Das Berufslexikon informiert über Aufgaben und Tätigkeiten in den Berufen, über Berufsanforderungen, Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten, Berufsaussichten, Anfangseinkommen und vieles mehr.
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Der Lehrberuf "MechatronikerIn - Hauptmodul Medizingerätetechnik" gehört zum MODUL-Lehrberuf "Mechatronik", der insgesamt 6 Hauptmodule und 4 Spezialmodule hat:
HAUPTMODULE:
SPEZIALMODULE:
Das Hauptmodul "Medizingerätetechnik" kann mit einem der folgenden Spezialmodule des Lehrberufs "MechatronikerIn" kombiniert werden (Lehrzeitverlängerung auf 4 Jahre):
Der Begriff "Mechatronik" setzt sich aus den Begriffen "Mechanik" und "Elektronik" zusammen und bezeichnet alle technischen Systeme, die in Maschinen/Geräten eine Verbindung zwischen programmierbaren elektronischen Steuer- und Kontrollelementen und mechanischen Teilen herstellen. Mechatronische Systeme spielen im heutigen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau eine grundlegende Rolle. MechatronikerInnen arbeiten in der Herstellung, Montage und Instandhaltung dieser Systeme. Sie stellen mechatronische Teile her, bearbeiten sie, bauen mechatronische Baugruppen zusammen und stimmen sie aufeinander ab. Sie beherrschen die mechanische Bearbeitung von Werkstücken aus Metall oder Kunststoff (Feilen, Bohren, Gewinde schneiden usw.), das Verbinden mechanischer Teile (Schrauben, Löten usw.), die Montage/Demontage der Maschinenelemente (Federn, Stifte, Lager, Kupplung, Schrauben, Dichtungen usw.) und die Einrichtung der hydraulischen und pneumatischen Steuerelemente (Kraftübertragung mittels Flüssigkeiten und Druckluft). Ebenso genaue Kenntnisse und Fertigkeiten besitzen sie auch auf den Gebieten der Elektrotechnik, der Elektronik, der Analog- und Digitaltechnik, der Steuerungs- und Regelungstechnik, der Mess- und Sensortechnik sowie der Mikrocomputersysteme. Sie verlegen und montieren die erforderlichen elektrischen Leitungen und Kabel, bauen die mechatronischen Bauelemente ein (Zusammenbau, Verdrahtung, Einstellung und Prüfung) und sorgen für die Instandhaltung/Wartung/Reparatur der mechatronischen Bauteile und Baugruppen. Weitere wichtige Aufgaben im Rahmen dieser Tätigkeiten sind weiters das Lesen und Anfertigen von technischen Unterlagen (Skizzen, Zeichnungen, Schaltpläne, Bedienungsanleitungen), die Qualitätskontrolle und die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und Sicherheitsregeln.
