HolztechnikerIn - Hauptmodul Sägetechnik

Berufsbereiche: Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäudetechnik / Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft / Umwelt
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung (Lehrlingseinkommen)
Lehrzeit: 3 Jahre.Bei Absolvierung eines zusätzlichen Hauptmoduls: 4 Jahre. Einstiegsgehalt lt. KV: € 1.570,- bis € 1.870,- *
* Die Gehaltsangaben entsprechen den Bruttogehältern bzw Bruttolöhnen beim Berufseinstieg. Achtung: meist beziehen sich die Angaben jedoch auf ein Berufsbündel und nicht nur auf den einen gesuchten Beruf. Datengrundlage sind die entsprechenden Mindestgehälter in den Kollektivverträgen (Stand: Juli 2018). Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnungen: Holz- und SägetechnikerIn, SägerIn

 

Der Lehrberuf „HolztechnikerIn - Hauptmodul Sägetechnik“ gehört zum Modul-Lehrberuf „HolztechnikerIn“, der insgesamt 3 Hauptmodule und 1 Spezialmodul hat. Die Ausbildung in diesem Modullehrberuf dauert höchstens 4 Jahre.

 

Hauptmodule:

  • Fertigteilproduktion
  • Werkstoffproduktion
  • Sägetechnik

Zusätzlich kann das Spezialmodul "Design und Konstruktion" (Dauer: 1/2 Jahr) absolviert werden.

 

Kombinationsmöglichkeiten:

  • Sägetechnik + Hauptmodul Fertigteilproduktion
  • Sägetechnik + Hauptmodul Werkstoffproduktion
  • Sägetechnik + Spezialmodul Design und Konstruktion

Tätigkeitsmerkmale

HolztechnikerInnen bedienen, steuern und warten Maschinen und Anlagen in holzverarbeitenden Betrieben (Sägewerke, Fertigteilproduktion, Plattenproduktion). Sie erledigen die Arbeitsvorbereitung, erstellen Schnittlisten und führen Berechnungen zur Schnittoptimierung durch. Sie verarbeiten Rundholz zu Schnittholz (Pfosten, Bretter, Kanthölzer und Latten) und bearbeiten das Schnittholz durch Hobeln, Falzen, Verleimen und Imprägnieren mit Holzschutzmitteln zu verschiedenen Produkten weiter.

In Großbetrieben ist der Produktionsablauf heute durch den Einsatz sogenannter Produktionsstraßen weitgehend automatisiert. Die Maschinen und Fertigungsanlagen sind dabei hintereinander angeordnet und durch Fördergeräte verbunden. Die wichtigsten Aufgaben sind hier die Steuerung und Überwachung sowie die Wartung der Maschinen. Ein wichtiger Arbeitsbereich der HolztechnikerInnen ist die fachgerechte Trocknung und Lagerung des Schnittholzes und der Holzprodukte. Vor dem Versand werden die Holzprodukte paketiert sowie die Menge und Qualität für die Erstellung der Verkaufskalkulation ermittelt.

Hauptmodul "Sägetechnik"

HolztechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Sägetechnik" verarbeiten Holz in Sägebetrieben mit Hilfe von Maschinen oder Zerspanungswerkzeugen. Durch Hobeln, Verleimen oder Schleifen behandeln sie das Schnittholz und die Oberflächen. Sie sind auch für die Lagerung und Trocknung des Schnittholzes verantwortlich.

Spezialmodul "Design und Konstruktion"

HolztechnikerInnen mit dieser Spezialausbildung planen und entwerfen Produkte, Bauteile oder Baugruppen aus Holz entweder nach eigenen Ideen oder nach den Wünschen ihrer KundInnen (auch für die Serienproduktion). Dazu führen sie verschiedene Berechnungen durch und erstellen Entwurfszeichnungen entweder mit der Hand oder am Computer, z.B. mit Hilfe von CAD (Computer Aided Design). Ihre Entwürfe präsentieren sie dann ihren AuftraggeberInnen und nehmen gegebenenfalls noch Anpassungen ihrer Konstruktionen vor.

