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Foto- und Multimediakaufmann/-frau

Berufsbereiche: Grafik, Druck, Papier und Fotografie / Handel und Verkauf
Ausbildungsform: Lehre
Infos zur Lehrlingsentschädigung
* Durchschnittliches Bruttoeinstiegsgehalt. Datengrundlage sind die entsprechenden Kollektivverträge. Diese werden um Informationen aus anderen Quellen wie zum Beispiel Microzensus-Daten (Statistik Austria) ergänzt. Eine Übersicht über alle Einstiegsgehälter finden Sie unter www.gehaltskompass.at. Die Mindest-Löhne und Mindest-Gehälter sind in den Branchen-Kollektivverträgen geregelt. Die aktuellen kollektivvertraglichen Lohn- und Gehaltstafeln finden Sie in den Kollektivvertrags-Datenbanken des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hinweis

Ältere Berufsbezeichnung(en): Fotokaufmann/-frau

Tätigkeitsmerkmale

Foto- und Multimediakaufleute sind in allen Aufgabenbereichen des Foto- und Multimediahandels tätig. Dazu gehören vor allem die KundInnenberatung und der Verkauf, aber auch das Bestellwesen (Einkauf, Lagerhaltung), das Rechnungswesen (Buchhaltung und Kalkulation), die Werbung und die Gestaltung des Verkaufsraumes und der Schaufenster. Da im Foto- und Multimediahandel heute eine enorm große Vielfalt an Geräten und Produkten angeboten wird und die technische Entwicklung in diesem Bereich äußerst rasch vor sich geht, müssen sich Foto- und Multimediakaufleute laufend über neue Geräte und Techniken informieren und ihre KundInnenberatung an die Entwicklungen anpassen. Die wichtigsten Produkte des Foto- und Multimediahandels sind Foto- und Videokameras, sonstige optische Geräte (Foto-Objektive, Ferngläser, Projektoren für Dias und Filme, Videobeamer), Mobiltelefone ("Handys"), Geräte der Unterhaltungselektronik (CD- und MP3-Player, Audioanlagen) und Geräte der Computertechnik (Heimcomputer, Notebooks, Handhelds, Scanner); dazu kommt eine große Fülle von Zubehör-Artikeln zu diesen Produktgruppen (im fotografischen Bereich sind das z.B. Speicherkarten, Fotopapiere, fotografische Filter, Batterien/Akkus, Fotoalben, Bilderrahmen für Fotos, Fototaschen usw.). Die Dienstleistungen des Foto- und Multimediahandels umfassen die Ausarbeitung von Fotos nach digitalen Bilddateien, die Entgegennahme und Durchführung von Reparaturaufträgen, die Anfertigung von Passfotos und fallweise auch die Übernahme von gebrauchten Geräten.

Im zentralen Aufgabenbereich "KundInnenberatung und Verkauf" ermitteln die Foto- und Multimediakaufleute zunächst die KundInnenwünsche und präsentieren sodann die in Frage kommenden Produkte. Dabei erklären sie den KundInnen die Verwendung, die Funktionen und die Unterschiede der verschiedenen Produkte, nennen die Preise und allfällige Zusatzkonditionen (Garantiedauer, Preisnachlässe, Möglichkeiten zur Geräteversicherung) und weisen auf Zubehörartikel hin. Weiters legen Sie den KundInnen auch Warenkataloge, Prospekte und sonstige Informationsmaterialien vor und weisen auf Sonderangebote und Aktionsverkäufe hin. Eine wichtige Aufgabe in der KundInnenberatung ist auch die Entgegennahme und angemessene Behandlung von Reklamationen, da sich gerade in diesem Punkt oft entscheidet, ob die KundInnen dem Unternehmen auch weiterhin vertrauen.

Die KundInnenberatung im Foto- und Multimediahandel erfordert heute ein hohes Maß sowohl an Sachkunde als auch an Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse der KundInnen. Dies ist fast nur möglich, wenn die Foto- und Multimediakaufleute sich ständig mit den aktuellen technischen Entwicklungen befassen und auch privat eine gewisse Begeisterung für Fotografie/Multimedia und eine eigene fotografische Praxis mit bringen.

Der Bereich "Filmentwicklung und Fotoausarbeitung", bis vor kurzem eine zentrale Dienstleistung des Foto- und Multimediahandels, hat heute durch die digitale Fotografie seine Bedeutung verloren. Durch diese Entwicklung haben sich aber neue Anforderungen und Aufgaben für die Foto- und Multimediakaufleute ergeben. Dazu gehören etwa die Beratung und Unterstützung der KundInnen hinsichtlich der Bearbeitung und Ausarbeitung digitaler Bildvorlagen oder hinsichtlich des Fotodrucks (Ausdruck digitaler Bilder mit einem Tintenstrahldrucker oder einem Farblaserdrucker).

