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MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik

Berufsbereiche: Elektrotechnik, Elektronik und Telekommunikation
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
Lehrzeit: 3 1/2 Jahre.Bei Absolvierung eines Spezialmoduls: 4 Jahre. ∅ Einstiegsgehalt: € 1.960,- bis € 2.180,- * Arbeitsmarkttrend: steigend
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Der Lehrberuf "MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik" ersetzt seit 1. Juni 2015 den Lehrberuf "MechatronikerIn".

 

Der Lehrberuf "MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik" gehört zum MODUL-Lehrberuf "Mechatronik", der insgesamt 6 Hauptmodule und 2 Spezialmodule hat:

Hauptmodule (HM):

 

Spezialmodule (SM):

  • Robotik
  • SPS-Technik

 

Kombinationsmöglichkeiten zwischen diesen Modulen (Lehrzeit: jeweils 4 Jahre):

  • Alternative Antriebstechnik + SPS-Technik
  • Automatisierungstechnik + Robotik ODER SPS-Technik
  • Büro- und EDV-Systemtechnik: KEINE!
  • Elektromaschinentechnik + Robotik ODER SPS-Technik
  • Fertigungstechnik + Robotik ODER SPS-Technik
  • Medizingerätetechnik + SPS-Technik

 

Das Hauptmodul Automatisierungstechnik kann auch mit folgenden Spezialmodulen des Lehrberufs ElektrotechnikerIn kombiniert werden (Lehrzeit: jeweils 4 Jahre):

  • Eisenbahnelektrotechnik
  • Eisenbahnsicherungstechnik
  • Eisenbahnfahrzeugtechnik
  • Eisenbahntransporttechnik
  • Eisenbahnfahrzeuginstandhaltungstechnik
  • Eisenbahnbetriebstechnik

 

Tätigkeitsmerkmale

Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.

 

Hauptmodul "Automatisierungstechnik"

Ein "Automat" ist eine Maschine, die bestimmte Prozeduren selbsttätig ausführt. Die Steuerung und Regelung dieser Vorgänge erfolgt durch die Automatisierungstechnik. Es handelt sich dabei um ein kompliziertes Zusammenwirken von Messtechnik, Elektronik, Steuerungs- und Regeltechnik, Bus-Systemen, Mechatronik und Hydraulik/Pneumatik. Die Messtechnik befasst sich mit der Messung von Elektrizität (z.B. Spannung), Länge, Masse, Kraft, Druck, pH-Wert, Temperatur, Zeit usw. und dient dazu, die automatischen Abläufe zu kontrollieren und zu steuern; die Steuerungs- und Regeltechnik enthält die Programme, die festlegen, wie alles ablaufen soll; Bus-Systeme dienen dabei der gezielten Datenübertragung; die Mechatronik sowie die Hydraulik/Pneumatik (Kraftübertragungssysteme mittels Flüssigkeiten und Druckluft) dienen der Ausführung der Ablaufprogramme durch die Maschine. Die Aufgaben der MechatronikerInnen im Bereich Automatisierungstechnik sind die Herstellung, Inbetriebnahme und Prüfung sowie die Instandhaltung, Wartung und Reparatur dieser Systeme. Weiters sind sie auch für Änderungen, Anpassungen und Erweiterungen dieser Systeme zuständig. Und auch die Programmierung und Parametrierung der programmierbaren Steuerungen und das Anschließen dieser Steuerungen fällt in ihren Zuständigkeitsbereich.

 

Spezialmodul "Robotik"

Dieses Spezialmodul kann zusätzlich zu den Hauptmodulen Automatisierungstechnik, Elektromaschinentechnik oder Fertigungstechnik absolviert werden. Die Robotik (oder Robotertechnik) befasst sich mit der Entwicklung und Steuerung von Robotern, also von Geräten/Maschinen, die - ähnlich wie ein Lebewesen - Umweltdaten und verschiedene Signale mit Sensoren erfassen (Bewegungen, Temperaturveränderungen, Licht, Töne usw.) und darauf auf bestimmte Weise reagieren können. Solche Roboter werden heute bereits in vielen Gebieten eingesetzt, vor allem in der industriellen Fertigung (Industrieroboter). Aber auch mobile Robotersysteme werden immer wichtiger, vor allem fahrerlose Transportsysteme in der Industrie; darüber hinaus gibt es heute Anwendungen bei Luft- und Raumfahrt, Feuerbekämpfung, Unterwasseroperationen, Kanalarbeiten, militärischen Einsätzen, Transportaufgaben, Überwachungsdiensten, Gebäudereinigung, Altenbetreuung/Krankenhaus ua. Das Spezialmodul "Robotik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Robotertechnik (z.B. Funktionsprinzip, Robotertypen, Anwendungsgebiete, Programmierung, Prozessüberprüfung, Instandhaltung); Aufbau/Funktion mobiler Robotersysteme (z.B. Antriebsarten); Programmierung von Robotern (Programmiersprachen, Programmaufbau, Programmverzweigung, Erstellen von Programmen, Testen von Programmen, Optimierung); Bahnsteuerung mobiler Robotersysteme (z.B. Sensorsteuerung, Steuerung mit Abstandssensoren zur Kollisionsvermeidung, Steuerung mit Bildverarbeitung von Kamerabildern); Greifersysteme (mechanische, pneumatische und elektrische Greifer, Sauggreifer, Greifer mit Drucküberwachung); Aufbauen/Umbauen und Testen von Robotersystemen; Instandhaltung, Wartung und Reparatur; Kundenberatung (Robotereinsatz, Bedienung).