Berufsprofil für das Hauptmodul "Sägetechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Beurteilen, Kontrollieren, Auswählen und fachgerechtes Lagern von Hölzern unter Beachtung der branchenüblichen Regelungen
  • Rüsten, Einstellen, Einrichten, Überprüfen und Warten von Geräten, Maschinen und Anlagen
  • Bedienen, Überwachen und Steuern von Förderanlagen, Holztrockenanlagen, Holzbe- und verarbeitungsmaschinen und -anlagen auch unter Verwendung rechnergestützter Systeme
  • Be- und Verarbeiten von Holz insbesondere Herstellen und Weiterverarbeiten von Schnittholz
  • Behandeln und Veredeln von Oberflächen
  • Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards

Berufsprofil für das Spezialmodul "Design und Produktion" gemäß Ausbildungsordnung:

  • Erstellen von Entwurfszeichnungen von Hand und rechnergestützt
  • Planen, Entwerfen und kreatives Gestalten von Produkten, Einzelteilen oder Baugruppen nach eigenen Ideen oder nach Designvorgaben für die Serienproduktion
  • Durchführen von Berechnungen im Zusammenhang mit der Gestaltung von Produkten, Einzelteilen oder Baugruppen für die Serienproduktion
  • Präsentieren von Arbeitsergebnissen unter Anwendung von Präsentationshilfen

HolztechnikerInnen bedienen, steuern und warten Maschinen und Anlagen in holzverarbeitenden Betrieben (Sägewerke, Fertigteilproduktion, Plattenproduktion). Sie erledigen die Arbeitsvorbereitung, erstellen Schnittlisten und führen Berechnungen zur Schnittoptimierung durch. Sie verarbeiten Rundholz zu Schnittholz (Pfosten, Bretter, Kanthölzer und Latten) und bearbeiten das Schnittholz durch Hobeln, Falzen, Verleimen und Imprägnieren mit Holzschutzmitteln zu verschiedenen Produkten weiter.

In Großbetrieben ist der Produktionsablauf heute durch den Einsatz sogenannter Produktionsstraßen weitgehend automatisiert. Die Maschinen und Fertigungsanlagen sind dabei hintereinander angeordnet und durch Fördergeräte verbunden. Die wichtigsten Aufgaben sind hier die Steuerung und Überwachung sowie die Wartung der Maschinen. Ein wichtiger Arbeitsbereich der HolztechnikerInnen ist die fachgerechte Trocknung und Lagerung des Schnittholzes und der Holzprodukte. Vor dem Versand werden die Holzprodukte paketiert sowie die Menge und Qualität für die Erstellung der Verkaufskalkulation ermittelt.

Hauptmodul "Sägetechnik"

HolztechnikerInnen mit dem Hauptmodul "Sägetechnik" verarbeiten Holz in Sägebetrieben mit Hilfe von Maschinen oder Zerspanungswerkzeugen. Durch Hobeln, Verleimen oder Schleifen behandeln sie das Schnittholz und die Oberflächen. Sie sind auch für die Lagerung und Trocknung des Schnittholzes verantwortlich.

Spezialmodul "Design und Konstruktion"

HolztechnikerInnen mit dieser Spezialausbildung planen und entwerfen Produkte, Bauteile oder Baugruppen aus Holz entweder nach eigenen Ideen oder nach den Wünschen ihrer KundInnen (auch für die Serienproduktion). Dazu führen sie verschiedene Berechnungen durch und erstellen Entwurfszeichnungen entweder mit der Hand oder am Computer, z.B. mit Hilfe von CAD (Computer Aided Design). Ihre Entwürfe präsentieren sie dann ihren AuftraggeberInnen und nehmen gegebenenfalls noch Anpassungen ihrer Konstruktionen vor.

