Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Der Lehrberuf "MechatronikerIn - Hauptmodul Alternative Antriebstechnik" gehört zum MODUL-Lehrberuf "Mechatronik", der insgesamt 6 Hauptmodule und 4 Spezialmodule hat:
HAUPTMODULE:
SPEZIALMODULE:
Das Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik" kann mit einem der folgenden Haupt- oder Spezialmodule des Lehrberufs "MechatronikerIn" kombiniert werden (Lehrzeitverlängerung auf 4 Jahre):
Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.
Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik":
Unter dem Begriff "Alternative Antriebstechnik" versteht man den Antrieb von Maschinen und Fahrzeugen mit Motoren, die nicht ausschließlich mit Benzin oder Diesel betrieben werden, also vor allem Elektromaschinen oder Hybridantriebe (Hybridantriebe sind eine Kombination von Elektroantrieb und Benzin-/Dieselantrieb). Ein zentrales Anliegen der alternativen Antriebstechnik ist die Verringerung des Benzin-/Dieselverbrauchs und die Einsparung bzw. Rückgewinnung von Energie; eine wichtige Rolle kommt dabei den Energiespeicherungs- und Rückgewinnungstechnologien zu (Batterien, kinetische Energiespeicher, Bremsenergie-Rückgewinnung, Energiegewinnung beim Abwärtsfahren usw.). Die Aufgaben der MechatronikerInnen für alternative Antriebstechnik umfassen den Zusammenbau, die Inbetriebnahme und die Prüfung dieser Antriebssysteme und der dafür benötigten Aggregate (Aggregate sind in der alternativen Antriebstechnik eine Kombination aus Benzinmotor, Elektromotor, Getriebe und Antriebswelle) sowie deren Wartung und Reparatur. Sie fertigen teilweise auch Bauteile, Geräte und Konstruktionen der alternativen Antriebstechnik selbst an. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Information und Beratung der KundInnen über alternative Antriebssysteme.
Kombinierbare SPEZIALMODULE (Lehrzeitverlängerung auf 4 Jahre):
Spezialmodul "Additive Fertigung (Additive Manufacturing AM)":
Bei der "Additiven Fertigung" (auch bekannt als "3D-Druck") entsteht das (dreidimensionale) Werkstück, indem Schicht für Schicht Material (vor allem Kunststoffe) aufgetragen wird (Schichtbauprinzip). 3D-Drucker werden hauptsächlich in der Industrie, im Modellbau und in der Forschung eingesetzt (Fertigung von Modellen, Mustern, Prototypen uä.). Die Ausbildung in diesem Spezialmodul vermittelt Kenntnisse in der Vorbereitung des additiven Fertigungsprozesses, in der Bedienung der betriebsspezifischen Maschinen und Anlagen zur Additiven Fertigung, in der Durchführung und Überwachung des Fertigungsprozesses sowie in der Prüfung und Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile (z.B. Entfernen der Stützkonstruktionen, Oberflächenbehandlung, Wärmebehandlung, mechanische Bearbeitung).
Spezialmodul "Digitale Fertigungstechnik":
In der digitalen Fertigungstechnik geht es um die Erstellung und den Einsatz von Programmen zur Steuerung von Robotern oder Cobots (Abkürzung für "kollaborativer Roboter", das ist ein Industrieroboter, der mit den Fachkräften gemeinsam arbeitet). Im Umfeld der digitalen Fertigung besteht eine spezielle Softwaresystemlandschaft (Programme, Steuerungen usw.), die man gut kennen muss, um daraus entsprechende Software oder andere digitale Anwendungen auswählen und verwenden zu können. Bei der Zusammenstellung bzw. Erstellung solcher Programmabläufe ist es erforderlich, laufend Tests durchzuführen; diese erfolgen in Form von Bearbeitungssimulationen (probehalber Einsatz des Programms) für den gesamten Ablauf eines endgültigen Programms. Ein wichtiger Punkt ist auch die Zusammenarbeit mit den Robotern oder Cobots, die erst erlernt und geübt werden muss, indem Positionier- oder Greifarbeiten mit ihnen durchgeführt werden.
