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RezeptionistIn

Berufsbereiche: Hotel- und Gastgewerbe
Ausbildungsform: Schule
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Tätigkeitsmerkmale

RezeptionistInnen sind das „Aushängeschild“ jedes Hotels. Gäste wenden sich an den Empfang (Rezeption), wenn sie das Hotel betreten und die reservierten Zimmer beziehen möchten. An der Rezeption ist auch die Abreise zu melden und die Rechnung zu begleichen. Während des Aufenthaltes im Hotel sind die RezeptionistInnen für die Wünsche und Beschwerden der Gäste die erste Anlaufstelle. RezeptionistInnen arbeiten bei der Gästebetreuung eng mit den anderen MitarbeiterInnen des Betriebes zusammen.

RezeptionistInnen sorgen für den Empfang der Gäste, die Zuteilung freier bzw. reservierter Zimmer und die Ausstellung der Endrechnung bei der Abreise der Gäste. Weiters führen sie eine ständige Übersicht über die freien, reservierten und belegten Zimmer (Zimmerspiegel) und bearbeiten die Zimmerreservierungen. EDV gestützte Buchungs- und Reservierungsprogramme erleichtern die Arbeiten wesentlich. In kleineren Betrieben sind RezeptionistInnen meist auch für die Telefonvermittlung (Telefondienst für Gäste und MitarbeiterInnen) zuständig.

RezeptionistInnen empfangen die Gäste, tragen Namen und Daten der Gäste in die Gästeliste ein und legen das Meldebuch vor. Anhand des Zimmerspiegels weisen sie dem Gast ein Zimmer zu. Sie helfen dem Gast beim Transport von Gepäckstücken in das Zimmer, wo sie dem Gast alle Einrichtungen zeigen und erklären. Anschließend übergeben sie die Zimmerschlüssel.

RezeptionistInnen betreuen die Gäste während des gesamten Aufenthaltes. Sie nehmen telefonische Weckaufträge entgegen, reservieren Karten für Veranstaltungen und vereinbaren Fremdenführungen. Sie informieren die Gäste über das Freizeitangebot des Hotels (z.B. Hallenbad, Sauna, spezielle Veranstaltungen) und der Region (Museen, Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen usw.). RezeptionistInnen nehmen die Post und sonstige Benachrichtigungen für die Gäste entgegen, leiten sie weiter und empfangen Besucher der Gäste.

RezeptionistInnen wechseln ausländische Währungen und verkaufen gelegentlich auch Ansichtskarten und Briefmarken. Sie nehmen besondere Wünsche und Beschwerden entgegen, die sie entweder selbst erledigen oder zu klären versuchen bzw. an andere MitarbeiterInnen weiterleiten.

Je nach Größe und Arbeitsorganisation erstellen RezeptionistInnen auch die Endrechnung bei der Abreise der Gäste. Aus der Anzahl der Nächtigungen, Zimmerpreis und allen Sondergebühren (z.B. Telefon, Rechnungen aus Bar, Kaffeehaus, Minibar usw.) berechnen sie die Endsumme und kassieren den Rechnungsbetrag (Bar, Scheck oder Kreditkarte).

In großen Hotels ist der Empfang in mehrere Bereiche gegliedert. Hier fallen einzelne Arbeiten der RezeptionistInnen in den Aufgabenbereich anderer Berufe (z.B. nehmen Kassiere den Rechnungsbetrag entgegen).

RezeptionistInnen sind das „Aushängeschild“ jedes Hotels. Gäste wenden sich an den Empfang (Rezeption), wenn sie das Hotel betreten und die reservierten Zimmer beziehen möchten. An der Rezeption ist auch die Abreise zu melden und die Rechnung zu begleichen. Während des Aufenthaltes im Hotel sind die RezeptionistInnen für die Wünsche und Beschwerden der Gäste die erste Anlaufstelle. RezeptionistInnen arbeiten bei der Gästebetreuung eng mit den anderen MitarbeiterInnen des Betriebes zusammen.

RezeptionistInnen sorgen für den Empfang der Gäste, die Zuteilung freier bzw. reservierter Zimmer und die Ausstellung der Endrechnung bei der Abreise der Gäste. Weiters führen sie eine ständige Übersicht über die freien, reservierten und belegten Zimmer (Zimmerspiegel) und bearbeiten die Zimmerreservierungen. EDV gestützte Buchungs- und Reservierungsprogramme erleichtern die Arbeiten wesentlich. In kleineren Betrieben sind RezeptionistInnen meist auch für die Telefonvermittlung (Telefondienst für Gäste und MitarbeiterInnen) zuständig.

