Sie fertigen für die Geschäftsleitung Berichte über ihre Untersuchungen an und arbeiten Verbesserungsvorschläge aus.

Für alle Tätigkeiten, sowohl im kundennahen als auch im bankinternen Bereich, verwenden Bankkaufleute Informations- und Kommunikationssysteme. Als Arbeitsunterlagen dienen ihnen Vordrucke und Formulare wie Berechnungstabellen, Überweisungsträger und Kreditanträge.

Bankkaufleute haben den Umgang mit Geld zu ihrem Beruf gemacht. Zu ihrem wesentlichen Aufgabenbereich zählt immer noch die Kundenberatung am Schalter. Dabei geht es meist um den täglichen Zahlungsverkehr, Geldanlagen, Finanzierungen oder Devisengeschäfte. Ein interessantes Feld wartet auf die Bankkaufleute aber auch im nationalen und internationalen Wertpapierhandel oder an Aktienbörsen. Weitere wichtige Aufgaben sind die Mitwirkung bei betrieblicher Buchführung, Kostenrechnung und Inventur sowie die Erstellung, Ergänzung und Auswertung von Statistiken, Dateien und Karteien.

In der Bank- und Kreditwirtschaft wird vor allem mit dem Kapital der KundInnen gearbeitet. Bankkaufleute sind dabei in allen Geschäftsbereichen tätig. Je nach Aufgabengebiet haben sie dabei direkten oder indirekten Kundenkontakt. Für viele ihrer Aufgaben verwenden sie PC`s und Computerterminals. Sie bedienen verschiedene Telekommunikationsmittel und bankspezifische Geräte wie Geldzählapparate. Dazu kommen unterschiedliche Vordrucke, Formulare und gesetzliche Vorschriften, etwa zum Datenschutz. Sie betreuen BankkundInnen in allen Fragen rund um Geldgeschäfte und Kapital und wickeln innerbetriebliche Vorgänge ab. Bankkaufleute erledigen ihre verschiedenen Tätigkeiten überwiegend in eigenverantwortlicher Alleinarbeit, manchmal auch im Team mit Kollegen und Kolleginnen, etwa bei der Besprechung von Anlagestrategien.

Sie können sowohl im kundennahen als auch im bankinternen Bereich von Kreditinstituten tätig sein. Im kundennahen Bereich beraten sie KundInnen unter anderem über Kontoführung und Inlandszahlungsverkehr, über die für sie zweckmäßigste Kontoart und Dienstleistungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften, Schecks, Kreditkarten). Hierbei, wie auch bei Geld- und Kapitalanlagen, informieren sie die KundInnen über derzeit geltende Vorschriften, etwa bei den Steuergesetzen. Sie eröffnen und verwalten Konten, nehmen Aufträge zur Ein- und Auszahlung entgegen und f ...

  • Fingerfertigkeit: Bedienen der Computer-Tastatur und sonstiger elektronischer Eingabegeräte, Maschinschreiben
  • mathematisch-rechnerische Fähigkeit: Durchführen und Kontrollieren von Berechnungen, Schalterdienst
  • Kontaktfähigkeit: Betreuen und Beraten der Kunden, Anbieten von Bankdienstleistungen, Mitwirken an Werbemaßnahmen der Bank
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team, Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen
  • Sprachfertigkeit mündlich: Beraten der Kunden
  • logisch-analytisches Denken: Buchhaltung, Kostenrechnung, kundenorientierte Beratung über Anlagemöglichkeiten, Kreditwesen
  • Selbständigkeit: Schalterdienst, Zahlungsverkehr, Kundenberatung
  • generelle Lernfähigkeit: regelmäßige Weiterbildung über neue Entwicklungen im Geld- und Kreditwesen

Bankkaufleute arbeiten vorwiegend in Kreditinstituten (Banken, Sparkassen, Kreditkartengesellschaften u.a.) und werden hier vor allem im Kundenverkehr eingesetzt (Schalterdienst, Zahlungsverkehr). Auch bei Wirtschaftsberatungsfirmen, Unternehmen für Vermögens- und Anlageberatung, Versicherungsgesellschaften und Unternehmen der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten für Bankkaufleute.

Der Bedarf an Bankkaufleuten ist zwar durch den EDV-Einsatz in vielen Bankbereichen in den letzten Jahren etwas zurückgegangen, aber es haben sich auch neue Aufgabengebiete entwickelt (vor allem bei Kundenservice und Kundenberatung), sodass heute wieder eine Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften festzustellen ist. Dies zeigt sich auch an der guten Entwicklung des Lehrstellenangebotes. Weil der Kontakt mit den KundInnen in diesem Beruf im Vordergrund steht, ist vor allem eine verkaufsorientierte Ausbildung, wie sie der Lehrberuf bietet, heute besonders wichtig. Da die Lehre zudem ein fundiertes kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Wissen vermittelt, stehen den Bankkaufleuten auch zahlreiche Ausweichmöglichkeiten in andere kaufmännische Berufe (z.B. im Handels- oder Bürobereich) oder in Verwaltungstätigkeiten offen.