Spezialmodul "Robotik":
Die Robotik (oder Robotertechnik) befasst sich mit der Entwicklung und Steuerung von Robotern, also von Geräten/Maschinen, die - ähnlich wie ein Lebewesen - Umweltdaten und verschiedene Signale mit Sensoren erfassen (Bewegungen, Temperaturveränderungen, Licht, Töne usw.) und darauf auf bestimmte Weise reagieren können. Solche Roboter werden heute bereits in vielen Gebieten eingesetzt, vor allem in der industriellen Fertigung (Industrieroboter). Aber auch mobile Robotersysteme werden immer wichtiger, vor allem fahrerlose Transportsysteme in der Industrie; darüber hinaus gibt es heute Anwendungen bei Luft- und Raumfahrt, Feuerbekämpfung, Unterwasseroperationen, Kanalarbeiten, militärischen Einsätzen, Transportaufgaben, Überwachungsdiensten, Gebäudereinigung, Altenbetreuung/Krankenhaus ua. Das Spezialmodul "Robotik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Robotertechnik (z.B. Funktionsprinzip, Robotertypen, Anwendungsgebiete, Programmierung, Prozessüberprüfung, Instandhaltung); Aufbau/Funktion mobiler Robotersysteme (z.B. Antriebsarten); Programmierung von Robotern (Programmiersprachen, Programmaufbau, Programmverzweigung, Erstellen von Programmen, Testen von Programmen, Optimierung); Bahnsteuerung mobiler Robotersysteme (z.B. Sensorsteuerung, Steuerung mit Abstandssensoren zur Kollisionsvermeidung, Steuerung mit Bildverarbeitung von Kamerabildern); Greifersysteme (mechanische, pneumatische und elektrische Greifer, Sauggreifer, Greifer mit Drucküberwachung); Aufbauen/Umbauen und Testen von Robotersystemen; Instandhaltung, Wartung und Reparatur; Kundenberatung (Robotereinsatz, Bedienung).
Spezialmodul "SPS-Technik"
"SPS" ist die Abkürzung für "Speicherprogrammierbare Steuerung". Es handelt sich dabei um ein Gerät zur Steuerung/Regelung von Maschinen und Anlagen, das digital programmiert werden kann (in Programmiersprachen für Computer, z.B. C++). Das Spezialmodul "SPS-Technik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Programmiersprachen; Planung der Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerung; Programmieren; Optimierung und Änderung von SPS-Programmen, Anpassung der Programme an verschiedene Anforderungen; Errichten/Prüfen von SPS-Systemen; Suchen und Beheben von Fehlern/Mängeln/Störungen in SPS-Programmen; Erstellen von Konzepten und Programmen für die Mensch-Maschinen-Kommunikation.
Berufsprofil für Grundmodul "Mechatronik" + Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik" gemäß Ausbildungsordnung:
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die in einem technischen Umfeld arbeiten und an einem Bauteil hantieren, was typisch für den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin ist.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die an einem technischen Gerät arbeiten, was auf den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin hindeutet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahnbetriebstechniker in einem Kontrollraum zu sehen, die mehrere Bildschirme mit technischen Daten überwachen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind EisenbahnbetriebstechnikerInnen zu sehen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen und Daten stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sieht man EisenbahnbetriebstechnikerInnen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahnbetriebstechnikerin zu sehen, die an mehreren Monitoren arbeitet, welche technische Diagramme und Daten anzeigen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahnbetriebstechniker zu sehen, der an einem Computerarbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen arbeitet, auf denen technische Diagramme und Daten angezeigt werden.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild wird eine Lokomotive in einer Werkstatt von einem Elektrotechniker gewartet.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker arbeitet an der Wartung einer Eisenbahn.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker überprüft die Mechanik und Komponenten eines Zuges in einer Wartungshalle.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt Züge in einem Wartungsdepot.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Elektrotechniker, die an einem Flugzeugsitz arbeitet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Elektrotechniker zu sehen, die an einer elektrischen Schalttafel arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen arbeiten an technischen Geräten.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem Tisch mit technischen Plänen.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem elektrischen Schaltschrank.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Arbeitsplatz von MechatronikerInnen mit Messgeräten und Kabeln.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt MechatronikerInnen, die mit verschiedenen elektronischen Komponenten arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen inspizieren ein ATV-Fahrzeug.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind MechatronikerInnen, die mit einem Industrieroboter arbeiten.