RezeptionistInnen empfangen die Gäste, tragen Namen und Daten der Gäste in die Gästeliste ein und legen das Meldebuch vor. Anhand des Zimmerspiegels weisen sie dem Gast ein Zimmer zu. Sie helfen dem Gast beim Transport von Gepäckstücken in das Zimmer, wo sie dem Gast alle Einrichtungen zeigen und erklären. Anschließend übergeben sie die Zimmerschlüssel.

RezeptionistInnen betreuen die Gäste während des gesamten Aufenthaltes. Sie nehmen telefonische Weckaufträge entgegen, reservieren Karten für Veranstaltungen und vereinbaren Fremdenführungen. Sie informieren die Gäste über das Freizeitangebot des Hotels (z.B. Hallenbad, Sauna, spezielle Veranstaltungen) und der Region (Museen, Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen usw.). RezeptionistInnen nehmen die Post und sonstige Benachrichtigungen für die Gäste entgegen, leiten sie weiter und empfangen Besucher der Gäste.

RezeptionistInnen wechseln ausländische Währungen und verkaufen gelegentlich auch Ansi ...

Berufe in diesem Bereich erfordern ein Höchstmaß an Dienstleistungsorientierung. Notwendig zur erfolgreichen Ausübung des Berufes ist ein extrem hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz. Dazu gehören Sprachfertigkeit, Offenheit, Freude am Umgang mit Menschen u.ä.m. Kreativität, die Bereitschaft zu extrem unregelmäßigen Arbeitszeiten, Einsatzbereitschaft und ein hohes Maß an Mobilität sind ebenfalls unabdingbare Voraussetzungen.

Wichtige weitere berufliche Erfordernisse sind Stressresistenz, Pünktlichkeit und Genauigkeit, ein hohes Maß an Flexibilität sowie die Bereitschaft zu unregelmäßiger Arbeit. Obligatorische Anforderungen sind auch Fremdsprachenkompetenz, Internationalität und Interkulturalität. Weitere Anforderungen betreffen Kenntnisse in allgemeiner EDV und Spezialprogrammen (Bestellung, Lagerverwaltung, Distribution, Logistik).

Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen in allen Betrieben der Gastronomie (Gaststätten, Hotellerie), aber auch in allen Einrichtungen und Unternehmen, die über eigene Küchen verfügen sowie im Cateringbereich. Beschäftigungsmöglichkeiten für hoch qualifiziertes Personal bestehen bei Großbetrieben (vor allem Hotels, Hotel- und Gastgewerbeketten sowie Event-, Sport- und Freizeitveranstaltern), bei Fremdenverkehrsverbänden und der Fremdenverkehrswerbung, bei Sport- und Gesundheitsverbänden sowie im Reisebüro-, Transport- und Verkehrswesen. In Zusammenhang mit Sport-, Gesundheits- und Kreativangeboten bestehen Arbeitsmöglichkeiten auch in großen Kur- und Rehabilitationseinrichtungen. Berufsmöglichkeiten bestehen auch bei den Veranstaltern von Kongressen und Seminaren sowie im Bereich des Kulturmanagements und des Spezialjournalismus.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "RezeptionistIn", dem der Beruf "RezeptionistIn" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

Als Ausbildung für Berufe in diesem Bereich kommen vor allem Lehrausbildungen sowie berufsbildende Schulen im Bereich Gastronomie oder Touristik in Betracht. Der Berufseinstieg für Berufe im Bereich von Tourismus, Fremdenverkehr und Gastronomie erfolgt üblicherweise in AssistentInnenfunktionen. Als Ausbildungsmöglichkeiten steht ein großes Spektrum offen: Fachschulen, berufsbildende höhere Schulen, Kollegs u.a.m. Eine weitere Zugangsmöglichkeit für Berufe in diesem Bereich sind einschlägige Lehrberufe und -ausbildungen. Ausbildungsangebote bestehen darüber hinaus in Form betriebsinterner Ausbildungsangebote großer Gastronomie- und Hotelketten sowie verschiedener Aus- und Weiterbildungs- oder Spezialisierungsangebote seitens Organisationen wie der Österreichischen Hoteliersvereinigung und des Bundes Österreichischer Gastgewerbebetriebe.