 

Spezialmodul "SPS-Technik"

"SPS" ist die Abkürzung für "Speicherprogrammierbare Steuerung". Es handelt sich dabei um ein Gerät zur Steuerung/Regelung von Maschinen und Anlagen, das digital programmiert werden kann (in Programmiersprachen für Computer, z.B. C++). Das Spezialmodul "SPS-Technik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Programmiersprachen; Planung der Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerung; Programmieren; Optimierung und Änderung von SPS-Programmen, Anpassung der Programme an verschiedene Anforderungen; Errichten/Prüfen von SPS-Systemen; Suchen und Beheben von Fehlern/Mängeln/Störungen in SPS-Programmen; Erstellen von Konzepten und Programmen für die Mensch-Maschinen-Kommunikation.


 

Berufsprofil für Grundmodul "Mechatronik" + Hauptmodul "Automatisierungstechnik" gemäß Ausbildungsordnung:

  1. Errichten, Inbetriebnehmen und Prüfen von messtechnischen Einrichtungen, von Bauteilen und Baugruppen der Steuerungs- und Regelungstechnik, von Bussystemen, von mechatronischen Maschinen und Geräten sowie von Bauteilen und Baugruppen der Pneumatik und Hydraulik,
  2. Errichten, Konfigurieren, Inbetriebnehmen, Prüfen und Dokumentieren von Automatisierungssystemen für mechatronische Anlagen,
  3. systematisches Aufsuchen, Eingrenzen und Beseitigen von Fehlern, Mängeln und Störungen an den Automatisierungssystemen der mechatronischen Anlagen,
  4. Instandhalten und Warten von Automatisierungssystemen von mechatronischen Anlagen,
  5. Optimieren sowie Ausführen von Änderungen und Anpassungen an den Automatisierungssystemen von mechatronischen Anlagen,
  6. Durchführen von Änderungen und Erweiterungen an mechatronischen Anlagen laut Angabe und Plänen,
  7. Ausführen der Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen Sicherheitsvorschriften, Normen, Umwelt- und Qualitätsstandards.

Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.

 

Hauptmodul "Automatisierungstechnik"

Ein "Automat" ist eine Maschine, die bestimmte Prozeduren selbsttätig ausführt. Die Steuerung und Regelung dieser Vorgänge erfolgt durch die Automatisierungstec ...

Foto MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
© AMS / DoRo Filmproduktion
Foto MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
© AMS / DoRo Filmproduktion
Foto MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
© AMS/Chloe Potter
  • Körperliche Wendigkeit: Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an schwer zugänglichen Maschinen- und Anlagenteilen
  • Handgeschicklichkeit: Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten
  • Fingerfertigkeit: Installieren, Konfigurieren und Programmieren von Hard- und Software
  • Auge-Hand-Koordination: Metallbearbeitung; Montage- und Installationsarbeiten
  • Sehvermögen: genaues Unterscheiden elektrischer und elektronischer Bauteile
  • Unempfindlichkeit der Haut: Belastung durch Schmier- und Reinigungsmittel
  • technisches Verständnis: Montieren, Warten und Reparieren von Maschinen und Anlagen; Betreuen der elektrisch-elektronischen Steuerungsanlagen
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten im Team
  • logisch-analytisches Denken: Fehlersuche und Reparatur an mechatronischen Anlagen

Betriebe/Lehrbetriebe: MechatronikerInnen mit dem Hauptmodul Automatisierungstechnik arbeiten vor allem in Betrieben, die Automatisierungssysteme, mechatronische Anlagen, Maschinen und Geräte herstellen und montieren. Lehrbetriebe gibt es in ganz Österreich. Besonders viele sind in Oberösterreich und in der Steiermark angesiedelt.

Lehrstellensituation: Automatisierungstechnik ist mit Abstand das zahlenmäßig bedeutendste Hauptmodul im Lehrberuf Mechatronik. Die Zahl der Lehrlinge bewegt sich österreichweit jährlich insgesamt im unteren vierstelligen Bereich. Interessierte Jugendliche können auch in den nächsten Jahren mit einem großen Angebot an Lehrstellen rechnen.