Im Bereich "Wareneinkauf/Lagerhaltung" besteht die Aufgabe der Foto- und Multimediakaufleute darin, anhand von Bestandslisten den Warenbedarf zu ermitteln, von verschiedenen Erzeugern und Großhändlern Angebote einzuholen und danach die Auswahl für die Bestellung zu treffen. Wenn die bestellten Artikel geliefert werden, kontrollieren die Foto- und Multimediakaufleute, ob Menge und Qualität mit der Bestellung übereinstimmen. Bei Mängeln und Beschädigungen führen sie die Reklamation durch. Ist die gelieferte Ware einwandfrei, wird sie in den Lagerbestand aufgenommen. Die Foto- und Multimediakaufleute geben Wareneingänge und -ausgänge in spezielle Computer-Programme zur Lagerhaltung ein; damit können Fehlbestände sofort erkannt und ausgeglichen werden. Bei der Lagerkontrolle achten die Foto- und Multimediakaufleute auf eine fachgerechte Aufbewahrung bestimmter Waren (z.B. Schutz vor Licht, Wärme und Feuchtigkeit).

Foto- und Multimediakaufleute sind meist auch für die Präsentation der Waren im Geschäftslokal, in den Regalen und in den Auslagen zuständig. Sie versehen die Waren mit Preisschildern; bei technischen Geräten stellen sie häufig auch Kärtchen oder Tafeln mit genauen Auflistungen der technischen Daten dazu, damit die KundInnen besser vergleichen können. Bei besonderen festlichen Anlässen (Weihnachten, Ostern) sorgen sie für die entsprechende Dekoration des Geschäftes.

Schließlich sind die Foto- und Multimediakaufleute auch mit verschiedenen Büroarbeiten und mit dem Rechnungswesen befasst. Sie erledigen den Schriftverkehr mit KundInnen und Lieferanten. Sie führen die tägliche Kassenabrechnung durch, verbuchen die verschiedenen Geschäftsfälle (Bestellungen, Rechnungen, Steuern usw.) und wirken bei der Kalkulation der Warenpreise und der Personalabrechnung mit.

Foto- und Multimediakaufleute sind in allen Aufgabenbereichen des Foto- und Multimediahandels tätig. Dazu gehören vor allem die KundInnenberatung und der Verkauf, aber auch das Bestellwesen (Einkauf, Lagerhaltung), das Rechnungswesen (Buchhaltung und Kalkulation), die Werbung und die Gestaltung des Verkaufsraumes und der Schaufenster. Da im Foto- und Multimediahandel heute eine enorm große Vielfalt an Geräten und Produkten angeboten wird und die technische Entwicklung in diesem Bereich äußerst rasch vor sich geht, müssen sich Foto- und Multimediakaufleute laufend über neue Geräte und Techniken informieren und ihre KundInnenberatung an die Entwicklungen anpassen. Die wichtigsten Produkte des Foto- und Multimediahandels sind Foto- und Videokameras, sonstige optische Geräte (Foto-Objektive, Ferngläser, Projektoren für Dias und Filme, Videobeamer), Mobiltelefone ("Handys"), Geräte der Unterhaltungselektronik (CD- und MP3-Player, Audioanlagen) und Geräte der Computertechnik (Heimcomputer, Notebooks, Handhelds, Scanner); dazu kommt eine große Fülle von Zubehör-Artikeln zu diesen Produktgruppen (im fotografischen Bereich sind das z.B. Speicherkarten, Fotopapiere, fotografische Filter, Batterien/Akkus, Fotoalben, Bilderrahmen für Fotos, Fototaschen usw.). Die Dienstleistungen des Foto- und Multimediahandels umfassen die Ausarbeitung von Fotos nach digitalen Bilddateien, die Entgegennahme und Durchführung von Reparaturaufträgen, die Anfertigung von Passfotos und fallweise auch die Übernahme von gebrauchten Geräten.

Im zentralen Aufgabenbereich "KundInnenberatung und Verkauf" ermitteln die Foto- und Multimediakaufleute zunächst die KundInnenwünsche und präsentieren sodann die in Frage kommenden Produkte. Dabei erklären sie den KundInnen die Verwendung, die Funktionen und die Unterschiede der verschiedenen Produkte, nennen die Preise und allfällige Zusatzkonditionen (Garantiedauer, Preisnachlässe, Möglichkeiten zur Geräteversicherung) und weisen auf Zubehörartikel hin. ...