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Weitereführende Ausbildungsinformationen

Berufsgruppe: "Gastronomie, Hotellerie, Bankettwesen, Catering"

Fachschulen
  • Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft, Fachrichtung Ländliche Hauwirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Ländlicher Tourismus (Dauer: 3 Jahre; Standort: Wildon).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Büromanagement und Tourismus (Dauer: 3 Jahre; Standort: St. Veit an der Glan).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Freizeitmanagement (Dauer: 3 Jahre; Standorte: St. Johann im Pongau).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kultur und Freizeit (Dauer: 3 Jahre; Standorte: St. Pölten).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kultur- und Kongresstourismus (Dauer: 3 Jahre; Standort: 1090 Wien).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kulturtouristik (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Baden; Biedermannsdorf; Bramberg am Wildkogel; Lanzenkirchen; Türnitz).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kulturtouristik und Kreatives Gestalten (Dauer: 3 Jahre; Standort: Gmünd).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus (Dauer: 3 Jahre; Standort: Ried im Innkreis).
  • Fachschule für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus - Medieninformatik - Sport (Dauer: 3 Jahre; Standort: Güssing).
  • Gastgewerbefachschule, Ausbildungsschwerpunkt Küchenführung; Organisation und Patisserie (Dauer: 3 Jahre; Standort: 1010 Wien).
  • Gastgewerbefachschule, Ausbildungsschwerpunkt Restaurant und Catering (Dauer: 3 Jahre; Standort: 1010 Wien).
  • Gastgewerbeschule (Dauer: 3 Jahre; Standort: St. Pölten).
  • Handelsschule, Fachbereich Tourismus/Wellness (Dauer: 3 Jahre; Standort: Reutte).
  • Haushaltungsschule (Dauer: 1 Jahr; Standorte: Fohnsdorf; Graz; Lienz; Spittal an der Drau; St. Pölten).
  • Haushaltungsschule mit sozialintegrativ-kooperativem Schulversuch (Dauer: 2 Jahre; Standort: Lienz).
  • Hauswirtschaftsschule (Dauer: 1 Jahr; Standorte: Feldbach; Hartberg).
  • Hauswirtschaftsschule für Sehbehinderte (Dauer: 3 Jahr3; Standort: Graz).
  • Hotelfachlehrgang für Erwachsene (Dauer: 2 Jahre; Standort: Bischofshofen).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Catering (Dauer: 3 Jahre; Standort: Krems).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Innsbruck; Neusiedl am See; Oberwart; St. Johann in Tirol; 1210 Wien).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie und Ernährung (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Bad Ischl; Bad Leonfelden; Bischofshofen; Weyer; 1130 Wien).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie und Eventmanagement (Dauer: 3 Jahre; Standort: Villach).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie und Hotellerie (Dauer: 3 Jahre; Standort: Bludenz).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Gastronomie-Management (Dauer: 3 Jahre; Standort: Bad Gleichenberg).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Hotel und Gastronomie (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Bad Hofgastein; Bezau; Innsbruck; Zell am Ziller).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Restaurant und Barexperte (Dauer: 3 Jahre; Standort: Semmering).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Sport (Dauer: 3 Jahre; Standort: Bad Ischl).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Sport und Animation (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Innsbruck).
  • Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Zweite lebende Fremdsprache (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Bludenz; Innsbruck; Lienz).
  • Interkulturelle Hotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Zweite lebende Fremdsprache (Dauer: 3 Jahre; Standort: Retz).
  • International Course in Hotel Management (Dauer: 2 Jahre; Standort: 1190 Wien).
  • Landwirtschaftliche Fachschule, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus und Haushaltsmanagement (Dauer: 3 bis 4 Jahre; Standort: Ottenschlag).
  • Landwirtschaftliche Fachschule, Fachrichtung Ländliche Hauswirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Gastromanagement (Dauer: 3 bis 4 Jahre; Standorte: Andorf; Mauerkirchen).
  • Landwirtschaftliche Fachschule, Fachrichtung Ländliche Hauswirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Tourismusmanagement (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Kleinraming; Traunkirchen).
  • Skihotelfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Alpiner Leistungssport (Dauer: 4 Jahre; Standort: Bad Hofgastein).
  • Tourismusfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Dritte lebende Fremdsprache (Dauer: 3 Jahre; Standort: Zell am Ziller).
  • Tourismusfachschule, Ausbildungsschwerpunkt Zweite lebende Fremdsprache (Dauer: 3 Jahre; Standort: Bad Leonfelden).
  • Tourismusfachschule, Ausbildungszweig Touristische Informations- und Kommunikationstechnologie (Dauer: 3 Jahre; Standort: Zell am Ziller).
Berufsbildende höhere Schulen
  • Handelsakademie, Ausbildungsschwerpunkt Regionalbezogener Tourismus (Dauer: 5 Jahre; Standort: Eisenerz).
  • Handelsakademie, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus und Wellness (Dauer: 5 Jahre; Standort: Reutte).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Bilinguale Tourismusklasse (Dauer: 5 Jahre; Standort: Semmering).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Dritte lebende Fremdsprache (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Bludenz; Krems; St. Johann in Tirol).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt eTourismusmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Bad Ischl; Weyer).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Fremdsprachen (Dauer: 5 Jahre; Standort: Villach).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Dienstleistungsmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Krems).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Eventmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Neusiedl am See).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Freizeitmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Bischofshofen).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Bad Gleichenberg; Bad Ischl; Bad Leonfelden; Innsbruck; 1130 Wien; 1190 Wen).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotelmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Bludenz; Siezenheim bei Salzburg).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotelmanagement mit IT Schwerpunkt (Dauer: 5 Jahre; Standort: Villach).