Hauptmodul "Medizingerätetechnik":
Im Gesundheitswesen werden heute viele unterschiedliche Geräte für Diagnose, Behandlung, Pflege und Rehabilitation sowie in den medizinischen Labors verwendet. Zur Medizintechnik gehören z.B. Ultraschall-, Magnetresonanz- und Computertomographie-Geräte, Röntgengeräte, Bestrahlungsgeräte, Dialysemaschinen (zur Blutreinigung), Herz-Lungen-Maschinen (zur Aufrechterhaltung von Blutkreislauf und Atmung), Infusionsmaschinen, Überwachungsgeräte für verschiedenste Körperfunktionen, elektronisch gesteuerte Rollstühle und vieles mehr. MechatronikerInnen in der Medizingerätetechnik sind für die Instandhaltung, Wartung und Reparatur dieser Geräte und Maschinen zuständig und können auch für deren Fertigung in den Medizintechnik-Unternehmen eingesetzt werden. Eine wichtige Aufgabe ist die Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen regelmäßigen sicherheitstechnischen Prüfungen und messtechnischen Kontrollen der Geräte. Neben den üblichen Mechanik- und Elektronik-Kenntnissen und -Fertigkeiten benötigen die MechatronikerInnen in der Medizintechnik auch medizinische Grundkenntnisse (Körperbau, Funktion der Organe, Hygiene, Kreislauf- und Lungenfunktionsdiagnostik, Beatmungstechnik, Narkose usw.), chemische und physikalische Kenntnisse (Strahlung und Strahlenschutz, Ultraschall, Magnetresonanz, elektromagnetische Verträglichkeit usw.), elektromedizinische Kenntnisse (Messung elektrischer Körperströme, Einsatz elektrischen Stroms für die Therapie, Einsatz des Defibrillators), Kenntnisse der Sterilisationsvorschriften und -maßnahmen, Kenntnisse der Schutzmaßnahmen hinsichtlich chemischer Substanzen, Kenntnisse in der Kommunikation mit ÄrztInnen und PatientInnen und im Lesen/Umsetzen ärztlicher Verordnungen usw. Ein wichtiger Aufgabenschwerpunkt ist auch die Information, Beratung und Einschulung der KundInnen sowie die Reklamationsbearbeitung und Qualitätsssicherung.
Kombinierbare SPEZIALMODULE (Lehrzeitverlängerung auf 4 Jahre):
Spezialmodul "Additive Fertigung (Additive Manufacturing AM)":
Bei der "Additiven Fertigung" (auch bekannt als "3D-Druck") entsteht das (dreidimensionale) Werkstück, indem Schicht für Schicht Material (vor allem Kunststoffe) aufgetragen wird (Schichtbauprinzip). 3D-Drucker werden hauptsächlich in der Industrie, im Modellbau und in der Forschung eingesetzt (Fertigung von Modellen, Mustern, Prototypen uä.). Die Ausbildung in diesem Spezialmodul vermittelt Kenntnisse in der Vorbereitung des additiven Fertigungsprozesses, in der Bedienung der betriebsspezifischen Maschinen und Anlagen zur Additiven Fertigung, in der Durchführung und Überwachung des Fertigungsprozesses sowie in der Prüfung und Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile (z.B. Entfernen der Stützkonstruktionen, Oberflächenbehandlung, Wärmebehandlung, mechanische Bearbeitung).
Spezialmodul "Digitale Fertigungstechnik":
In der digitalen Fertigungstechnik geht es um die Erstellung und den Einsatz von Programmen zur Steuerung von Robotern oder Cobots (Abkürzung für "kollaborativer Roboter", das ist ein Industrieroboter, der mit den Fachkräften gemeinsam arbeitet). Im Umfeld der digitalen Fertigung besteht eine spezielle Softwaresystemlandschaft (Programme, Steuerungen usw.), die man gut kennen muss, um daraus entsprechende Software oder andere digitale Anwendungen auswählen und verwenden zu können. Bei der Zusammenstellung bzw. Erstellung solcher Programmabläufe ist es erforderlich, laufend Tests durchzuführen; diese erfolgen in Form von Bearbeitungssimulationen (probehalber Einsatz des Programms) für den gesamten Ablauf eines endgültigen Programms. Ein wichtiger Punkt ist auch die Zusammenarbeit mit den Robotern oder Cobots, die erst erlernt und geübt werden muss, indem Positionier- oder Greifarbeiten mit ihnen durchgeführt werden.