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einer orangefarbenen Warnweste zu sehen, der in einem Cockpit oder einer Steuerkabine sitzt und ein Fahrzeug bedient.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt ein Cockpit-Simulationssystem.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker zu sehen, der an einem Simulator arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Eisenbahntransporttechnikerin auf dem Bild steuert eine U-Bahn mithilfe eines Simulators.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahntransporttechniker zu sehen, die in einer Kontrollumgebung arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die eine Modelleisenbahnanlage betrachten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die sich eine Modelleisenbahnanlage ansehen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt mehrere EisenbahntransporttechnikerInnen, eine Person bedient ein Modell einer Eisenbahnanlage.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Eisenbahntransporttechniker, der an einem Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einem Führerstand eines Fahrzeugs oder einer Maschine zu sehen, der eine orangefarbene Warnweste trägt und Bedienelemente betätigt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin in einer orangefarbenen Warnweste, die in einem industriellen Umfeld an einem Bedienpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Eisenbahntransporttechniker in orangefarbenen Warnwesten zu sehen, die in einem Cockpit arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin, die an einem Kontrollpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahntransporttechnikerin zu sehen, die an einem modernen Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Mechatroniker zu sehen, der mit einem Drehmaschinenwerkzeug arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der eine Fräsmaschine in einer Werkstatt bedient.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der in einer Werkstatt an einem Werkstück arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der an einer CNC-Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker in einem technischen Umfeld.
© AMS / DoRo FilmproduktionHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.
Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)
| MechatronikerIn - Hauptmodul Alternative Antriebstechnik | |||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) | 1. Lj | 2. Lj | 3. Lj | 4. Lj | gültig ab | ||||||||||||||||||
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Metallgewerbe und Elektrogewerbe (Arbeiter)
gültig ab 01.01.2026
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1.000 | 1.149 | 1.493 | 2.000 | 01.01.2026 | ||||||||||||||||||
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Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (Arbeiter)
gültig ab 01.11.2025
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1.071 | 1.295 | 1.658 | 2.152 | 01.11.2025 | ||||||||||||||||||
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Elektro- und Elektronikindustrie (Angestellte+Arbeiter)
gültig ab 01.05.2026
Sonderregelung für Lehrlinge mit Reifeprüfung
|
1.260 | 1.575 | 1.890 | 2.457 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
| Sonderregelung für Lehrlinge mit Reifeprüfung | 1.575 | 2.048 | 2.363 | 2.611 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
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Eisenbahnunternehmen: ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) - wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Stunden (Angestellte+Arbeiter)
gültig ab 01.12.2025
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1.040 | 1.225 | 1.556 | 2.082 | 01.12.2025 | ||||||||||||||||||
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Eisenbahnunternehmen: Länderbahnen, öffentliche Privatbahnen - wöchentliche Arbeitszeit von 40 Stunden (Angestellte+Arbeiter)
gültig ab 01.12.2025
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1.081 | 1.273 | 1.617 | 2.163 | 01.12.2025 | ||||||||||||||||||
Betriebe/Lehrbetriebe:
MechatronikerInnen mit dem Hauptmodul Alternative Antriebstechnik arbeiten vor allem in Betrieben, die Fahrzeuge und Maschinen mit alternativen Antrieben herstellen und montieren, z.B. in der Automobilindustrie oder in der Robotertechnik.
Lehrstellensituation:
Der Lehrberuf "MechatronikerIn" (6 Hauptmodule) wird sehr häufig erlernt. Die jährliche Gesamtzahl der Lehrlinge ist hier in den letzten 10 Jahren um mehr als 1.200 Personen gestiegen (von fast 2.500 Personen auf derzeit über 3.700 Personen). Allerdings gibt es hier große Unterschiede zwischen den sechs Hauptmodulen. Ein Großteil der Mechatronik-Lehrlinge erlernt derzeit das Hauptmodul "Automatisierungstechnik" (rund 2.900 Lehrlinge); an zweiter Stelle liegt das Hauptmodul "Fertigungstechnik" mit rund 600 Lehrlingen, an dritter Stelle das Hauptmodul "Elektromaschinentechnik" mit fast 300 Lehrlingen. Weit abgeschlagen folgen dann die Hauptmodule, "Medizingerätetechnik" (21 Lehrlinge), "IT‑, Digitalsystem- und Netzwerktechnik" (17 Lehrlinge) und "Alternative Antriebstechnik" (5 Lehrlinge).