Unterschiede nach Geschlecht: Der Frauenanteil ist sowohl unter den Fachkräften als auch unter den Mechatronik-Lehrlingen gering.

Berufsaussichten: Die Bedeutung der Mechatronik sowie der Automatisierungsgrad und die Komplexität von Maschinen und Anlagen nehmen zu. Kompetente Fachkräfte sind daher gefragt.

Beschäftigungsaussichten: Die Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten in diesem Lehrberuf sind gut.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "MechatronikerIn", dem der Beruf "MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Metall- und Elektrogewerbe (Arbeiter) 01.01.2018
Metallindustrie (Arbeiter) 01.11.2017
Elektro- und Elektronikindustrie (Angestellte+Arbeiter) 01.05.2018
Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) und öffentliche Eisenbahnunternehmen (auf Basis von 38,5 Wochenstunden) (Arbeiter) 01.09.2017
Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) und öffentliche Eisenbahnunternehmen (auf Basis von 40 Wochenstunden) (Arbeiter) 01.09.2017
WIEN - Stadtwerke: Wiener Stadtwerke Holding AG, Wienstrom GmbH, Wien Energie Stromnetz GmbH, Wien Energie Gasnetz GmbH, Wiener Linien GmbH und Co KG, Bestattung Wien GmbH; (die angeführten Werte enthalten die monatliche Pauschalabgeltung für besondere Arbeitsbedingungen) (Angestellte+Arbeiter) 01.01.2018
MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik (inkl. Doppellehren)
ACHTUNG: In den angeführten Werten sind die Lehrlingszahlen des Vorläufer-Lehrberufs "MechatronikerIn" enthalten!
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 1.343 1.463 1.514 1.643 1.725 1.773 1.862 1.794 1.741 1.771
weiblich 93 114 136 147 152 156 163 152 172 196
gesamt 1.436 1.577 1.650 1.790 1.877 1.929 2.025 1.946 1.913 1.967
Frauenanteil 6,5% 7,2% 8,2% 8,2% 8,1% 8,1% 8,0% 7,8% 9,0% 10,0%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
MechatronikerIn - Hauptmodul Automatisierungstechnik
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ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Automatisierungs- und Prozessleittechnik nein
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Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau - Abfall nein
Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau - Abwasser nein
Informationstechnolog(e)in - Informatik nein
Informationstechnolog(e)in - Technik nein
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Elektroinstallationstechnik nein
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Maschinenbautechnik nein
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Metallbautechnik nein
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Stahlbautechnik nein
KonstrukteurIn - Schwerpunkt Werkzeugbautechnik nein
KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Motorradtechnik nein
KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Nutzfahrzeugtechnik nein
KraftfahrzeugtechnikerIn - Hauptmodul Personenkraftwagentechnik nein
KälteanlagentechnikerIn nein
LuftfahrzeugtechnikerIn nein
MetallbearbeiterIn nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Fahrzeugbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Maschinenbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Metallbau- und Blechtechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Schmiedetechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Schweißtechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Stahlbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Werkzeugbautechnik nein
MetalltechnikerIn - Hauptmodul Zerspanungstechnik nein
ProzesstechnikerIn nein
SeilbahntechnikerIn nein
SonnenschutztechnikerIn nein
Textiltechnolog(e)in nein
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz

Weiterbildungskurse für MechatronikerInnen werden vom Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und vom Berufsförderungsinstitut (BFI) angeboten. Es gibt in diesem Bereich aber auch entsprechende Universitäts- und Fachhochschulstudien, wie z.B. im Bereich Mechatronik mit verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten (Robotik, Maschinenbau oder Mikrosystemtechnik).

Wichtige Weiterbildungsbereiche für MechatronikerInnen sind vor allem Robotik, SPS-Technik und Simulationstechnik sowie Fachenglisch (technische Fachausdrücke), aber auch Digital- und Analogtechnik sowie Wartungselektronik.

Aufstiegsmöglichkeiten:

In größeren Betreiben können MechatronikerInnen zu VorarbeiterInnen, WerkmeisterInnen, WerkstättenmeisterInnen oder ProduktionsleiterInnen aufsteigen. In Großbetrieben sind die innerbetrieblichen Aufstiegschancen meist besser als in Kleinbetrieben.

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für MechatronikerInnen im reglementierten Gewerbe "MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Medizingerätetechnik" (verbundenes Handwerk, Befähigungsnachweis erforderlich).

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

IT - Informationstechnologie (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: Hardware (Seiten 56-67), Seite 62
Technik (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnologie (IT), Seite 63
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Maschinen, Werkstatt, Seite 96
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