Foto Foto- und Multimediakaufmann/-frau
© AMS / DoRo Filmproduktion
Foto Foto- und Multimediakaufmann/-frau
© AMS / DoRo Filmproduktion
Foto Foto- und Multimediakaufmann/-frau
© AMS / DoRo Filmproduktion
  • Handgeschicklichkeit: Vorführen der Foto- und Multimediageräte
  • Sehvermögen: Einstellen der Foto- und Multimediageräte bei Vorführungen (z.B. Schärfeeinstellung von Bildschirmen), Kontrollieren von Foto-Ausarbeitungen
  • mathematisch-rechnerische Fähigkeit: Kalkulieren von Preisen und Preisnachlässen, Kontrollieren von Rechnungen/Preisen, Berechnungen im Zusammenhang mit Geräteeinstellungen
  • technisches Verständnis: Vorführen und Erklären der Foto- oder Multimediageräte bei der KundInnenberatung, Durchführen kleinerer Reparaturen
  • Kontaktfähigkeit: KundInnenberatung
  • Fähigkeit zur Zusammenarbeit: Arbeiten in einem Verkaufsteam
  • Sprachfertigkeit mündlich: Beraten der KundInnen, Erklären der Foto- oder Multimediageräte
  • Merkfähigkeit: Merken der Produkteigenschaften und -daten zahlreicher sehr unterschiedlicher Geräte
  • Selbständigkeit: Beraten und Verkaufen
  • generelle Lernfähigkeit: Aneignen der Eigenschaften/Daten neuer Produkte

Betriebe/Lehrbetriebe: Foto- und Multimediakaufleute sind im Foto- und Multimediahandel, in Filialen von großen Foto- und Multimedia-Handelsketten oder in Foto- und Multimediaabteilungen von Großkaufhäusern beschäftigt.

Lehrstellensituation: Im Vergleich zu den letzten Jahren zeigen neuere Entwicklungen sinkende Lehrlingszahlen im Beruf Foto- und Multimediakaufmann/-frau. Filialen großer Foto- und Elektronikhandelsketten bieten die meisten Lehrstellen an. Die Zahl der Lehrlinge liegt jährlich insgesamt im mittleren zweistelligen Bereich.

Unterschiede nach Geschlecht: Unter den Lehrlingen ist das Verhältnis von Frauen und Männern weitgehend ausgeglichen. Bei den Beschäftigten insgesamt sind jedoch deutlich mehr Männer als Frauen anzutreffen, vor allem in den Einzelhandelsbereichen EDV-Geräte, Software, Telekommunikationsgeräte, Unterhaltungselektronikgeräte.

Berufsaussichten: Chancen auf eine Lehrstelle sowie Beschäftigungsmöglichkeiten nach der Ausbildung bestehen besonders in Ballungsgebieten. Auch wenn Umsätze von Foto- und Multimediaprodukten vermehrt im Online-Handel erzielt werden, sind MitarbeiterInnen, die KundInnen kompetent beraten, nach wie vor gefragt.

Beschäftigungsaussichten: Die Nachfrage nach Foto- und Multimediakaufleuten ist weitgehend stabil.

Stellenangebote im "eJob-Room" (Internet-Stellenvermittlung des AMS):

Der folgende Link führt zum Abfrage-Formular des eJob-Room für das Berufsbündel "FotoartikelverkäuferIn", dem der Beruf "Foto- und Multimediakaufmann/-frau" zugeordnet ist. Im Formular können Sie dann noch das Bundesland und den Arbeitsort und andere Kriterien auswählen; nach einem Klick auf "Weiter" erhalten Sie die Stellenangebote.

offene Job-Angebote

offene Lehrstellen

Ergebnisse aus dem Ausbildungskompass:

Kollektivvertragliche Mindest-Sätze (Brutto *), alle Beträge in Euro
* Brutto = Wert VOR Abzug der Abgaben (Versicherungen, Steuern)