Im Hauptmodul "Alternative Antriebstechnik" hat es seit Einführung im Jahr 2015 zunächst einmal 5 Jahre lang gar keine Lehrlinge gegeben, und dann auch nur einige wenige (das Maximum waren bisher 11 Lehrlinge im Jahr 2022). Lehrstellen gibt es derzeit ausschließlich im Bundesland Tirol.
Unterschiede nach Geschlecht:
Der Lehrberuf "MechatronikerIn" wird großteils von Männern erlernt (fast 90 Prozent). Der Anteil weiblicher Lehrlinge steigt zwar langsam, liegt aber derzeit erst bei 12 Prozent. Dies gilt auch weitgehend für die einzelnen Hauptmodule. Eine kleine Ausnahme ist hier die "Medizingerätetechnik", in der nach Einführung im Jahr 2015 einige Jahre hindurch der Anteil der weiblichen Lehrlinge ein Viertel bis zeitweise sogar ein Drittel betragen hat; zuletzt ist aber auch hier der Frauenanteil stark zurückgegangen.
Berufsaussichten:
Alternative Antriebe wie Hybrid- oder Elektroantriebe gewinnen an Bedeutung, da sie die durch Verkehr verursachten Umweltbelastungen reduzieren. Der Anteil von Elektrofahrzeugen an neu zugelassenen PKW ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.
Beschäftigungsaussichten:
Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Elektromobilität wird es in Zukunft einen erhöhten Bedarf an Fachkräften geben. LehrabsolventInnen, die in diesem Feld arbeiten können, kommen nicht nur aus dem Bereich Mechatronik, sondern auch aus anderen relevanten Bereichen wie der Kraftfahrzeugtechnik, Maschinenbautechnik, Elektronik oder Elektromaschinentechnik.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Mattersburg (öffnen) 7210 Mattersburg, Schuberstraße 53a Tel.: +43 (0)2626 676 51, Fax: +43 (0)2626 676 51-4, https://www.bs-mattersburg.at |
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Berufsschule Oberwart (öffnen) 7400 Oberwart, Schulgasse 32 Tel.: +43 (0)3352 323 62, https://bs.oberwart.gv.at |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Alternative Antriebssysteme (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Oberwart (öffnen) 7400 Oberwart, Schulgasse 32 Tel.: +43 (0)3352 323 62, https://bs.oberwart.gv.at |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Amstetten (öffnen) 3300 Amstetten, Leopold-Maderthaner-Platz 2 Tel.: +43 (0)7472 627 86, https://lbsamstetten.ac.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Alternative Antriebssysteme (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Amstetten (öffnen) 3300 Amstetten, Leopold-Maderthaner-Platz 2 Tel.: +43 (0)7472 627 86, https://lbsamstetten.ac.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Linz 5 (öffnen) 4020 Linz, Glimpfingerstraße 8a Tel.: +43 (0)732 77 20-36100, https://bs-linz5.ac.at/ |
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|
Berufsschule Attnang (öffnen) 4800 Attnang-Puchheim, Schulweg 5-7 Tel.: +43 (0)732 7720 -35100, https://bs-attnang.ac.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Alternative Antriebssysteme (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Linz 5 (öffnen) 4020 Linz, Glimpfingerstraße 8a Tel.: +43 (0)732 77 20-36100, https://bs-linz5.ac.at/ |
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Berufsschule Attnang (öffnen) 4800 Attnang-Puchheim, Schulweg 5-7 Tel.: +43 (0)732 7720 -35100, https://bs-attnang.ac.at/ |
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| Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung: Mechatronik (öffnen) a.o. Lehrabschluss |
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BFI Oberösterreich - Standort Linz (öffnen) 4021 Linz, Raimundstraße 3 Tel.: +43 (0)810 / 004 005, https://www.bfi-ooe.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Landesberufsschule 4 Salzburg (öffnen) 5020 Salzburg, Schießstattstraße 4 Tel.: +43 (0)662 430 616, Fax: +43 (0)662 430 616 499, https://lbs4.salzburg.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Eibiswald (öffnen) 8552 Eibiswald, Eibiswald 229 Tel.: +43 (0)3466 423 35, Fax: +43 (0)3466 423 35-20, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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Landesberufsschule Mureck (öffnen) 8480 Mureck, Hauptplatz 6 Tel.: +43 (0)3472 23 14, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Alternative Antriebssysteme (öffnen) Lehre |