Spezialmodul "Robotik":
Die Robotik (oder Robotertechnik) befasst sich mit der Entwicklung und Steuerung von Robotern, also von Geräten/Maschinen, die - ähnlich wie ein Lebewesen - Umweltdaten und verschiedene Signale mit Sensoren erfassen (Bewegungen, Temperaturveränderungen, Licht, Töne usw.) und darauf auf bestimmte Weise reagieren können. Solche Roboter werden heute bereits in vielen Gebieten eingesetzt, vor allem in der industriellen Fertigung (Industrieroboter). Aber auch mobile Robotersysteme werden immer wichtiger, vor allem fahrerlose Transportsysteme in der Industrie; darüber hinaus gibt es heute Anwendungen bei Luft- und Raumfahrt, Feuerbekämpfung, Unterwasseroperationen, Kanalarbeiten, militärischen Einsätzen, Transportaufgaben, Überwachungsdiensten, Gebäudereinigung, Altenbetreuung/Krankenhaus ua. Das Spezialmodul "Robotik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Robotertechnik (z.B. Funktionsprinzip, Robotertypen, Anwendungsgebiete, Programmierung, Prozessüberprüfung, Instandhaltung); Aufbau/Funktion mobiler Robotersysteme (z.B. Antriebsarten); Programmierung von Robotern (Programmiersprachen, Programmaufbau, Programmverzweigung, Erstellen von Programmen, Testen von Programmen, Optimierung); Bahnsteuerung mobiler Robotersysteme (z.B. Sensorsteuerung, Steuerung mit Abstandssensoren zur Kollisionsvermeidung, Steuerung mit Bildverarbeitung von Kamerabildern); Greifersysteme (mechanische, pneumatische und elektrische Greifer, Sauggreifer, Greifer mit Drucküberwachung); Aufbauen/Umbauen und Testen von Robotersystemen; Instandhaltung, Wartung und Reparatur; Kundenberatung (Robotereinsatz, Bedienung).
Spezialmodul "SPS-Technik"
"SPS" ist die Abkürzung für "Speicherprogrammierbare Steuerung". Es handelt sich dabei um ein Gerät zur Steuerung/Regelung von Maschinen und Anlagen, das digital programmiert werden kann (in Programmiersprachen für Computer, z.B. C++). Das Spezialmodul "SPS-Technik" umfasst die Vermittlung folgender Kenntnissen: Programmiersprachen; Planung der Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerung; Programmieren; Optimierung und Änderung von SPS-Programmen, Anpassung der Programme an verschiedene Anforderungen; Errichten/Prüfen von SPS-Systemen; Suchen und Beheben von Fehlern/Mängeln/Störungen in SPS-Programmen; Erstellen von Konzepten und Programmen für die Mensch-Maschinen-Kommunikation.
Berufsprofil für Grundmodul "Mechatronik" + Hauptmodul "Medizingerätetechnik" gemäß Ausbildungsordnung:
Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)
| MechatronikerIn - Hauptmodul Medizingerätetechnik | |||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) | 1. Lj | 2. Lj | 3. Lj | 4. Lj | gültig ab | ||||||||||||||||||
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Metallgewerbe und Elektrogewerbe (Arbeiter)
gültig ab 01.01.2026
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1.000 | 1.149 | 1.493 | 2.000 | 01.01.2026 | ||||||||||||||||||
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Metallindustrie: Metalltechnische Industrie (Maschinen- und Metallwarenindustrie, Gießerei-Industrie), Fahrzeugindustrie, Nichteisen-Metallindustrie, Stahlindustrie und Bergbau, Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen (Arbeiter)
gültig ab 01.11.2025
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1.071 | 1.295 | 1.658 | 2.152 | 01.11.2025 | ||||||||||||||||||
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Elektro- und Elektronikindustrie (Angestellte+Arbeiter)
gültig ab 01.05.2026
Sonderregelung für Lehrlinge mit Reifeprüfung
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1.260 | 1.575 | 1.890 | 2.457 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
| Sonderregelung für Lehrlinge mit Reifeprüfung | 1.575 | 2.048 | 2.363 | 2.611 | 01.05.2026 | ||||||||||||||||||
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Forschungsinstitute und Forschungseinrichtungen, die Mitglied des Vereins "Forschung Austria" sind (Außeruniversitäre Forschung), z.B. Joanneum Research (Graz) (Angestellte)
gültig ab 01.01.2026
Sonderregelung für Lehrlinge, die bei Beginn des Lehrverhältnisses bereits eine Reifeprüfung oder abgeschlossene Lehrausbildung haben
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903 | 1.160 | 1.418 | 1.932 | 01.01.2026 | ||||||||||||||||||
| Sonderregelung für Lehrlinge, die bei Beginn des Lehrverhältnisses bereits eine Reifeprüfung oder abgeschlossene Lehrausbildung haben | 929 | 1.195 | 1.461 | 1.991 | 01.01.2026 | ||||||||||||||||||
Betriebe/Lehrbetriebe:
MechatronikerInnen mit dem Hauptmodul Medizingerätetechnik arbeiten in Krankenhäusern, Kliniken, Forschungsinstituten, Praxisgemeinschaften und klinischen Labors. Sie sind vor allem bei Handels- und Servicebetrieben für medizinische Geräte sowie bei Herstellerfirmen von medizinischen Geräten beschäftigt. Es gibt in Österreich nur vergleichsweise wenige Lehrbetriebe.