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotelmanagement und Gesundheitstourismus (Dauer: 5 Jahre; Standort: Bad Hofgastein).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotelmanagement und Wellness (Dauer: 5 Jahre; Standort: Bad Leonfelden).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Internationale Kommunikation in der Wirtschaft (Dauer: 5 Jahre; Standort: Krems).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Interregionales Tourismusmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Retz).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Kultur, Tourismus, Management (Dauer: 5 Jahre; Standort: Oberwart).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Management for International Tourism (Dauer: 5 Jahre; Standort: 1210 Wien).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Management für Gesundheits- und Wellnesstourismus (Dauer: 5 Jahre; Standort: Bad Gleichenberg).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Marketing und Management (Dauer: 5 Jahre; Standort: 1210 Wien).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Medieninformatik (Dauer: 5 Jahre; Standort: Innsbruck).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Bad Gleichenberg; Bad Ischl; Bad Leonfelden; Bezau; Innsbruck; 1130 Wien; 1190 Wien; Zell am Ziller).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Tourismusmanagement und Reisewirtschaft (Dauer: 5 Jahre; Standort: Krems).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Touristisches Management (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Innsbruck; Sietzenheim bei Salzburg).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Touristisches Management - Marketing (Dauer: 5 Jahre; Standort: St. Pölten).
  • Höhere Lehranstalt für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Touristisches Management im Gesundheitstourismus (Dauer: 5 Jahre; Standort: Semmering).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Alpine Wellness und Naturtouristik (Dauer: 5 Jahre; Standort: Landeck).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Freizeitwirtschaft und Wellness (Dauer: 5 Jahre; Standort: Rohrbach).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Gesundheit, Tourismus und Wellness (Dauer: 5 Jahre; Standort: Reutte).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Gesundheits- und Freizeitmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Graz).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kultur- und Freizeitmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Tulln).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Internationaler Kultur- und Kongresstourismus (Dauer: 5 Jahre; Standort: 1090 Wien).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kultur- und Freizeitmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Tulln).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kultur , Tourismus- und Eventmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Deutschlandsberg).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kulturtouristik (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Bad Aussee; Biedermannsdorf; Hermagor; Klagenfurt; Linz; Mistelbach; Murau; Neumarkt am Wallersee; Spittal an der Drau; Türnitz; 1090 Wien; 1190 Wien).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Kulturtouristik und Projektmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Amstetten; Eisenstadt).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Management und internationale Gästebetreuung (Dauer: 5 Jahre; Standort: Graz).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus - Eventmanagement - Sport (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Güssing).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus - Eventmanagement - Sprachen (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Güssing).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Umwelt und Freizeitmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standort: Weyer).
  • Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungszweig Kultur- und Kongressmanagement (Dauer: 5 Jahre; Standorte: Baden; Graz; Steyr).
Kollegs
  • Aufbaulehrgang für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Gastronomiemanagement (Dauer: 3 Jahre; Standort: 1010 Wien).
  • Aufbaulehrgang für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Bad Gleichenberg; Zell am Ziller).
  • Aufbaulehrgang für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Interregionales Tourismusmanagement (Dauer: 3 Jahre; Standort: Retz).
  • Aufbaulehrgang für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Sportmanagement und Gesundheitstourismus (Dauer: 3 Jahre; Standort: Bad Ischl).
  • Aufbaulehrgang für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement (Dauer: 3 Jahre; Standorte: Bad Ischl; St. Johann in Tirol).
  • Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus, Gesundheit und Wirtschaft (Dauer: 3 Jahre; Standort: Spittal an der Drau).
  • Kolleg für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Destinations- und Hotelmanagement mit IT-Schwerpunkt (Dauer: 2 Jahre; Standort: Villach).
  • Kolleg für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Dritte lebende Fremdsprache - Unterrichtssprache Englisch (Dauer: 2 Jahre; Standort:Bad Gleichenberg).
  • Kolleg für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Hotelmanagement (Dauer: 2 Jahre; Standort: Krems).
  • Kolleg für Tourismus und Freizeitwirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt Touristisches Management (Dauer: 2 Jahre; Standort: Innsbruck).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Dritte lebende Fremdsprache (Dauer: 2 Jahre; Standort: Bludenz).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotel- und Gastronomiemanagement (Dauer: 2 Jahre; Standort: 1190 Wien).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Tourismus- und Freizeitmanagement (Dauer: 2 Jahre; Standort: Bad Leonfelden).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hotelmanagement - Unterrichtssprache Englisch (Dauer: 2 Jahre; Standort: Siezenheim bei Salzburg).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Fachrichtung Tourismusorganisationen (Dauer: 2 Jahre; Standort: Siezenheim bei Salzburg).
  • Kolleg für Tourismus - Trainee (Dauer: 2 Jahre; Standort: Semmering).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Hospitality and Tourism Management (Unterrichssprache Englisch) (Dauer: 2 Jahre; Standort: Semmering).
  • Kolleg für Tourismus, Ausbildungsschwerpunkt Wellness and Spa Management (Dauer: 2 Jahre; Standort: Semmering).
  • Kolleg für wirtschaftliche Berufe, Ausbildungszweig Kultur- und Kongressmanagement (Dauer: 2 Jahre; Standort: Baden).