Berufsprofil für das Haupt…

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

HolztechnikerIn - Hauptmodul Sägetechnik
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Holz verarbeitende Industrie (Faser- und Spanplattenindustrie, Möbelindustrie, Sägeindustrie) (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags) (Arbeiter)
gültig ab 01.05.2021
01.05.2021
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team, z.B. beim Warten oder Umrüsten der Maschinen
  • Handgeschicklichkeit: Bedienen und Warten der Maschinen und Förderanlagen, Einspannen der Sägeblätter, Bearbeiten der Sägeblätter an Maschinen
  • Mathematisch-rechnerische Fähigkeit: z.B. Vermessen des Holzes, Umrechnen der Holzmaße, Berechnen der Bearbeitungsparameter
  • Organisationstalent: Festlegen der Arbeitsschritte im Fertigungsablauf, Erstellen der Arbeitspläne, Abstimmen von Umrüst- und Wartungsarbeiten
  • Physische Ausdauer: Einspannen schwerer Sägeblätter in die Sägemaschinen, Belastung durch Lärm der Maschinen und durch Witterung beim Arbeiten im Freien
  • Reaktionsfähigkeit: rasches Eingreifen bei Maschinenstörungen, Vermeiden von Unfällen bei Transport und Bearbeitung des Holzes
  • Sehvermögen: Prüfen der Qualität des Holzes und der Holzprodukte, Überwachen der Schnittgenauigkeit beim Bearbeitungsvorgang
  • Selbstständigkeit: Einstellen und Programmieren der Maschinen und Anlagen, Überwachen der gesamten Holzverarbeitung, Qualitätsprüfung der Produkte
  • Technisches Verständnis: Einstellen, Umrüsten und Warten der Maschinen, Programmieren der Anlagen, Überwachen vollautomatischer Arbeitsgänge
  • Unempfindlichkeit der Haut: Arbeiten mit Schmiermitteln, Belastung durch Holzstaub und Harz

Betriebe/Lehrbetriebe:

HolztechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Sägetechnik“ arbeiten hauptsächlich in Klein-, Mittel- und Großbetrieben der Sägeindustrie (Sägewerke). Zudem finden sie in Betrieben der holzverarbeitenden Industrie (vor allem Faserplatten-, Sperrholzplatten- und Spanplattenindustrie und Erzeugung von Holzleimprodukten) sowie in Unternehmen der Holz- und Möbelbauindustrie und in der Fertigteilproduktion (Fenster, Türen, Treppen, Möbel und Möbelteile aus Holz und anderen Werkstoffen) Beschäftigung. Betriebe gibt es in allen Bundesländern, wobei die Standorte meist in Gebieten mit großem Nutzwaldbestand liegen (vor allem Steiermark, Niederösterreich, Tirol).

Lehrstellensituation:

Der Lehrberuf "HolztechnikerIn" wird relativ häufig erlernt. Die jährliche Gesamtzahl der Lehrlinge liegt seit vielen Jahren sehr beständig meist über oder nahe bei 200 Personen. Das Hauptmodul "Sägetechnik" wird mit rund 100 Lehrlingen am häufigsten erlernt.

Unterschiede nach Geschlecht:

Derzeit wird der Lehrberuf überwiegend von Männern erlernt, jedoch gibt es unter den Lehrlingen auch einige Frauen. Der Anteil weiblicher Lehrlinge im Hauptmodul „Sägetechnik“ ist im Vergleich zu den anderen beiden möglichen Hauptmodulen dieses Lehrberufs sehr niedrig und liegt derzeit bei rund 6 Prozent. Allerdings ist der Frauenanteil in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Der Beruf HolztechnikerIn ist jedenfalls heute durchaus auch für Frauen geeignet, da die körperlichen Anforderungen durch den Einsatz vollautomatischer Produktionsanlagen stark abgenommen haben.

Berufsaussichten:

In Österreich wird der Rohstoff Holz für viele verschiedene Produkte verwendet und gewinnt als nachhaltiges Rohstoffmittel vermehrt an Bedeutung. Die Holz- und Sägetechnikbranche entwickelte sich auch während der COVID-19-Pandemie stabil und die Nachfrage nach Holzprodukten ist weltweit konstant hoch. Viele österreichische Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie exportieren ihre Holzerzeugnisse ins Ausland. Zudem sind diese Unternehmen wichtige Zulieferer für die heimische Industrie und Baubranche.