Lehrstellensituation:
Der Lehrberuf "MechatronikerIn" (6 Hauptmodule) wird sehr häufig erlernt. Die jährliche Gesamtzahl der Lehrlinge ist hier in den letzten 10 Jahren um mehr als 1.200 Personen gestiegen (von fast 2.500 Personen auf derzeit über 3.700 Personen). Allerdings gibt es hier große Unterschiede zwischen den sechs Hauptmodulen. Ein Großteil der Mechatronik-Lehrlinge erlernt derzeit das Hauptmodul "Automatisierungstechnik" (rund 2.900 Lehrlinge); an zweiter Stelle liegt das Hauptmodul "Fertigungstechnik" mit rund 600 Lehrlingen, an dritter Stelle das Hauptmodul "Elektromaschinentechnik" mit fast 300 Lehrlingen. Weit abgeschlagen folgen dann die Hauptmodule, "Medizingerätetechnik" (21 Lehrlinge), "IT‑, Digitalsystem- und Netzwerktechnik" (17 Lehrlinge) und "Alternative Antriebstechnik" (5 Lehrlinge).
Das Hauptmodul "Medizingerätetechnik" hatte seit seiner Einführung im Jahr 2015 immer nur sehr geringe Lehrlingszahlen zu verzeichnen (jeweils zwischen 12 und 20 Lehrlingen pro Jahr, zuletzt sogar etwas darüber). Einige wenige Lehrstellen gibt es in fast allen Bundesländern mit Ausnahme von Kärnten, Tirol und Vorarlberg.
Unterschiede nach Geschlecht:
Der Lehrberuf "MechatronikerIn" wird großteils von Männern erlernt (fast 90 Prozent). Der Anteil weiblicher Lehrlinge steigt zwar langsam, liegt aber derzeit erst bei 12 Prozent. Dies gilt auch weitgehend für die einzelnen Hauptmodule. Eine kleine Ausnahme ist hier die "Medizingerätetechnik", in der nach Einführung im Jahr 2015 einige Jahre hindurch der Anteil der weiblichen Lehrlinge ein Viertel bis zeitweise sogar ein Drittel betragen hat; zuletzt ist aber auch hier der Frauenanteil stark zurückgegangen.
Berufsaussichten:
Die Medizintechnik ist eine Wachstumsbranche. Der Bedarf an medizintechnischen Geräten wird in Zukunft steigen, sowohl in Spitälern und in Facharztpraxen als auch im Bereich der Heimpflege und der Rehabilitation. Außerdem werden Kleingeräte für den Privatgebrauch, z.B. Blutzucker- oder Pulsmessgeräte stärker nachgefragt. Die österreichischen Gesundheitseinrichtungen verfügen über eine moderne Ausstattung. Hauptabnehmer für Medizintechnik sind Spitäler sowie Fachärzte und Fachärztinnen. Die österreichischen Herstellerfirmen sind meist spezialisierte kleine bis mittlere exportorientierte Betriebe.