In diesem Beruf werden Frauen und Männer gleichermaßen beschäftigt. Bei den Lehrlingen überwiegen die Frauen: Zwei Drittel sind weiblich, ein Drittel männlich.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "Bankkaufmann/-frau", dem der Beruf "Bankkaufmann/-frau" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:
In folgenden Bundesländern befinden sich Berufsschulen für den Lehrberuf:
Quelle: Berufsschulverzeichnis des BMB (Bundesministerium für Bildung)

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

Bankkaufmann/-frau
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Banken und Bankiers (Angestellte) 01.04.2017
Sparkassen (Angestellte) 01.04.2017
Landes - Hypothekenbanken (Angestellte) 01.04.2017
Kreditkartengesellschaften (Angestellte) 01.04.2017
Post (im Ausbildungsverbund mit der BAWAG-P.S.K.) (alle Bundesländer mit Ausnahme von Salzburg und Vorarlberg) (Angestellte+Arbeiter) 01.07.2017
Raiffeisenkassen, Raiffeisen-Landesbanken und Revisionsverbände (Angestellte) 01.04.2017
Gewerbliche Kreditgenossenschaften (Österreichischer Genossenschaftsverband, angeschlossene Kreditgenossenschaften und aus diesen hervorgegangene Banken, Österreichische Volksbanken-AG) (Angestellte) 01.04.2017
Bankkaufmann/-frau (inkl. Doppellehren)
Anz./Jahr 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
männlich 241 240 274 285 318 337 336 302 277 245
weiblich 419 436 409 401 404 416 405 395 350 313
gesamt 660 676 683 686 722 753 741 697 627 558
Frauenanteil 63,5% 64,5% 59,9% 58,5% 56,0% 55,2% 54,7% 56,7% 55,8% 56,1%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
Bankkaufmann/-frau
Verwandte Lehrberufe LAP-Ersatz *
Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistent/in nein
Betriebsdienstleistungskaufmann/-frau nein
Betriebslogistikkaufmann/-frau nein
Buch- und Medienwirtschafter/in - Buch- und Musikalienhandel nein
Buch- und Medienwirtschafter/in - Buch- und Pressegroßhandel nein
Buch- und Medienwirtschafter/in - Verlag nein
Bürokaufmann/-frau ja <
Drogist/in nein
EDV-Kaufmann/-frau nein
Einkäufer/in nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Allgemeiner Einzelhandel nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Baustoffhandel nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Einrichtungsberatung nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Eisen- und Hartwaren nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Elektro-Elektronikberatung nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Feinkostfachverkauf nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Gartencenter nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Kraftfahrzeuge und Ersatzteile nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Lebensmittelhandel nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Parfümerie nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schuhe nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Sportartikel nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Telekommunikation nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Textilhandel nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Uhren- und Juwelenberatung nein
Finanz- und Rechnungswesenassistent/in nein
Finanzdienstleistungskaufmann/-frau nein
Foto- und Multimediakaufmann/-frau nein
Großhandelskaufmann/-frau nein
Hotel- und Gastgewerbeassistent/in nein
Hotelkaufmann/-frau nein
Immobilienkaufmann/-frau nein
Industriekaufmann/-frau nein
Medizinproduktekaufmann/-frau nein
Mobilitätsservicekaufmann/-frau nein
Personaldienstleistungsassistent/in nein
Pharmazeutisch-kaufmännische/r Assistent/in nein
Rechtskanzleiassistent/in nein
Reisebüroassistent/in nein
Speditionskaufmann/-frau nein
Speditionslogistiker/in nein
Sportadministrator/in nein
Steuerassistent/in nein
Versicherungskaufmann/-frau nein
Verwaltungsassistent/in nein
Waffen- und Munitionshändler/in nein
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz
< Die LAP im beschriebenen Lehrberuf ersetzt die LAP des verwandten Lehrberufs.

Folgende berufsbildende Schulen bieten teilweise eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

Normalformen (für 14-Jährige):

Handelsschulen/Handelsakademien mit Schwerpunkt im BANKBEREICH:

Sonderformen (für Erwachsene), die auch als Weiterbildung für LehrabsolventInnen geeignet sind:

Zur Weiterbildung und Höherqualifizierung der Bankkaufleute werden von den Geld- und Kreditinstituten innerbetriebliche Kurse, Seminare oder Lehrgänge durchgeführt. Die Kurse umfassen vor allem folgende Themen: Entwicklungen im Geld-, Kredit-, Wertpapier- und Hypothekenwesen; Themen wie etwa der Euro, die zahlreiche Weiterbildungsaktivitäten erfordern; neue Produkte und Serviceangebote und die entsprechenden Marketing-Strategien; Persönlichkeitsbildung und Verkaufstraining (z.B. Gesprächsführung, Verkaufspsychologie); allgemeine kaufmännische, betriebswirtschaftliche und organisatorische Themen; neue Entwicklungen in der EDV usw. Einschlägige kaufmännische Weiterbildungsmöglichkeiten bieten auch das Berufsförderungsinstitut (bfi) und das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) an.

Bankkaufleute können vor allem durch die Übernahme von Aufgaben der Organisation, der Revision und der Personalführung beruflich aufsteigen; Aufstiegspositionen sind z.B. "GruppenleiterIn", "AbteilungsleiterIn" oder FilialleiterIn".

Die Möglichkeit einer selbständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für Bankkaufleute im Handelsgewerbe; das Handelsgewerbe ist ein freies Gewerbe und erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Handel, Marketing, E-Commerce (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: Handel und Export (Seiten 46-65), Seite 49
Büro (Folder)
Reihe: Jobchancen Lehre
Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Büro, Verwaltung, Organisation, Seite 42
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