Beschäftigungsaussichten:

Die Beschäftigungsaussichten für HolztechnikerInnen mit dem Hauptmodul „Sägetechnik“ sind stabil. Erweiterte Kenntnisse in der Herstellung von Holzprodukten, der Holzschutzmaßnahmen und der Oberflächenveredelung können die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen insbesondere in den waldreichen Bundesländern wie der Steiermark, Niederösterreich oder Tirol.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "HolztechnikerIn", dem der Beruf "HolztechnikerIn - Hauptmodul Sägetechnik" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:
HolztechnikerIn - Hauptmodul Sägetechnik (inkl. Doppellehren)
Anz./Jahr 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
männlich 133 108 107 96 87 95 96 107 104 98
weiblich 6 6 5 5 3 2 3 6 6 6
gesamt 139 114 112 101 90 97 99 113 110 104
Frauenanteil 4,3% 5,3% 4,5% 5,0% 3,3% 2,1% 3,0% 5,3% 5,5% 5,8%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich

Folgende berufsbildende Schulen bieten teilweise eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

  • Fachschule für Holzwirtschaft mit Betriebspraxis - Ausbildungsschwerpunkt Holzbau und Holzbautechnik
  • Fachschule für Holzwirtschaft mit Betriebspraxis - Ausbildungsschwerpunkt Holztechnik
  • Fachschule für Holzwirtschaft mit Betriebspraxis - Ausbildungsschwerpunkt Tischlereitechnik
  • Fachschule für Tischlerei mit Betriebspraxis
  • Fachschule für Bautechnik mit Betriebspraxis - Ausbildungsschwerpunkt Konstruktiver Holzbau
  • Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien
  • Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien - Ausbildungsschwerpunkt Holztechnik
  • Höhere Lehranstalt für Innenarchitektur und Holztechnologien - Ausbildungsschwerpunkt Raum- und Objektgestaltung
  • Höhere Lehranstalt für Bautechnik - Ausbildungsschwerpunkt Holzbau

Fachbezogene Weiterbildungskurse werden im Holztechnikum Kuchl (Salzburg) angeboten, z.B. (Qualitäts-)Sortierung und Messung von Holz, Kennzeichnung von Holz und Holzprodukten usw. Auch in der Höheren Technischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Mödling (Niederösterreich) gibt es berufliche Weiterbildungskurse.

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung höherer Bildungsabschlüsse bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs:

  • Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik
  • Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik - Energieeffizienz und Vorfertigung
  • Werkmeisterschule für Berufstätige für Holztechnik - Produktion
  • Meisterschule für Tischler
  • Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung
  • Kolleg für Berufstätige für Bautechnik - Ausbildungsschwerpunkt Holzbau
  • Kolleg für Berufstätige für Innenarchitektur und Holztechnik

HolztechnikerInnen können zu PlatzmeisterInnen, SägeleiterInnen, WerksleiterInnen, ProduktionsleiterInnen, VorarbeiterInnen und BetriebsleiterInnen aufsteigen.

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für HolztechnikerInnen im Rahmen der reglementierten Gewerbe "TischlerIn; ModellbauerIn; BootbauerIn; BinderIn; DrechslerIn; BildhauerIn (verbundenes Handwerk)", "Holzbau-MeisterIn" und "Ingenieurbüros (Beratende IngenieurInnen)" sowie der freien Gewerbe "Betrieb eines Sägewerkes", "Erzeugung von Holzplatten", "Erzeugung von Brennelementen aus Holz und Rinde", "Erzeugung von Holzschindeln sowie deren Anbringen als Fassadenverkleidungen zu Dekorationszwecken", "Betriebe eines Hobelwerkes" und "Holzschlägerung, -bringung, -zerkleinerung".

Für reglementierte Gewerbe muss bei der Gewerbeanmeldung der jeweils vorgeschriebene Befähigungsnachweis, z.B. in Form einer Befähigungsprüfung, eines bestimmten Schul- oder Studienabschlusses oder einer fachlichen Tätigkeit, erbracht werden. Ein freies Gewerbe erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich die Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen zur Anmeldung eines Gewerbes.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Wirtschaftskammer Österreich, sowie in der Liste der reglementierten Gewerbe (BMDW) und der Liste der freien Gewerbe (BMDW).

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