Foto- und Multimediakaufmann/-frau
Kollektivvertrag (Brutto-Einkommen) gültig ab
Handelsgewerbe (Angestellte) 01.01.2018
Foto- und Multimediakaufmann/-frau (inkl. Doppellehren)
In den angeführten Werten sind auch die Lehrlingszahlen des Vorläufer-Lehrberufs "Fotokaufmann/-frau" enthalten!
Anz./Jahr 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
männlich 57 56 49 48 53 56 49 42 38 32
weiblich 73 58 61 70 64 68 57 45 28 26
gesamt 130 114 110 118 117 124 106 87 66 58
Frauenanteil 56,2% 50,9% 55,5% 59,3% 54,7% 54,8% 53,8% 51,7% 42,4% 44,8%
Quelle: WKÖ - Wirtschaftskammer Österreich
Foto- und Multimediakaufmann/-frau
Verwandte Lehrberufe LAP-Ersatz *
Bankkaufmann/-frau nein
BerufsfotografIn nein
Betriebsdienstleistungskaufmann/-frau nein
Buch- und MedienwirtschafterIn - Buch- und Musikalienhandel nein
Buch- und MedienwirtschafterIn - Buch- und Pressegroßhandel nein
Buch- und MedienwirtschafterIn - Verlag nein
Bürokaufmann/-frau nein
DrogistIn nein
E-Commerce-Kaufmann/-frau nein
EDV-Kaufmann/-frau nein
EinkäuferIn nein
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Allgemeiner Einzelhandel ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Baustoffhandel ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Einrichtungsberatung ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Eisen- und Hartwaren ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Elektro-Elektronikberatung ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Feinkostfachverkauf ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Gartencenter ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Kraftfahrzeuge und Ersatzteile ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Lebensmittelhandel ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Parfümerie ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Schuhe ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Sportartikel ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Telekommunikation ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Textilhandel ja <>
Einzelhandelskaufmann/-frau - Schwerpunkt Uhren- und Juwelenberatung ja <>
Finanzdienstleistungskaufmann/-frau nein
Großhandelskaufmann/-frau nein
Hotel- und GastgewerbeassistentIn nein
Hotelkaufmann/-frau nein
Immobilienkaufmann/-frau nein
Industriekaufmann/-frau nein
Medizinproduktekaufmann/-frau nein
PersonaldienstleistungsassistentIn nein
Pharmazeutisch-kaufmännisch(er/e) AssistentIn nein
ReisebüroassistentIn nein
Speditionskaufmann/-frau nein
SportadministratorIn nein
Versicherungskaufmann/-frau nein
VerwaltungsassistentIn nein
Waffen- und MunitionshändlerIn nein
* LAP-Ersatz = Lehrabschlussprüfungs-Ersatz
<> Wechselseitiger Ersatz der LAP zwischen beschriebenem und verwandtem Lehrberuf.

Folgende berufsbildende Schulen bieten teilweise eine ähnliche Ausbildung wie der Lehrberuf:

Normalformen (für 14-Jährige):

Sonderformen (für Erwachsene), die auch als Weiterbildung für LehrabsolventInnen geeignet sind:

Schulen im Bereich FOTOGRAFIE: Siehe beim Lehrberuf "BerufsfotografIn"

Ständige Weiterbildung hinsichtlich neuer Produkte und Technologien sowie im kaufmännischen Bereich (z.B. Verkauf, Kommunikation, Marketing, Buchhaltung, Kostenrechnung) sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Berufsausübung. Möglichkeiten hiezu bieten auf dem kaufmännischen Sektor, insbesondere im EDV-Bereich, Weiterbildungskurse des Berufsförderungsinstituts (bfi) und des Wirtschaftsförderungsinstituts (WIFI). Verschiedene Lieferfirmen führen Schulungen in Form von Produktvorstellungen durch.

Weiterführende Bildungsmöglichkeiten zur Erreichung höherer Bildungsabschlüsse bzw. zur Höherqualifizierung für AbsolventInnen dieses Lehrberufs:

  • Handelsakademien für Berufstätige
  • Handelsakademien für Berufstätige mit Fernunterricht
  • Aufbaulehrgang an Handelsakademien
  • Aufbaulehrgang an Handelsakademien für Berufstätige

Aufstiegsmöglichkeiten:

Foto- und Multimediakaufleute können zu AbteilungsleiterInnen, FilialleiterInnen, ProkuristInnen und GeschäftsführerInnen aufsteigen. Diese Aufstiegsmöglichkeiten sind vor allem in größeren Betrieben gegeben.

Selbstständige Berufsausübung:

Die Möglichkeit einer selbstständigen Berufsausübung (als GewerbeinhaberIn, PächterIn oder GeschäftsführerIn) besteht für Foto- und Multimediakaufleute im Handelsgewerbe. Das Handelsgewerbe ist ein freies Gewerbe und erfordert keinen Befähigungsnachweis, sondern lediglich eine Anmeldung bei der Gewerbebehörde.

Broschüren/Folder mit Informationen zum Beruf:

Handel, Marketing, E-Commerce (Broschüre)
Reihe: Berufe ...
Fundstelle: Handel und Export (Seiten 46-65), Seite 58
Lehrberufe in Österreich - Ausbildungen mit Zukunft (Broschüre)
Reihe: Publikation des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Wirtschaftskammer (WKÖ)
Fundstelle: Handel, Seite 78
Schule oder Lehre? 2 Wege zum Wunschberuf (Broschüre)
Reihe: Berufswahl
Fundstelle: Handel, Verkauf, Seite 72
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