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Landesberufsschule Eibiswald (öffnen) 8552 Eibiswald, Eibiswald 229 Tel.: +43 (0)3466 423 35, Fax: +43 (0)3466 423 35-20, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik Kufstein (öffnen) 6330 Kufstein, Salurner Straße 22 Tel.: +43 (0)5372 641 95, https://tfbs-kufstein.tsn.at/ |
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| Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung: Mechatronik (öffnen) a.o. Lehrabschluss |
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BFI Tirol - Innsbruck (öffnen) 6010 Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 7 Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0, Fax: +43 (0)512/59 6 60-27, https://www.bfi.tirol/ |
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BFI Tirol - Kufstein (öffnen) 6330 Kufstein, Arkadenplatz 4 Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87, Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17, https://www.bfi.tirol/ |
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WIFI Tirol (öffnen) 6020 Innsbruck, Egger-Lienz-Straße 116 Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000, Fax: +43 (0)5 90 905 -57777, https://www.tirol.wifi.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Landesberufsschule Bludenz (öffnen) 6700 Bludenz, Unterfeldstraße 27 Tel.: +43 (0)5552 62 770, https://www.lbs-bludenz.at |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Alternative Antriebssysteme (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Bludenz (öffnen) 6700 Bludenz, Unterfeldstraße 27 Tel.: +43 (0)5552 62 770, https://www.lbs-bludenz.at |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Berufsschule für Elektrotechnik und Mechatronik (öffnen) 1060 Wien, Mollardgasse 87 Tel.: +43 (0)1 / 4000 95660, Fax: +43 (0)1 / 4000 99 95660, https://bsetm.schule.wien.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Alternative Antriebssysteme (öffnen) Lehre |
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Berufsschule für Elektrotechnik und Mechatronik (öffnen) 1060 Wien, Mollardgasse 87 Tel.: +43 (0)1 / 4000 95660, Fax: +43 (0)1 / 4000 99 95660, https://bsetm.schule.wien.at/ |
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| MechatronikerIn - Hauptmodul Alternative Antriebstechnik (inkl. Doppellehren) | ||||||||||
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| Anz./Jahr | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| männlich | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | 5 | 9 | 4 | 4 | 4 |
| weiblich | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 2 | 1 | 1 | 1 |
| gesamt | 0 | 0 | 0 | 0 | 4 | 5 | 11 | 5 | 5 | 5 |
| Frauenanteil | - | - | - | - | 0,0% | 0,0% | 18,2% | 20,0% | 20,0% | 20,0% |
| Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich | ||||||||||
Folgende berufsbildende Schulen bieten teilweise eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:
Normalformen (für 14-Jährige):
Sonderformen (für Erwachsene), die auch als Weiterbildung für LehrabsolventInnen geeignet sind:
Weiterbildungskurse für MechatronikerInnen werden vom Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und vom Berufsförderungsinstitut (BFI) angeboten. Es gibt in diesem Bereich aber auch entsprechende Universitäts- und Fachhochschulstudien, wie z.B. im Bereich Mechatronik mit verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten (Robotik, Maschinenbau oder Mikrosystemtechnik).
Wichtige Weiterbildungsbereiche für MechatronikerInnen sind vor allem Steuerungstechniken (z.B. elektrisch, pneumatisch und hydraulisch) sowie Fachenglisch (technische Fachausdrücke), aber auch Digital- und Analogtechnik sowie Wartungselektronik.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Aufstiegsmöglichkeiten:
In größeren Betreiben können MechatronikerInnen zu VorarbeiterInnen, WerkmeisterInnen, WerkstättenmeisterInnen oder ProduktionsleiterInnen aufsteigen. In Großbetrieben sind die innerbetrieblichen Aufstiegschancen meist besser als in Kleinbetrieben.
Selbstständige Berufsausübung:
Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für MechatronikerInnen im reglementierten Gewerbe "MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Medizingerätetechnik" (verbundenes Handwerk, Befähigungsnachweis erforderlich).