Beschäftigungsaussichten:
Die Beschäftigungsmöglichkeiten in diesem Lehrberuf sind sehr gut.
Stellenangebote in "alle jobs" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):
Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular in "alle jobs". Im Formular können Sie dann noch weitere Filter setzen.
| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Mattersburg (öffnen) 7210 Mattersburg, Schuberstraße 53a Tel.: +43 (0)2626 676 51, Fax: +43 (0)2626 676 51-4, https://www.bs-mattersburg.at |
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Berufsschule Oberwart (öffnen) 7400 Oberwart, Schulgasse 32 Tel.: +43 (0)3352 323 62, https://bs.oberwart.gv.at |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Oberwart (öffnen) 7400 Oberwart, Schulgasse 32 Tel.: +43 (0)3352 323 62, https://bs.oberwart.gv.at |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Fachberufsschule Villach 1 (öffnen) 9500 Villach, Tiroler Straße 23 Tel.: +43 (0)4242 562 57-100, Fax: +43 (0)4242 562 57-103, https://www.bs-villach.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Amstetten (öffnen) 3300 Amstetten, Leopold-Maderthaner-Platz 2 Tel.: +43 (0)7472 627 86, https://lbsamstetten.ac.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Amstetten (öffnen) 3300 Amstetten, Leopold-Maderthaner-Platz 2 Tel.: +43 (0)7472 627 86, https://lbsamstetten.ac.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Linz 5 (öffnen) 4020 Linz, Glimpfingerstraße 8a Tel.: +43 (0)732 77 20-36100, https://bs-linz5.ac.at/ |
|
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Berufsschule Attnang (öffnen) 4800 Attnang-Puchheim, Schulweg 5-7 Tel.: +43 (0)732 7720 -35100, https://bs-attnang.ac.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Berufsschule Linz 5 (öffnen) 4020 Linz, Glimpfingerstraße 8a Tel.: +43 (0)732 77 20-36100, https://bs-linz5.ac.at/ |
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|
Berufsschule Attnang (öffnen) 4800 Attnang-Puchheim, Schulweg 5-7 Tel.: +43 (0)732 7720 -35100, https://bs-attnang.ac.at/ |
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| Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung: Mechatronik (öffnen) a.o. Lehrabschluss |
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BFI Oberösterreich - Standort Linz (öffnen) 4021 Linz, Raimundstraße 3 Tel.: +43 (0)810 / 004 005, https://www.bfi-ooe.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule 4 Salzburg (öffnen) 5020 Salzburg, Schießstattstraße 4 Tel.: +43 (0)662 430 616, Fax: +43 (0)662 430 616 499, https://lbs4.salzburg.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Eibiswald (öffnen) 8552 Eibiswald, Eibiswald 229 Tel.: +43 (0)3466 423 35, Fax: +43 (0)3466 423 35-20, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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Landesberufsschule Mureck (öffnen) 8480 Mureck, Hauptplatz 6 Tel.: +43 (0)3472 23 14, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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|---|---|
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Landesberufsschule Eibiswald (öffnen) 8552 Eibiswald, Eibiswald 229 Tel.: +43 (0)3466 423 35, Fax: +43 (0)3466 423 35-20, https://www.berufsschulen.steiermark.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Tiroler Fachberufsschule für Wirtschaft und Technik Kufstein (öffnen) 6330 Kufstein, Salurner Straße 22 Tel.: +43 (0)5372 641 95, https://tfbs-kufstein.tsn.at/ |
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| Vorbereitung auf die außerordentliche Lehrabschlussprüfung: Mechatronik (öffnen) a.o. Lehrabschluss |
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BFI Tirol - Innsbruck (öffnen) 6010 Innsbruck, Ing.-Etzel-Straße 7 Tel.: +43 (0)512/59 6 60-0, Fax: +43 (0)512/59 6 60-27, https://www.bfi.tirol/ |