Weiterbildungsmöglichkeiten für AbsolventInnen von Fachschulen bieten Aufbaulehrgänge, Studienberechtigungsprüfungen und Berufsreifeprüfungen. Dadurch erhalten AbsolventInnen die Berechtigung zu Studien an Universitäten und Fachhochschulen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Ablegung von Meisterprüfungen. und selbständiger Berufstätigkeit. Auch der Besuch eines einschlägigen Fachhochschul-Studienganges oder - in Verbindung mit einer Studienberechtigung - die Absolvierung eines Universitätsstudiums oder eines einschlägigen Universitätslehrgangs oder Masterstudiums sind mögliche Weiterbildungsmaßnahmen. Weiterbildungsangebote bestehen darüber hinaus in Form betriebsinterner Ausbildungsangebote großer Gastronomie- und Hotelketten sowie verschiedener Aus- und Weiterbildungs- oder Spezialisierungsangebote seitens Organisationen wie der Österreichischen Hoteliersvereinigung und des Bundes Österreichischer Gastgewerbebetriebe. Weiterbildungsangebote von Seiten der Schulungsinstitute betreffen u.a. folgende Bereiche: Barkeeping, Befähigungsprüfungen - Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung Gastgewerbe, Beschwerdemanagement im Tourismus, Catering, Controlling im Hotel- und Gastgewerbe, F&B-Management, Housekeeping, Hygiene und HACCP für Hotellerie, Gastronomie und Lebensmittelbetriebe, Hygienemanagement, Sommelier/Sommeliéreausbildungen (Käsen, Wien, Zigarren, Kaffee), Reservierungsmanagement, Rezeption, Sales Management im Tourismus, Veranstaltungsmanagement und Eventmarketing, Weinfachberatung und Weinseminare.

Aufstiegsmöglichkeiten bestehen in Funktionen wie Abteilungsleitung, Restaurant- und Hoteldirektion. Vor allem international sind die Aufstiegsmöglichkeiten günstig. Auslandserfahrung und Fremdsprachenkenntnisse erleichtern im Fremdenverkehrsbereich die Karriere. Berufliche Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten bestehen aber auch in Managementfunktionen in verwandten Bereichen. So bieten sich für Personen mit Gastronomie-Erfahrung berufliche Umstiegschancen in leitende Positionen des Nahrungsmittelbereiches.

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen in alle Bereiche der Gastronomie, aber auch im Fremdenverkehr, Eventmanagement u.ä. gibt es Beschäftigungsmöglichkeiten. Weitere berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten darüber hinaus eigene Betriebsgründungen, aber auch leitende gastronomische Funktionen.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Tourismus und Freizeitwirtschaft (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: Hotellerie, Seite 52
Gastgewerbe und Tourismus (Folder)
Reihe: Jobchancen Schule
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Gastgewerbe, Küche, Tourismus, Seite 56
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