Auf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die in einem technischen Umfeld arbeiten und an einem Bauteil hantieren, was typisch für den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin ist.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Personen zu sehen, die an einem technischen Gerät arbeiten, was auf den Beruf des/der Mechatronikers/Mechatronikerin hindeutet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahnbetriebstechniker in einem Kontrollraum zu sehen, die mehrere Bildschirme mit technischen Daten überwachen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind EisenbahnbetriebstechnikerInnen zu sehen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen und Daten stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sieht man EisenbahnbetriebstechnikerInnen, die vor mehreren Bildschirmen mit technischen Diagrammen stehen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahnbetriebstechnikerin zu sehen, die an mehreren Monitoren arbeitet, welche technische Diagramme und Daten anzeigen.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahnbetriebstechniker zu sehen, der an einem Computerarbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen arbeitet, auf denen technische Diagramme und Daten angezeigt werden.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild wird eine Lokomotive in einer Werkstatt von einem Elektrotechniker gewartet.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker arbeitet an der Wartung einer Eisenbahn.
© AMS / Chloe PotterEin Elektrotechniker überprüft die Mechanik und Komponenten eines Zuges in einer Wartungshalle.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt Züge in einem Wartungsdepot.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Elektrotechniker, die an einem Flugzeugsitz arbeitet.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Elektrotechniker zu sehen, die an einer elektrischen Schalttafel arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen arbeiten an technischen Geräten.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem Tisch mit technischen Plänen.
© AMS / Chloe PotterDrei MechatronikerInnen arbeiten an einem elektrischen Schaltschrank.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt einen Arbeitsplatz von MechatronikerInnen mit Messgeräten und Kabeln.
© AMS / Chloe PotterDas Bild zeigt MechatronikerInnen, die mit verschiedenen elektronischen Komponenten arbeiten.
© AMS / Chloe PotterZwei MechatronikerInnen inspizieren ein ATV-Fahrzeug.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild sind MechatronikerInnen, die mit einem Industrieroboter arbeiten.
© AMS / Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einer orangefarbenen Warnweste zu sehen, der in einem Cockpit oder einer Steuerkabine sitzt und ein Fahrzeug bedient.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt ein Cockpit-Simulationssystem.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker zu sehen, der an einem Simulator arbeitet.
© AMS/Chloe PotterDie Eisenbahntransporttechnikerin auf dem Bild steuert eine U-Bahn mithilfe eines Simulators.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind Eisenbahntransporttechniker zu sehen, die in einer Kontrollumgebung arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die eine Modelleisenbahnanlage betrachten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Gruppe von EisenbahntransporttechnikerInnen, die sich eine Modelleisenbahnanlage ansehen.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt mehrere EisenbahntransporttechnikerInnen, eine Person bedient ein Modell einer Eisenbahnanlage.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt einen Eisenbahntransporttechniker, der an einem Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Eisenbahntransporttechniker in einem Führerstand eines Fahrzeugs oder einer Maschine zu sehen, der eine orangefarbene Warnweste trägt und Bedienelemente betätigt.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin in einer orangefarbenen Warnweste, die in einem industriellen Umfeld an einem Bedienpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild sind zwei Eisenbahntransporttechniker in orangefarbenen Warnwesten zu sehen, die in einem Cockpit arbeiten.
© AMS/Chloe PotterDas Bild zeigt eine Eisenbahntransporttechnikerin, die an einem Kontrollpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist eine Eisenbahntransporttechnikerin zu sehen, die an einem modernen Steuerpult arbeitet.
© AMS/Chloe PotterAuf dem Bild ist ein Mechatroniker zu sehen, der mit einem Drehmaschinenwerkzeug arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der eine Fräsmaschine in einer Werkstatt bedient.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der in einer Werkstatt an einem Werkstück arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker, der an einer CNC-Maschine arbeitet.
© AMS / DoRo FilmproduktionDas Bild zeigt einen Mechatroniker in einem technischen Umfeld.
© AMS / DoRo FilmproduktionHinweis: Die gezeigten Fotos stammen aus einem Berufsfeld und können daher vom beschriebenen Einzelberuf abweichen.