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BFI Tirol - Kufstein (öffnen) 6330 Kufstein, Arkadenplatz 4 Tel.: +43 (0) 53 72/61 0 87, Fax: + 43 (0) 53 72/72 0 17, https://www.bfi.tirol/ |
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WIFI Tirol (öffnen) 6020 Innsbruck, Egger-Lienz-Straße 116 Tel.: +43 (0)5 90 905 -7000, Fax: +43 (0)5 90 905 -57777, https://www.tirol.wifi.at/ |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Landesberufsschule Bludenz (öffnen) 6700 Bludenz, Unterfeldstraße 27 Tel.: +43 (0)5552 62 770, https://www.lbs-bludenz.at |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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Landesberufsschule Bludenz (öffnen) 6700 Bludenz, Unterfeldstraße 27 Tel.: +43 (0)5552 62 770, https://www.lbs-bludenz.at |
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| Lehre Mechatronik (öffnen) Lehre |
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Berufsschule für Elektrotechnik und Mechatronik (öffnen) 1060 Wien, Mollardgasse 87 Tel.: +43 (0)1 / 4000 95660, Fax: +43 (0)1 / 4000 99 95660, https://bsetm.schule.wien.at |
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| Lehre Mechatronik - Hauptmodul Medizingerätetechnik (öffnen) Lehre |
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Berufsschule für Elektrotechnik und Mechatronik (öffnen) 1060 Wien, Mollardgasse 87 Tel.: +43 (0)1 / 4000 95660, Fax: +43 (0)1 / 4000 99 95660, https://bsetm.schule.wien.at |
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| MechatronikerIn - Hauptmodul Medizingerätetechnik (inkl. Doppellehren) | ||||||||||
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| Anz./Jahr | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
| männlich | 9 | 11 | 13 | 9 | 8 | 10 | 11 | 18 | 21 | 20 |
| weiblich | 3 | 6 | 6 | 6 | 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 1 |
| gesamt | 12 | 17 | 19 | 15 | 12 | 13 | 13 | 20 | 23 | 21 |
| Frauenanteil | 25,0% | 35,3% | 31,6% | 40,0% | 33,3% | 23,1% | 15,4% | 10,0% | 8,7% | 4,8% |
| Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich | ||||||||||
Folgende berufsbildende Schulen bieten teilweise eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:
Normalformen (für 14-Jährige):
Sonderformen (für Erwachsene), die auch als Weiterbildung für LehrabsolventInnen geeignet sind:
Weiterbildungskurse für MechatronikerInnen werden vom Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) und vom Berufsförderungsinstitut (BFI) angeboten. Es gibt in diesem Bereich aber auch entsprechende Universitäts- und Fachhochschulstudien, wie z.B. im Bereich Mechatronik mit verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten (Robotik, Maschinenbau oder Mikrosystemtechnik).
Wichtige Weiterbildungsbereiche für MechatronikerInnen sind vor allem Steuerungstechniken (z.B. elektrisch, pneumatisch und hydraulisch) sowie Fachenglisch (technische Fachausdrücke), aber auch Digital- und Analogtechnik, Wartungselektronik sowie medizinische Robotik.
Mehr Infos zu Weiterbildungen in der Weiterbildungsdatenbank
Aufstiegsmöglichkeiten:
In größeren Betreiben können MechatronikerInnen zu VorarbeiterInnen, WerkmeisterInnen, WerkstättenmeisterInnen oder ProduktionsleiterInnen aufsteigen. In Großbetrieben sind die innerbetrieblichen Aufstiegschancen meist besser als in Kleinbetrieben.
Selbstständige Berufsausübung:
Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für MechatronikerInnen im reglementierten Gewerbe "MechatronikerIn für Maschinen- und Fertigungstechnik, MechatronikerIn für Elektronik, Büro- und EDV-Systemtechnik, MechatronikerIn für Elektromaschinenbau und Automatisierung, MechatronikerIn für Medizingerätetechnik" (verbundenes Handwerk, Befähigungsnachweis erforderlich).